Betrieb und Gewerkschaft
Der aktuelle Lockdown schützt die Profite, nicht die Gesundheit der Menschen

Der aktuelle Lockdown schützt die Profite, nicht die Gesundheit der Menschen

Der „Lockdown light“ soll verlängert werden – so wird es aktuell diskutiert. Dass es dabei aber vor allem um die Profite der Großkonzerne und nicht um die Gesundheit der Menschen geht, wird bei einem Blick auf die Maßnahmen schnell klar: Privat sollen sich die Leute einschränken, damit die großen Monopole weiter uneingeschränkt Profit machen können. So läuft die Großproduktion mit tausenden Menschen in einem Betrieb ohne starke Einschränkungen weiter. Die Schuld für den zweiten Lockdown wird den unverantwortlichen Menschen gegeben, die sich einfach zu viel privat treffen würden. Dabei hat die Regierung wenig getan, um die Gesundheit der Menschen wirklich zu schützen. Währenddessen sind es die Leute in den systemrelevanten Berufen, die die Gesellschaft trotzdem am Laufen halten.

Das Schlimmste verhindert

Das Schlimmste verhindert

In der Tarifrunde des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen wurde am Wochenende eine Einigung zwischen der VKA und ver.di ausgehandelt. Wähnten sich die Arbeitgeber, unterstützt durch die Berichterstattung vieler Leitmedien, in einer guten Position, lang...

Solidarität mit den Streikenden im TVöD

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Warnstreiks vor der dritten Verhandlungsrunde Seit der im Wesentlichen ergebnislosen zweiten Verhandlungsrunde um den Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst des Bundes und der Kommunen (TVöD) gab es in vielen deutschen Städten Warnstreiks der Gewerkschaft ver.di, um...