Wir wollen verändern!

Wir wollen verändern!

Interview mit Mischa Aschmoneit POSITION: Das UZ-Pressefest ist das Fest der DKP-Zeitung Unsere Zeit. Warum seid ihr als IL auf dem Fest vertreten? Mischa: Meine Gruppe, see red! Interventionistische Linke Düsseldorf, organisiert dort u.a. zusammen mit der Assoziation...

Pfingsten mit der SDAJ!

Pfingsten schon was vor? Die SDAJ führt an 6 verschiedenen Orten dieses Jahr an Pfingsten unterschiedlichste Aktivitäten durch. Ob auf einer Hütte im Süden, in einem alten Waldseebad im Osten oder auf einem Hof in Bochum - such dir was aus!   Baden-Württemberg...

Tag 7: El último día

Der letzte Tag der Weltfestspiele ist gekommen. Ob am Abend vorher gefeiert wurde oder nicht, alle trafen sich, um gemeinsam zeitig zum Weltfestspielgelände zu fahren. Denn wir wollten abschließend noch einmal zusammen frühstücken und als Delegation die vergangenen...

Exkurs: Der Sturm auf den Präsidentenpalast

Nicht für alle verlief der Donnerstagabend nach dem Anti-Imperialistischen Tribunal so planvoll wie in unserem Tagebucheintrag beschrieben. Kein Entspannen im Hostel, keine Party mit den GenossInnen anderer Delegationen. Nichts Geringeres als die Eroberung des...

Tag 6: Imperialismus verurteilt.

Der Bus war heute bereits eine halbe Stunde früher da und losgefahren. In unserer Straße schräg gegenüber ist jedoch auch die spanische Delegation untergebracht, so dass wir in ihrem Bus mitfahren konnten. Es war dann entsprechend kuscheliger. Auf dem Festivalgelände...

Tag 5: Antifascista siempre!

Schnell unter die kalte Dusche und pünktlich (!) um halb neun in den Bus, der vor unserem Hostel wartet. Wie die letzten Tage auch geht’s mit lauter Musik einmal quer durch die Stadt zum alten Flughafengelände auf dem das Festival stattfindet. Einmal übers Rollfeld...

Tag 4: Weltfestspiele auf über 2800 Meter Höhe

Tag 4: Weltfestspiele auf über 2800 Meter Höhe

Als ich die Augen öffnete, vernahm ich die Spuren welche die Feier des gestrigen Abends hinterlassen hatte. Im Zimmer rumliegende Klamotten, unausgepackte Rucksäcke und verblasste Erinnerungen des gestrigen Abends. Hätten wir vorher gewusst dass uns die Höhe (Quito,...

Tag 3: Gemeinsam diskutieren und feiern.

Unser Tag beginnt mit einem unkonventionellen Kulturschock: Wir werden vom ecuadorianischen Guide fuer unsere Unpünktlichkeit getadelt. Morgen sollen wir bitte puenktlich abfahrbereit sein - 20 Minuten Verspätung sind nicht drin! Diesen peinlichen Fauxpaux wiegen wir...

Freundschaft

Der nächste Morgen: Die durchnässten Klamotten hängen immer noch an der Leine, die wir durch das Zimmer gezogen haben, die aufgeweichten Schuhe haben eine Pfütze über den Boden gebildet und der gestern noch vorsorglich eingeschenkte Tee hat sich mangels Zuwendung in...