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	<title>Bundestag Archive - SDAJ</title>
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		<title>Lobby-Arbeit vom Feinsten</title>
		<link>https://www.sdaj.org/2020/06/04/lobby-arbeit-vom-feinsten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2020 08:19:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krieg und Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Abrüstung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2020/06/04/lobby-arbeit-vom-feinsten/">Lobby-Arbeit vom Feinsten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Die Lobby-Vereinigung Deutscher Bundeswehr Verband (DBwV) prahlt seit neuesten offensiv mit ihren einflussreichen Kontakten in Wirtschaft und Politik. So werden Telefonate mit der Bundeskanzlerin und ein Videochat mit dem CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden im Bundestag Ralph Brinkhaus und wie diese Telefonate Einfluss auf die aktuelle Politik Einfluss nahmen aufgeführt.</p>
<p>So hat der DBwV-Vorsitzende Oberstleutnant André Wüstner nicht nur für mehr Bundeswehr im Inneren geworben, sondern auch dafür, dass trotz Krise nicht beim Verteidigungsetat gekürzt werden darf. Und das obwohl Geld derzeit an allen Ecken und Enden fehlt! Erster Punkt kam kurz nach dem Telefonat auch direkt in einer Regierungserklärung wieder zum Vorschein, so lobte diese Erklärung den öffentlichen Einsatz der SoldatInnen während der Corona-Krise.</p>
<p>Wohin diese Einsätze im Inneren führen können und was das für die Militarisierung der Gesellschaft bedeutet, könnt ihr in <strong><a href="https://www.sdaj.org/2020/04/26/bundeswehr-im-inneren-echte-hilfe-oder-imagepflege/" title="Bundeswehreinsätze im Inneren">hier</a> </strong>in unserem Artikel lesen.</p>
<p>Nach eigenen Aussagen setze sich der DBwV für seine Mitglieder ein, also für SoldatInnen und Soldaten der Bundeswehr. Wer aber letztendlich hiervon profitiert und wessen Interessen durch diese Forderungen vertreten werden, lässt sich auf dem zweiten Blick erkennen. So ist ein steigender Verteidigungsetat oder eine fortschreitende Militarisierung der Gesellschaft nicht im Interesse der SoldatInnnen, dessen „Berufsrisiko“, durch steigende Rüstung sowie immer mehr Kriegseinsätze nicht verringert eher immer mehr steigert. Vielmehr ist es im Interesse der Rüstungsindustrie, der Wirtschaft, des deutschen Kapitalismus. Welcher letztendlich durch Aufrüstung und Krieg weitere Profite erwirtschaftet, auf dem Rücken der SoldatInnen, welche für falsche Ideale und des Kapitals Interesse ihr Leben riskieren müssen. So ist der DBwV nur ein weiterer Lobbyverband der deutschen Kriegsindustrie, welcher noch damit angibt.</p>
<p>Zu seinen wichtigsten Bündnispartnern zählt auch die Deutsche Gesellschaft für Wehrtechnik e.V. und die Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP) welche durch Ihre Lobbyarbeit vieles zum Aufrüstungskurs der letzten Jahre beigetragen haben. Und zudem hofiert der DBwV nicht nur bei Kanzlerin und dem CDU/CSU-Fraktionsvorsitzenden, sondern auch bei dem Wehrbeauftragten der SPD Hans-Peter Bartels und vielen mehr. Auf jeden Fall lässt sich folgende Aussage des Deutschen Bundeswehrverbandes nochmal hervorheben: „Der DBwV setzt sich für seine Mitglieder ein. Unabhängig, bewährt und erfolgreich!“. Der DBwV setzt sich nicht für seine Mitglieder ein und ist auch nicht „unabhängig“ aber in einer Hinsicht haben sie schon recht, ihr Einfluss, im Interesse der „Mitglieder“, auf die deutsche Regierung und den Bundestag ist „…bewährt und erfolgreich!“.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;color: #000000"><span><strong>Wir fordern:</strong></span></span><br /> <span style="color: #000000"> • Sofortige Unterstützung der zivilen Nothilfe und gleichzeitige Abrüstung!</span><br /> <span style="color: #000000"> • Steuergelder in die Pflege anstatt in Rüstung und Militär!</span><br /> <span style="color: #000000"> • Zurück zu einer staatlich getragenen öffentlichen Daseinsvorsorge und Verbot von Privatisierungen im Gesundheitssektor!</span><br /> <span style="color: #000000"> • Schluss mit Bundeswehreinsätzen im Inneren und stattdessen Stärkung von THW und Katastrophenschutz!</span><br /> <span style="color: #000000"> • Stopp aller Auslandseinsätze der Bundeswehr!</span></p></div>
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		<title>P wie Parlamentarismus</title>
		<link>https://www.sdaj.org/2017/09/21/p-wie-parlamentarismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2017 09:59:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bundestagswahl 2017]]></category>
		<category><![CDATA[POSITION – Magazin der SDAJ]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Klassenkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Theorie-Reihe „ABC des Kommunismus“ Parlamentarismus – das bezeichnet erstmal nur ein politisches System, in dem eine in regelmäßigen Abständen gewählte Versammlung (eben ein Parlament) die Gesetzgebung bestimmt. Die Kritik am Parlamentarismus spielt in linken, insbesondere marxistischen, Organisationen berechtigterweise eine große Rolle. Lenin brachte das Verhältnis von KommunIstInnen zum Parlamentarismus auf den Punkt: „Einmal in mehreren [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2017/09/21/p-wie-parlamentarismus/">P wie Parlamentarismus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/uploads/2017/09/POSITION4_17_fb_KW38_abc.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8060" src="/wp-content/uploads/2017/09/POSITION4_17_fb_KW38_abc-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" srcset="https://www.sdaj.org/wp-content/uploads/2017/09/POSITION4_17_fb_KW38_abc-300x300.jpg 300w, https://www.sdaj.org/wp-content/uploads/2017/09/POSITION4_17_fb_KW38_abc-150x150.jpg 150w, https://www.sdaj.org/wp-content/uploads/2017/09/POSITION4_17_fb_KW38_abc-768x768.jpg 768w, https://www.sdaj.org/wp-content/uploads/2017/09/POSITION4_17_fb_KW38_abc.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a><em>Theorie-Reihe „ABC des Kommunismus“</em></p>
<p>Parlamentarismus – das bezeichnet erstmal nur ein politisches System, in dem eine in regelmäßigen Abständen gewählte Versammlung (eben ein Parlament) die Gesetzgebung bestimmt. Die Kritik am Parlamentarismus spielt in linken, insbesondere marxistischen, Organisationen berechtigterweise eine große Rolle. Lenin brachte das Verhältnis von KommunIstInnen zum Parlamentarismus auf den Punkt: „Einmal in mehreren Jahren zu entscheiden, welches Mitglied der herrschenden Klasse das Volk im Parlament niederhalten und zertreten soll - das ist das wirkliche Wesen des bürgerlichen Parlamentarismus (…) auch in den allerdemokratischsten Republiken“. Oder, etwas drastischer, in den Worten von Tarek von K.I.Z.: „Ihr dürft im Wahllokal ankreuzen, wer den Puff besitzt / Es bleiben immer die gleichen Freier, denen ihr ein‘ lutschen müsst“.</p>
<h3>Beteiligung an Wahlen, ja oder nein?</h3>
<p>Besonders im Vorfeld von Wahlen müssen wir uns daher immer wieder mit der Frage beschäftigen, ob wir uns an diesem alle paar Jahre stattfindenden Ritual überhaupt beteiligen sollten. Die Revolution wird schließlich eher nicht auf dem Stimmzettel stattfinden. Das Schicksal sozialistischer Parteien, die den Kapitalismus auf dem Weg von Regierungsbeteiligungen und Reformen, also auf dem Weg des Parlamentarismus, abschaffen wollen, lässt sich gut am Elend der deutschen Sozialdemokratie betrachten. Seit sich in der Zeit vor dem ersten Weltkrieg die reformistischen Kräfte in der SPD durchsetzen konnten, begann eine mittlerweile gut hundertjährige Geschichte des Verrats an den Interessen der arbeitenden Menschen. Häufiger hört man deswegen, „echte“ KommunistInnen dürften bei bürgerlichen Wahlen nicht mitmachen. Stattdessen müssten sie stets aufzeigen, dass die Interessen der Arbeiterklasse nur in der sozialistischen Rätedemokratie durchgesetzt werden können.</p>
<h3>Wahlen und Parlamente als Bühne für KommunistInnen</h3>
<p>Für die Entscheidung, ob wir uns an Wahlen beteiligen oder nicht, ist es aber überhaupt nicht ausschlaggebend, welches politische System sich KommunistIn XY wünscht. Tatsache ist nun einmal, dass wir in einer parlamentarischen Demokratie leben und die meisten Menschen in diesem Land a) sich in Zeiten von Wahlen besonders mit politischen Themen beschäftigen und b) eine Partei nur als solche ernstnehmen, wenn sie auch bei einer Wahl für sie abstimmen können. Der Wahlkampf ist für KommunistInnen eine Möglichkeit, mit ihren Positionen offensiv aufzutreten, während die Leute mehr als sonst bereit sind, sich mit Politik zu beschäftigen.</p>
<p>Die Diskussionen um Unterstützungsunterschriften und die Werbung von Wählerstimmen sind kein Selbstzweck. Sie dienen der Vergrößerung unseres Bekanntheitsgrades. Im Wahlkampf können wir den Menschen zeigen, dass es eine knallrote Alternative zum Kapitalismus gibt. Natürlich müssen KommunistInnen dabei auch immer deutlich machen, dass es mit dem Kreuz auf dem Stimmzettel nicht getan ist. Ziel der Wahlbeteiligung ist es nicht vorrangig, super viele Stimmen zu bekommen, sondern vor allem die Leute in Bewegung zu bringen und ihnen klarzumachen, dass sie selbst aktiv werden müssen, um wirklich etwas zu verändern.</p>
<p>Zu behaupten der Kapitalismus ließe sich durch Wahlen abschaffen, wäre eine Lüge. Sich deswegen nicht an ihnen zu beteiligen, zeugt aber von Realitätsverlust. Gerade wenn wir MitstreiterInnen gegen den Parlamentarismus gewinnen wollen, müssen wir Wahlen als Bühne nutzen!</p>
<p style="text-align: right;"><em><strong>Leon, Kiel</strong></em></p>
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		<title>Weder flächendeckend noch ausreichend – Zum Beschlossenen Mindestlohn der Bundesregierung</title>
		<link>https://www.sdaj.org/2014/07/08/weder-flaechendeckend-noch-ausreichend-zum-beschlossenen-mindestlohn-der-bundesregierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2014 11:04:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stellungnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Nahles]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[Mindestlohn]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Zukunft statt eure Profite]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Donnerstag hat der Bundestag die Einführung eines Mindestlohns in Deutschland beschlossen. Eben dieser war DAS Wahlthema der SPD und seine Einführung für sie von größter Wichtigkeit. Zu stark und deutlich war der gesellschaftliche Wille, einen Mindestlohn gesetzlich zu verankern. Da sich viele SPD-WählerInnen allein durch das Bündnis mit der Union verraten gefühlt haben, mussten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2014/07/08/weder-flaechendeckend-noch-ausreichend-zum-beschlossenen-mindestlohn-der-bundesregierung/">Weder flächendeckend noch ausreichend – Zum Beschlossenen Mindestlohn der Bundesregierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm">Am Donnerstag hat der Bundestag die Einführung eines Mindestlohns in Deutschland beschlossen. Eben dieser war DAS Wahlthema der SPD und seine Einführung für sie von größter Wichtigkeit. Zu stark und deutlich war der gesellschaftliche Wille, einen Mindestlohn gesetzlich zu verankern. Da sich viele SPD-WählerInnen allein durch das Bündnis mit der Union verraten gefühlt haben, mussten medienwirksam nun ein paar Brotkrumen für die Bedürftigen vom Tisch fallen um die Meute zu besänftigen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Versprochen hatte Arbeitsministerin Andrea Nahles einen flächendeckenden Mindestlohn, der für alle zum Leben reicht. Beide Ziele wurden mit dem beschlossenen Mindestlohn grandios verfehlt!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Der Beschluss ist gespickt von Ausnahmen: PraktikantInnen, Minijobber und Jugendliche unter 18 sind beispielsweise von diesem Mindestlohn ausgeschlossen. Also genau die gesellschaftlichen Gruppen die von Ausbeutung durch schlechte Löhne mit am meisten betroffen sind. Angeblich sollen unter 18-Jährige durch den Ausschluss dazu bewegt werden, eher eine Ausbildung zu beginnen als zu jobben. Was Frau Nahles dabei anscheinend vergessen hat: Auch die Ausbildungsvergütung reicht in den meisten Fällen nicht für ein selbstbestimmtes Leben. Darum forden wir als SDAJ für Auszubildende eine Mindestvergütung von 1200 Euro netto. Ein Mindestlohn mit Ausnahmen rüttelt also nicht im geringsten an den prekären Bedingungen unter denen Jugendliche und insbesondere junge Frauen in Praktika, Minijobs und Ausbildung arbeiten und leben müssen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ein weiteres Problem ist die Höhe. 8,50€ sollen angeblich für ein „gutes Leben“ reichen. Wie wenig das möglich ist, rechnete bereits letztes Jahr die <i>Initiative für einen Mindestlohn von 10 Euro brutto, lohnsteuerfrei</i>:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">„Mit 8,50 Euro hätte Moritz Müller bei einer 38,5 Stundenwoche einen Lohn von 1.420 Euro brutto oder 1.040 Euro netto. Damit kann er erfolgreich Hartz IV beantragen. Sein Regelsatz beträgt nämlich 382 Euro und die durchschnittliche Warmmiete 381 Euro, zusammen also 763 Euro. Aufgrund des Freibetrags für Erwerbstätigkeit in Höhe von 300 Euro werden statt 1.040 Euro nur 740 Euro seines Nettolohns als Einkommen angerechnet. Er hat also bei 381 Euro Warmmiete Anspruch auf 23 Euro staatliche Unterstützung.“</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Obwohl es seit Beschluss des Koalitionsvertrages immer wieder Proteste gegen einen solchen Mindestlohn mit Ausnahmen gab und mehrere Veröffentlichungen aufzeigten, wie wenig der Bevölkerung ein solche Mogelpackung bringt, hat Andrea Nahles ihr Vorhaben rigoros durchgesetzt. Hier wird einmal mehr deutlich, auf wessen Seite diese Regierung steht: Auf der Seite der Banken und Konzerne und nicht auf der Seite der Bevölkerung. Ein Mindestlohn von 8,50€ liegt weit unter den Reproduktionskosten und nützt uns so überhaupt nichts!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">All das zeigt uns: Der Kampf um bessere Arbeits- und Ausbildungsbedingungen bleibt weiterhin notwendig. Darum fordert wir einen Mindestlohn von 12 Euro und unterstützen auch die <i>Initative für einen Mindestlohn von 10 Euro, lohnsteuerfrei</i>. Und auch für Auszubildende werden Versprechen zur Verbesserung der Lage von Seiten der Regierung werden nicht oder - wie hier – mehr als mangelhaft umgesetzt. Schließen wir uns zusammen, um für unsere Rechte einzutreten. Frau Nahles tut dies garantiert nicht!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Zur ausführlichen gemeinsamen Stellungnahme der Geschäftsführung der SDAJ und des Sekretariats der DKP gehts <a href="http://news.dkp.de/2013/12/mindestlohn-von-850-euro-ein-einkommen-zum-auskommen/">hier</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p style="margin-bottom: 0cm">
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2014/07/08/weder-flaechendeckend-noch-ausreichend-zum-beschlossenen-mindestlohn-der-bundesregierung/">Weder flächendeckend noch ausreichend – Zum Beschlossenen Mindestlohn der Bundesregierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
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