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	<title>Antiimperialismus Archive - SDAJ</title>
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	<title>Antiimperialismus Archive - SDAJ</title>
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		<title>Sozialismus ist die Antwort – die SDAJ auf dem Odigitis-Festival</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sdaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2022 20:48:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Antiimperialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[Internationalismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vom 22. bis zum 24. September fand nahe der griechischen Hauptstadt Athen gelegenen Antonis-Tritsis-Park das Festival der Kommunistischen Partei von Griechenland (KKE) und der Kommunistischen Jugend von Griechenland (KNE) statt. Als SDAJ durften wir uns auf Basis einer offiziellen Einladung unserer langjährigen Schwesterorganisation KNE am Festivalprogramm sowie mit einem Stand vor Ort beteiligen. An dieser [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 22. bis zum 24. September fand nahe der griechischen Hauptstadt Athen gelegenen Antonis-Tritsis-Park das Festival der Kommunistischen Partei von Griechenland (KKE) und der Kommunistischen Jugend von Griechenland (KNE) statt. Als SDAJ durften wir uns auf Basis einer offiziellen Einladung unserer langjährigen Schwesterorganisation KNE am Festivalprogramm sowie mit einem Stand vor Ort beteiligen. An dieser Stelle wollen wir uns erneut für die erfahrene Solidarität, Gastfreundschaft und die Möglichkeit zur Teilnahme bedanken.</p>
<p>Neben einer Vielzahl an Ständen von Organisationen im internationalen Bereich, präsentierten sich alle Gliederungen der KKE wie KNE sowie die jeweiligen Regionen in Griechenland.</p>
<p>Im Zentrum des politischen Programmes des Festival stand die Debatte um die Bewertung des Krieges. Im Laufe des Wochenendes säumten mehrere zehntausende BesucherInnen das Festivalgelände. Das zeigt die aus dem aktiven, bewaffneten, antifaschistischen Kampf hervorgebrachte, tiefe Verwurzelung der kommunistischen Bewegung im Land der Ägäis.</p>
<p>Highlight und Abschluss von „Odigitis“ ist die Demonstration sowie die Abschlussrede des Generalsekretärs der KKE – Dimitris Koutsoumbas – dieser betonte in seiner Rede, zum Einen den starken Impuls, welcher von Odigitis ausgeht, zur internationalistischen Zusammenarbeit und zum Anderen die auch in der BRD gültigen Worte zum Aufruf des revolutionären Bruches mit dem bestehenden, kapitalistischen Ausbeutungssystemes. Wörtlich sagte Koutsoumbas: „Wir dürfen keine Zeit mehr verlieren und müssen die Wartehaltung ablehnen, die das System unter den Menschen fördert. Das System will, dass die Menschen ein Leben lang auf bessere Zeiten warten, während es seine feindlichen Pläne umsetzt.“ Dem entgegen setzen wir – gemeinsam und in Freundschaft mit der KNE – unsere Antwort: den Sozialismus!</p>
<p><i>Es lebe die kommunistische Jugend von Griechenland!</i></p>
<p><i>Es lebe die Freundschaft zwischen KNE und SDAJ!</i></p>
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		<title>Cuba presente! Zur Rundreise des Genossen der UJC</title>
		<link>https://www.sdaj.org/2022/09/11/cuba-presente-zur-rundreise-des-genossen-der-ujc/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sdaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2022 18:01:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Antiimperialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Cuba 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit großem Vergnügen bot sich der SDAJ die Möglichkeit eine Rundreise – aus Anlass der Kuba Jugendkonferenz auf dem Pressefest der DKP – eines führenden Mitgliedes unserer kubanischen Schwesterorganisation UJC, Dilberto Garcia, zu organisieren. Im Rahmen seiner 14-tägigen Rundreise besuchte der junge, hochausgebildete Genosse dutzende Städte in der Bundesrepublik und konnte zu verschiedenen Anlässen und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;">Mit großem Vergnügen bot sich der SDAJ die Möglichkeit eine Rundreise – aus Anlass der Kuba Jugendkonferenz auf dem Pressefest der DKP – eines führenden Mitgliedes unserer kubanischen Schwesterorganisation UJC, Dilberto Garcia, zu organisieren. Im Rahmen seiner 14-tägigen Rundreise besuchte der junge, hochausgebildete Genosse dutzende Städte in der Bundesrepublik und konnte zu verschiedenen Anlässen und Veranstaltungen sprechen. Großes Highlight blieb sein mehrfacher Auftritt im Rahmen des UZ-Pressefestes. Dilberto bot einen authentischen und lebensnahen, immer aber auch kritisch-reflektierten, Einblick in die kubanischen Realitäten und den widerspruchsvollen Aufbau des karibischen Sozialismus. Betonte dabei Schwierigkeiten in der Versorgung der Bevölkerung mit lebensnotwendigen Rohstoffen, den qualvollen Kampf gegen die Blockade und die Anteilnahme wie Bereitschaft der kubanischen Jugend im Kampf um die Fortführung der begonnenen Revolution und dem Erben von Fidel, Raul und Che.</p>
<p style="font-weight: 400;">Es gelang sowohl im Osten der Republik wie auch in Hamburg, Göttingen, Braunschweig oder Frankfurt am Main Veranstaltungen vor vollen Rängen zu organisieren – in welchen ein lebhafter Austausch auf hohem Niveau und unter stetiger, solidarischer Betonung der Solidarität mit dem Kampf des kubanischen Volkes zum Ausdruck kam. Abseits dessen wurde dem weitgereisten Genossen die Schönheit des deutschen Landes gezeigt und Ihn touristisch begleitet.</p>
<p style="font-weight: 400;">Dilberto Garcia machte deutlich welchen Stellenwert internationale Solidarität und insbesondere der Beistand aus dem imperialistischen Zentrum für die progressiven Kräfte in Lateinamerika und auf Kuba hat – die Gespräche und das Charisma des jungen Kubaner motivieren unseren Kampf für die Beendigung der Blockade des kubanischen Sozialismus zu intensivieren und erinnern uns an unsere Hauptaufgabe. Diese besteht – insbesondere zu Zeiten des Ukraine-Krieges – in der Bekämpfung des Hauptfeindes, den deutschen Monopolen und ihrem Staat.</p>
<p style="font-weight: 400;">In diesem Sinne, bedanken wir uns für die Bereitschaft des Genossen die beschwerliche und anstrengende Reise auf sich zu nehmen, freuen uns auf den kommenden Austausch und verfestigen unsere Solidarität mit dem sozialistischen Kuba.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong><em>Es lebe das sozialistische Kuba und die Freundschaft zwischen UJC und SDAJ!</em></strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong><em>Unblock Cuba! </em></strong></p>
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		<title>G7 – Kleiner Club der Imperialisten</title>
		<link>https://www.sdaj.org/2022/05/17/g7-kleiner-club-der-imperialisten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sdaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2022 10:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krieg und Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Antiimperialismus]]></category>
		<category><![CDATA[G7]]></category>
		<category><![CDATA[G7-Gipfel]]></category>
		<category><![CDATA[Imperialismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In diesem Jahr übernimmt der deutsche Staat wieder die Präsidentschaft des sogenannten G7-Gipfels, soll bedeuten: Deutschland ist Gastgeber der „Gruppe der Sieben“. Seit 1975 treffen sich sieben der weltweit mächtigsten Industriestaaten, bestehend aus Deutschland, Frankreich, USA, Großbritannien, Italien, Japan und Kanada. Es wurde geschaffen, um die Weltpolitik seiner Staaten zu vernetzen und zu koordinieren. Zwischen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2022/05/17/g7-kleiner-club-der-imperialisten/">G7 – Kleiner Club der Imperialisten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr übernimmt der deutsche Staat wieder die Präsidentschaft des sogenannten G7-Gipfels, soll bedeuten: Deutschland ist Gastgeber der „Gruppe der Sieben“. Seit 1975 treffen sich sieben der weltweit mächtigsten Industriestaaten, bestehend aus Deutschland, Frankreich, USA, Großbritannien, Italien, Japan und Kanada. Es wurde geschaffen, um die Weltpolitik seiner Staaten zu vernetzen und zu koordinieren. Zwischen 1998 und 2014 war auch Russland Mitglied des Gipfels, wurde jedoch aufgrund der Ukraine-Krise ausgeschlossen. Und wie es sich für einen guten Gastgeber gehört, wird Deutschland seine Gäste im idyllischen Oberbayern empfangen, und zwar, wie schon 2015, am südlichsten Punkt von Deutschland, im Schloss Elmau in Garmisch-Partenkirchen. Sicherlich hat es nichts damit zu tun, dass Garmisch-Partenkirchen für Gegenproteste sehr schlecht erreichbar ist und man dort ganz in Ruhe seine Show abziehen kann.</p>
<p><strong>Wozu der Gipfel?</strong></p>
<p>Der ein oder andere von euch wird sich vielleicht noch das Bild mit Angela Merkel und Barock Obama auf einer Bank vor der wunderschönen Kulisse der bayrischen Alpen erinnern, mehr aber dürfte den aller Wenigsten im Gedächtnis geblieben sein, wenn man die „Ergebnisse“ des letzten Gipfels in Deutschland denkt und soll es vermutlich auch nicht. Denn es wäre illusorisch zu glauben, die Herrschenden würden nur auf diesem Gipfel wichtige Absprachen treffen und dort die großen Probleme unserer Zeit angehen. Als gäbe es nicht permanente Absprachen zwischen den Staaten, als käme man nur einmal im Jahr dazu, sich wirklich auszutauschen. Solche Gipfeltreffen sind in erster Linie ein Fest der Inszenierung, eine Propagandashow der Herrschenden, wenn man so will. Es sollen gute Bilder entstehen, das Gefühl vermittelt werden, man würde die großen Themen besprechen und Lösungen dafür finden, als habe man alles unter Kontrolle. Trotz aller Widersprüche zwischen den imperialistischen Staaten, wird dort Einheit und Klarheit demonstriert. Und wenn dann doch noch mal – natürlich unter dem Ausschluss der Öffentlichkeit – Entscheidungen besiegelt oder letzte Feinheiten besprochen werden, dann sind das keine Entscheidungen in unserem Interesse. Doch solche Gipfeltreffen haben noch eine weiter entscheidende Aufgabe: Sie sind die perfekte Gelegenheit, den eigenen Sicherheitsapparat auf die Probe zu stellen. Alles, was so ein imperialistischer Staat braucht, um die Sicherheit seiner Herrschenden zu gewährleisten, wird an so einem Gipfeltreffen eingesetzt. 2015 waren es 19.000 Polizisten, die das Schloss des Gipfels „beschützt“ haben, dabei kam die neuste Drohnentechnologie zur großflächigen Überwachung der Gegend und sicherlich auch die ein oder andere neue Spionage-Technologie zum Einsatz. Hier bekommen die Herrschenden die Gelegenheit ihre Zähne zu zeigen, deutlich zu machen, wozu sie in der Lage sind, um ihre Interessen zu verteidigen und können neue Mittel und Wege prüfen, im Einsatz gegen die Demonstrierenden des Gipfels. Schon jetzt steht fest, es sollen insgesamt 160 Millionen Euro in die Durchführung des Gipfels investiert werden, davon 147 Millionen für die Polizei, 386.000 Euro für den Einsatz des Verfassungsschutzes und 30 Millionen Euro für die Anschaffung von neuer Ausrüstung wie Sicherheitszäune und fünf sogenannte SatCom-Anlagen für satellitengestützte Kommunikation.</p>
<p><strong>Ein Kriegsgipfel</strong></p>
<p>Als Anfang des Jahres angekündigt wurde, dass der Gipfel wieder in Elmau stattfinden wird, wurde bekanntgegeben, dass der Gipfel im Wesentlichen drei Themenschwerpunkte erhalten soll: „Pandemie“, „Wirtschaftskrise“ und „Klima“ – angesichts der aktuellen Situation braucht man keine Glaskugel, um zu sehen, dass sich dieser Gipfel zu einem Kriegsgipfel entwickeln wird. Die Agenda ist klar, denn sie ist nichts neues: Uns wird wieder erzählt werden, welche Gefahr von Russland und von China ausgeht und weshalb es wichtig ist, dass wir unseren Gürtel enger schnallen müssen, damit die Aufrüstung und damit die Eskalationsspirale weitergehen kann. Vermutlich werden sie die alte Losung befeuern, dass man sich einig darüber sei, mehr Verantwortung in der Welt zu übernehmen, vielleicht werden die Losungen schon direkter und offener für einen Krieg werben. Keiner dieser Gipfel war jemals in unserem Interesse, dieser wird es im besonderen Maße nicht sein, denn er wird die Kriegsgefahr weiter erhöhen, genutzt werden, um die Stimmung weiter aufzuheizen und in der Konsequenz für uns sehr unschöne Folgen haben werden.</p>
<h5><strong>Krieg dem Krieg</strong></h5>
<p>Um so wichtiger ist, dass wir gegen diese Kriegstreiberei auf die Straße gehen und uns diesem Gipfel entgegenstellen. Die Herrschenden wollen ungestört schöne Bilder inszenieren und für ihre Kriege werben – für ihre Kriege, weil es nie unsere sind. Weil die Scholzes, Baerbocks und Macrons dieser Welt nicht darum fürchten müssen, in einem Krieg um Wirtschaftsinteressen als Kanonenfutter fallen zu müssen. Sie wollen ungestört „Sicherheit“ vermitteln, während sie in Wirklichkeit unsere Sicherheit gefährden. Der Gipfel im Juni wird nicht unwidersprochen bleiben, schon jetzt sind zahlreiche Demonstrationen und Kundgebungen angemeldet. Viele nutzen den Gipfel, um Appelle an die Herrschenden zu richten, sie wollen Forderungen aufstellen, um richtige Themen umgesetzt zu wissen oder stellen die Behauptung auf, dass die G7-Staaten viel eher in unserem Interesse handeln würden, wenn sich dort nicht nur weiße alte Männer treffen würden. Sie haben leider Illusionen darin, dass der Protest die Anwesenden vielleicht zum Nachdenken anregt. Für uns ist klar: Egal wer dasitzt, selbst wenn Kamala Harris die USA auf dem Gipfel vertritt, dieser ganze Gipfel ist nicht in unserem Interesse und muss abgelehnt werden. Wir fahren nicht auf die G7-Proteste, um Appelle an die Herrschenden zu richten, sondern wir zeigen auf, in wessen Interessen diese Gipfel stattfinden und dass es ein anderes System braucht, um all die wichtigen Themen, welche an die G7-Staaten adressiert werden, umgesetzt zu wissen und, um gegen die Kriegstreiberei, für Abrüstung und für absolute Deeskalation zu demonstrieren. Sei mit dabei und fahr mit uns!</p>
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		<item>
		<title>Solidarität mit dem Kampf des palästinensischen Volkes &#8211; Kampagne des Weltbund der demokratischen Jugend (WBDJ)</title>
		<link>https://www.sdaj.org/2021/11/21/solidaritaet-mit-dem-kampf-des-palaestinensischen-volkes-kampagne-des-weltbund-der-demokratischen-jugend-wbdj/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sdaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Nov 2021 16:22:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Antiimperialismus]]></category>
		<category><![CDATA[hoch die internationale Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Palästina]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; &#160; Das vorliegende Video ist ein Teil des Beitrages der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) an der Kampagne des Weltbund der demokratischen Jugend (WBDJ) &#8222;WBDJ mit Palästina&#8220;, welche über den November international stattgefunden hat. Der Kampf des palästinensischen Volkes ist gerecht und fortschrittlich. Er ist ein Kampf gegen den israelischen Imperialismus, dessen Unterdrückung und dessen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=nCZjpb38eOs" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="Solidarität mit dem Kampf des palästinensischen Volkes" title="Play video &quot;Solidarität mit dem Kampf des palästinensischen Volkes&quot;">https://www.youtube.com/watch?v=nCZjpb38eOs</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=nCZjpb38eOs" title="Solidarität mit dem Kampf des palästinensischen Volkes">Solidarität mit dem Kampf des palästinensischen Volkes (https://www.youtube.com/watch?v=nCZjpb38eOs)</a></noscript></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das vorliegende Video ist ein Teil des Beitrages der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) an der Kampagne des Weltbund der demokratischen Jugend (WBDJ) &#8222;WBDJ mit Palästina&#8220;, welche über den November international stattgefunden hat. Der Kampf des palästinensischen Volkes ist gerecht und fortschrittlich. Er ist ein Kampf gegen den israelischen Imperialismus, dessen Unterdrückung und dessen Zuwiderhandlung gegen internationales Recht und internationale Aufforderungen. Im Bündnis mit dem US-Imperialismus und unter dem Einsatz militärischer Gewalt schreitet der völkerrechtswidrige Siedlungsbau fort, wurde in diesem Jahr erneut Krieg gegen das blockierte Gaza geführt, wird das Existenzrecht der PalästinenserInnen beschnitten. Doch dagegen regt sich weltweit Widerstand.</p>
<p>Die fortschrittlichen, antiimperialistischen und sozialistischen Kräfte stehen an der Seite von Palästina.</p>
<p>In diesem Sinne,</p>
<h5>Hoch die internationale Solidarität! Freiheit für Palästina</h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kabul ist gefallen – ein Erbe des Imperialismus!</title>
		<link>https://www.sdaj.org/2021/08/17/kabul-ist-gefallen-ein-erbe-des-imperialismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sdaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2021 20:29:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Stellungnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Afghanistan]]></category>
		<category><![CDATA[Antiimperialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Antimilitarismus]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeswehr]]></category>
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		<category><![CDATA[Kapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg und Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[NATO]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die afghanische Hauptstadt Kabul ist in den vergangenen Stunden kampflos an die islamistischen Taliban gefallen &#8211; der Tiefpunkt imperialistischer Politik der Region. Die afghanische Armee (ANA) konnte, ohne die Schützenhilfe westlicher Verbände, den Vormarsch nicht bremsen, Tag um Tag fielen Provinzen unter die Herrschaft der Gotteskrieger – mittlerweile kontrollieren diese 345 von 398 Distrikten sowie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2021/08/17/kabul-ist-gefallen-ein-erbe-des-imperialismus/">Kabul ist gefallen – ein Erbe des Imperialismus!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die afghanische Hauptstadt Kabul ist in den vergangenen Stunden kampflos an die islamistischen Taliban gefallen &#8211; der Tiefpunkt imperialistischer Politik der Region. Die afghanische Armee (ANA) konnte, ohne die Schützenhilfe westlicher Verbände, den Vormarsch nicht bremsen, Tag um Tag fielen Provinzen unter die Herrschaft der Gotteskrieger – mittlerweile kontrollieren diese 345 von 398 Distrikten sowie 80 Prozent aller Provinzhauptstädte. Die ANA löst sich auf, Geräte und Geld fallen an die Taliban – weite Teile der afghanischen Armee waren nicht bereit ihr Leben einem korrupten Regime zu opfern.</p>
<p>Mit der Flucht des Präsidenten Ghani sind die Tage der labilen Republik gezählt – „der Krieg in Afghanistan ist vorbei“, erklärte ein Taliban-Sprecher und der Aufbau islamischen Emirates werde begonnen.  Die Meldungen lösten Panik aus – aus Furcht vor Rache und Entrechtung versuchen Menschen auf jedwedem Weg zu fliehen, beklemmende Bilder vom Rollfeld des Kabuler Flughafen gingen um die Welt. Unterdessen fliegt die Bundeswehr deutsches Botschaftspersonal und Staatsangehörige aus Afghanistan aus – die afghanischen Ortskräfte hingegen bleiben ihrem Schicksal überlassen.</p>
<p>20 Jahre Krieg und Besatzung brachten weder Fortschritt noch Demokratie, den Rahmen von Beginn an bestimmten geostrategische und wirtschaftliche Überlegungen – 400.000 Menschen sind auf der Flucht, Zehntausende getötet, das Land ein Trümmerfeld und die Gesellschaft ihrem Schicksal überlassen. Anstatt im Angesicht der Verantwortung des deutschen Imperialismus humanitäre Hilfe zu leisten – forderte Kanzlerkandidat Laschet (CDU) „2015 darf sich nicht wiederholen“ – die Bundeswehr evakuierte bisher in zwei Fliegern nur 127 Personen. Daher stellen wir klar: Wer die Bilder aus Kabul nicht will, muss seine Stimme gegen aktuelle und kommende Kriege erheben!</p>
<p>Die SDAJ fordert daher die sofortige Evakuierung aller von den Taliban verfolgten Menschen durch die BRD, einen sofortigen Abschiebestopp gen Afghanistan sowie einen sofortiges Ende aller imperialistischen Kriege von deutschem Boden!</p>
<p><strong><em>Nieder mit dem Imperialismus! </em></strong></p>
<p><strong><em>Hoch die internationale Solidarität!</em></strong></p>
<p><strong><em>Stellungnahme der SDAJ, 17. August 2021 </em></strong></p>
<p>Bildquelle: Weltbund der Demokratischen Jugend/ WBDJ</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>10 Jahre Utoya – Erinnerung bedeutet Kampf dem Faschismus!</title>
		<link>https://www.sdaj.org/2021/07/21/10-jahre-utoya-erinnerung-bedeutet-kampf-dem-faschismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sdaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2021 12:05:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Faschismus und Rassismus]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Stellungnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Antifaschismus]]></category>
		<category><![CDATA[Antiimperialismus]]></category>
		<category><![CDATA[AUF]]></category>
		<category><![CDATA[Breivik]]></category>
		<category><![CDATA[Faschismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Norwegen]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Utoya]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am heutigen Donnerstag, den 22. Juli 2021, jährt sich zum 10. Mal der Anschlag von Utoya. Der Faschist Anders Breivik ermordete, verkleidet als norwegischer Polizist, 69 Mitglieder der norwegischen sozialdemokratischen Jugendorganisation AUF (Arbeidernes Ungdomsfylking) während deren jährlichen Jugendcamp auf der Insel Utoya sowie zuvor 8 weitere Menschen im Osloer Regierungsviertel bei einem Sprengstoffanschlag mit einer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2021/07/21/10-jahre-utoya-erinnerung-bedeutet-kampf-dem-faschismus/">10 Jahre Utoya – Erinnerung bedeutet Kampf dem Faschismus!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Donnerstag, den 22. Juli 2021, jährt sich zum 10. Mal der Anschlag von Utoya. Der Faschist Anders Breivik ermordete, verkleidet als norwegischer Polizist, 69 Mitglieder der norwegischen sozialdemokratischen Jugendorganisation AUF (Arbeidernes Ungdomsfylking) während deren jährlichen Jugendcamp auf der Insel Utoya sowie zuvor 8 weitere Menschen im Osloer Regierungsviertel bei einem Sprengstoffanschlag mit einer selbstgebauten Bombe. Breivik hatte bevor in seinem 1.500-seitigen Manifest seiner faschistischen Einstellung Ausdruck verliehen.</p>
<p>Wir gedenken heute der Opfer dieses Attentates: vergessen dürfen wir dabei nicht, dass als Reaktion auf eines der furchtbarsten faschistischen Massaker der jüngeren Vergangenheit die Politiker, Medien und staatlichen Kräfte, die durch ihre Hetze gegen Migranten, Muslime und Linke das gesellschaftliche Klima für einen solchen Anschlag bereitet hatten, immer wieder versucht haben, Breivik als „verwirrten Einzeltäter“ darzustellen. Dieses Vorgehen haben wir in den letzten Jahren unter anderem in Deutschland nach rechten Anschlägen immer wieder beobachten müssen – sei es in Hanau, Halle oder bei den weithin unaufgeklärten NSU-Morden. Ekelerregend erscheint in diesem Zusammenhang, dass Breivik aus der Haft heraus, Briefkontakt zur deutschen Faschistin und NSU-Mörderin Beate Zschäpe sowie zum schwedischen, faschistischen Dreifachmörder Peter Mangs aufgenommen hat.</p>
<p>In diesem Zusammenhang muss auch erwähnt werden, dass die norwegische Polizei den Anschlag nicht zu verhindern im Stande war – 92 Minuten konnte der Attentäter auf der Insel grausam und ungestört wüten. Hubschrauber und Polizeiboote standen nicht zur Verfügung – die polizeiinterne Kommunikation brach zusammen, Notrufe wurden nicht oder zu spät bearbeitet, dies belegt leider erneut eindrucksvoll, dass auf den bürgerlichen Staat kein Verlass im antifaschistischen Kampf ist.</p>
<p>Um solche Anschläge zu verhindern, müssen wir uns – in Norwegen, in Deutschland, international, gegen rassistische und faschistische Hetze stellen und sie an ihrer kapitalistischen Wurzel bekämpfen, denn Gedenken an Utoya heißt Kampf dem Faschismus!</p>
<p><strong>Hoch die internationale Solidarität! </strong></p>
<p><em>Stellungnahme der SDAJ, 22. Juli 2021 </em></p>
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		<title>Aufstand in Eswatini</title>
		<link>https://www.sdaj.org/2021/07/13/aufstand-in-eswatini/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sdaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jul 2021 19:46:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Antiimperialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Revolution]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von der Weltöffentlichkeit nur wenig beachtet kämpft das Volk von Eswatini, dem früheren Swaziland, seit 3 Wochen gegen den reaktionären Staatsapparat der letzten „absoluten Monarchie“ Afrikas. Über 50 Todesopfer und hunderte Verletzte sind bisher in dem kleinen Land zwischen Südafrika und Mosambik zu beklagen. Das Militär geht weiter mit äußerster Brutalität gegen die demokratische Opposition [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Von der Weltöffentlichkeit nur wenig beachtet kämpft das Volk von Eswatini, dem früheren Swaziland, seit 3 Wochen gegen den reaktionären Staatsapparat der letzten „absoluten Monarchie“ Afrikas. Über 50 Todesopfer und hunderte Verletzte sind bisher in dem kleinen Land zwischen Südafrika und Mosambik zu beklagen. Das Militär geht weiter mit äußerster Brutalität gegen die demokratische Opposition vor. Parteien, Gewerkschaften und sonstige oppositionelle Vereinigungen sind seit Jahrzehnten ausnahmslos verboten. Die Wut der DemonstrantInnen entlädt sich seit Wochen am Wirtschaftsimperium des Königs. Fahrzeuge und Gebäude gingen reihenweise in Flammen auf. Während König Mswati III. inzwischen aus dem Land geflohen ist, verhängte das Militär eine Ausgangssperre und kappte den Zugang zum Internet.</p>
<h5>Deutschland wieder mit dabei</h5>
<p>Deutschland hält sich gegenüber dem repressiven Vorgehen des Regimes auffällig zurück. Das hat seine Gründe: Erst vor einem Monat unterzeichnete die EU eine gemeinsame Erklärung mit dem Königreich Eswatini. Darin bekräftige die EU ihre Unterstützung für das Herrscherhaus und dessen „Bekenntnis zu Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Achtung der Menschenrechte“. Der Handel des 1,3-Millionen-Einwohnerlandes mit den imperialistischen Hauptmächten entspricht noch immer kolonialen Verhältnissen. Die Zucker- und Textilienexporte in die EU und die USA sind zehnmal höher als deren Importe. 120 Millionen € investierte die EU allein zur Steigerung der Ausbeutung in der Zuckerwirtschaft. Derweil leben 82% der Bevölkerung unter der Armutsgrenze, 42% gar in extremer Armut. Über ein Viertel der Bevölkerung ist mit HIV infiziert, der höchste Wert weltweit. Hinzu kommt die weitere Überlastung des maroden Gesundheitssystems durch Covid-19.</p>
<h5>Auf der Seite des Fortschritts</h5>
<p>Die Kommunistische Partei Swazilands steht Seite an Seite mit den Demonstrierenden und strebt die Aktionseinheit aller Oppositionsparteien, Gewerkschaften und Kirchen an. Sie ruft zum Sturz der Monarchie auf, der Erkämpfung eines demokratischen Staates als Etappe im weiteren Kampf um den Sozialismus.<br />
Unsere Solidarität gilt allen fortschrittlichen Menschen Eswatinis im Kampf um ihre fundamentalen Rechte.</p>
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		<title>Solidarität mit dem sozialistischen Kuba – gegen die Blockade-Politik des Imperialismus</title>
		<link>https://www.sdaj.org/2021/07/12/solidaritaet-mit-dem-sozialistischen-kuba-gegen-die-blockade-politik-des-imperialismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sdaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2021 18:40:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Stellungnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Antiimperialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Covid-19]]></category>
		<category><![CDATA[Cuba]]></category>
		<category><![CDATA[Demonstration]]></category>
		<category><![CDATA[DKP]]></category>
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		<category><![CDATA[Klassenkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Viva Cuba Socialista]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In San Antonio de los Baños, einem Vorort der kubanischen Hauptstadt Havanna, kam es in den Mittagstunden des gestrigen Sonntages zu ersten Menschenansammlungen von kubanischen BürgerInnen, die gegen die aktuell mangelnde und stagnierende Lebensmittelversorgung, die gehäuften Stromausfälle und die Verbreitung der Delta-Variante des Covid-19 Virus demonstrierten. Unter dem in den sozialen Medien, schon zuvor kursierenden [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In San Antonio de los Baños, einem Vorort der kubanischen Hauptstadt Havanna, kam es in den Mittagstunden des gestrigen Sonntages zu ersten Menschenansammlungen von kubanischen BürgerInnen, die gegen die aktuell mangelnde und stagnierende Lebensmittelversorgung, die gehäuften Stromausfälle und die Verbreitung der Delta-Variante des Covid-19 Virus demonstrierten. Unter dem in den sozialen Medien, schon zuvor kursierenden Hastag „SOS Kuba/ SOS Mantanzas“ versuchten die, im nahegelegenen Miami beheimateten Contra-Organisationen, die berechtigte Kritik der KubanerInnen in einen gewaltvollen Protest gegen die Regierung zu kanalisieren – sie warnten gar vor einer humanitären Krise und forderten wiederholt eine ausländische Militärintervention. Das aufgeführte Drehbuch ist seit Jahren bekannt.</p>
<p>Jedoch hat die kubanische Politik kühl, beherzt und offen regiert – der kubanische Ministerpräsident Miguel Diaz Canel stellte sich vor Ort (!) den Sorgen der Betroffenen, sorgte somit spürbar für Entspannung, die Sicherheitskräfte traten – trotz dokumentiertem Vandalismus – zurückhaltend auf. Am Abend wandte sich Diaz-Canel per Fernsehen an seine Landsleute: er erklärte verständnisvoll die Lage der Nation und warnte gleichsam vor einer Verführung durch ausländische Mächte, versprach Maßnahmen der Regierung und rief zur Verteidigung der Revolution auf.</p>
<p>Es muss klargestellt werden: die anhaltende Blockade der sozialistischen Insel durch den US-Imperialismus hat die Lage dramatisch verschärft – eine Kanonade an Sanktionen verhindert seit Jahrzehnten die Entfaltung der kubanischen Gesellschaft und wurde erst vor wenigen Wochen durch eine überwältigende Mehrheit der UN-Staatengemeinschaft entschieden verurteilt. Die Blockade- Politik des US-Imperialismus bildet neben der Covid-19 Pandemie den Nährboden der ausländisch- inspirierten Proteste auf Kuba. Widerlich wirkt daher die Berichterstattung der hiesigen Monopolpresse – von BILD bis zum SPIEGEL werden unter dem Slogan „Nieder mit der Diktatur“ Lügen verbreitet.</p>
<p>Wir schließen uns daher den Forderungen von Miguel Diaz-Canel an und rufen alle solidarischen wie progressiven Menschen auf, den medialen Verleumdungen sowie der imperialistischen Agenda entgegenzutreten: Kuba wird seinen souveränen und sozialistischen Weg nicht aufgeben!</p>
<p><strong><em>Hoch die internationale Solidarität! </em></strong></p>
<p><strong><em>Viva cuba socialista! </em></strong></p>
<p>Stellungnahme der SDAJ, 12. Juli 2021</p>
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		<title>Solidarität mit den Streikenden in Italien – in Gedenken an Adil Belakhdim!</title>
		<link>https://www.sdaj.org/2021/07/02/solidaritaet-mit-den-streikenden-in-italien-in-gedenken-an-adil-belakhdim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sdaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2021 13:45:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betrieb und Gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Stellungnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Antiimperialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiterjugendpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Internationalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalinteressen]]></category>
		<category><![CDATA[Klassenkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Streik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am vergangenen Samstag kam es im italienischen Biandrate, 60 Kilometer westlich von Mailand, zu einem folgenschweren Vorfall: zuvor hatten die großen italienischen Gewerkschaften CGIL, CISL und UIL gemeinsam mit den Basisgewerkschaften USB, Si Cobas, Adl Cobas und Cub zu einem 24-stündigen Aufstand aufgerufen. In dessen Folge, nahezu der gesamte Logistik-, Fracht- und Flugverkehr im deutschen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Samstag kam es im italienischen Biandrate, 60 Kilometer westlich von Mailand, zu einem folgenschweren Vorfall: zuvor hatten die großen italienischen Gewerkschaften CGIL, CISL und UIL gemeinsam mit den Basisgewerkschaften USB, Si Cobas, Adl Cobas und Cub zu einem 24-stündigen Aufstand aufgerufen. In dessen Folge, nahezu der gesamte Logistik-, Fracht- und Flugverkehr im deutschen Nachbarland zusammenbrach und bestreikt wurde. Dem Streik schlossen sich ferner solidarische KollegInnen anderer Unternehmen und Branchen an – darunter auch das Logistikunternehmen des deutschen Lebensmittelmonopoles LIDL (Dieter Schwarz) in Biandrate.</p>
<p>Vor dessen Einfahrt sammelten sich die streikenden KollegInnen, darunter der italienische Logistiker Adil Belakhdim, welcher Koordinator der Si Cobas Basisgewerkschaft der Provinz Novara war und solidarisch den Arbeitskampf um die italienische Fluggesellschaft Al-Italia begleitete. Belakhdim, 37-jähriger Arbeiter marokkanischer Herkunft, wurde von einem angeheuerten Streikbrecher mit dem LKW überfahren. Das Opfer des „Straßenmordes“ erlag im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Der Fahrer und Streikbrecher flüchtete, konnte jedoch durch die Carabinieri gefasst werden – wegen unterlassener Rettung und Mord droht ihm eine lange Haftstrafe. Der Verstorbene hinterlässt eine erwerbslose Frau sowie zwei Kinder.</p>
<p>In der Folge wurde der Streik fortgesetzt und dutzende Protestdemonstrationen zogen durch Italien, alleine in Rom protestierten 3000 Menschen gegen das „kriminelle Ausbeutungssystem“ des neuen italienischen Präsidenten und Ex-EZB-Banker Mario Draghi. Auch in Biandrate wurde der Streik unvermindert fortgesetzt und um eine politische Mahnwache ergänzt – den Tenor bestimmten die Betonung der politischen Verantwortung von Seiten des italienischen Industriellenverbandes Confindustria.</p>
<p><em>Die SDAJ solidarisiert sich mit den Forderungen und den Protesten der Streikenden in Italien und fordert den LIDL-Konzern auf die volle juristische sowie finanzielle Verantwortung am Mord an Adil Belakhdim zu übernehmen! </em></p>
<p><strong><em>In kämpferischem Gedenken an Adil Belakhdim – Hoch die internationale Solidarität!</em></strong></p>
<p><em>Stellungnahme der SDAJ, 02. Juli 2021       </em></p>
<p><em>        </em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Unblock Cuba now &#8211; Solidarität mit dem sozialistischen Kuba!</title>
		<link>https://www.sdaj.org/2021/06/25/unblock-cuba-now-solidaritaet-mit-dem-sozialistischen-kuba/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sdaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2021 14:28:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Stellungnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Antiimperialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Antikommunismus]]></category>
		<category><![CDATA[Antimilitarismus]]></category>
		<category><![CDATA[Cuba]]></category>
		<category><![CDATA[Internationalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Klassenkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[UN]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am vergangenen Mittwoch votierte eine überwältigende Mehrheit der Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen (UN) in New York für einen, von der kubanischen Diplomatie eingebrachten Antrag zur Verurteilung der US-geführten Blockade gegen die sozialistische Insel. Einzig Israel und die Vereinigten Staaten (USA) votierten gegen den eingebrachten Vorstoß zur Verteidigung der Menschenrechte aller kubanischen Bürgerinnen und Bürger – [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2021/06/25/unblock-cuba-now-solidaritaet-mit-dem-sozialistischen-kuba/">Unblock Cuba now &#8211; Solidarität mit dem sozialistischen Kuba!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Mittwoch votierte eine überwältigende Mehrheit der Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen (UN) in New York für einen, von der kubanischen Diplomatie eingebrachten Antrag zur Verurteilung der US-geführten Blockade gegen die sozialistische Insel. Einzig Israel und die Vereinigten Staaten (USA) votierten gegen den eingebrachten Vorstoß zur Verteidigung der Menschenrechte aller kubanischen Bürgerinnen und Bürger – die US-Vasallen Ukraine und Kolumbien sowie Brasilien unter dem extrem rechten Präsidenten Jair Bolsonaro enthielten sich.</p>
<p>Seit 62 Jahren, seit dem Sieg der kubanischen Revolution, bekämpft der US-Imperialismus den kubanischen Sozialismus mit allen Mittel – Terror, wirtschaftliche Sanktionen und Sabotage sowie Diffamierung. Donald Trump trieb mit insgesamt 243 neuen Maßnahmen den antikubanischen Wahn auf die Spitze, sein Nachfolger Biden hat – trotz mehrfacher Beteuerungen im Wahlkampf – bisher keine davon zurückgenommen.</p>
<p>Einzig der US-Vertreter versuchte vergeblich die Regime-Change Spiele der US-Bourgeoise zu legitimieren, die Blockade gegen das friedliebende Kuba sei ein „legitimes Mittel, um Demokratie und die Achtung der Menschenrechte zu fördern und dem kubanischen Volk bei der Ausübung von Grundfreiheiten zu helfen“.</p>
<p>Der kubanische Präsident und Vorsitzende Kommunistischen Partei (PCC) Miguel Diaz-Canel betonte, dass dies „ein überwältigender Sieg“ sei und die Völker der Welt hinter Kuba stünden. Die Vertreter von Russland, Portugal und Bolivien wiesen auf die katastrophalen und völkerrechtswidrigen Auswirkungen der Blockade hin, der linke, bolivianische Präsident Luis Arce betitelte die Blockade folgerichtig als „kriminell“.</p>
<p>Die SDAJ begrüßt die, von 184 Staaten, angenommene Resolution zur Verurteilung der todbringenden US-Blockade und fordert deren sofortiges Ende! Wir fordern die Weltgemeinschaft auf, ihren Worten endlich Taten folgen zu lassen. Wir werden unseren Kampf und den Druck auf die politischen Statthalter fortsetzen und stehen solidarisch an der Seite unserer kubanischen GenossInnen.</p>
<p><strong>Solidarität mit dem sozialistischen Kuba! </strong></p>
<p><strong>Hoch die Internationale Solidarität – Unblock Cuba now! </strong></p>
<p><em>Stellungnahme der SDAJ, vom 25. Juni 2021  </em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2021/06/25/unblock-cuba-now-solidaritaet-mit-dem-sozialistischen-kuba/">Unblock Cuba now &#8211; Solidarität mit dem sozialistischen Kuba!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
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