<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>hoch die internationale Solidarität Archive - SDAJ</title>
	<atom:link href="https://www.sdaj.org/thema/hoch-die-internationale-solidaritaet/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.sdaj.org/thema/hoch-die-internationale-solidaritaet/</link>
	<description>Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend</description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2023 22:40:05 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.11</generator>

<image>
	<url>https://www.sdaj.org/wp-content/uploads/2019/12/cropped-Icon-J-02-02-32x32.png</url>
	<title>hoch die internationale Solidarität Archive - SDAJ</title>
	<link>https://www.sdaj.org/thema/hoch-die-internationale-solidaritaet/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>SDAJ international: „Licht gegen Dunkelheit!“ &#8211; 13. Kongress der KNE</title>
		<link>https://www.sdaj.org/2023/02/22/sdaj-international-licht-gegen-dunkelheit-13-kongress-der-kne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sdaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2023 22:40:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Griechenland]]></category>
		<category><![CDATA[hoch die internationale Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[KNE]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sdaj.org/?p=18521</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am letzten Wochenende waren wir zu Gast bei unserer griechischen Schwesterorganisation- der kommunistischen Jugend Griechenlands (KNE). Diese sowie ihre Mutterpartei – KKE – sind in der organisatorischen Entwicklung einen Schritt weiter, so kämpft die KKE bei den kommenden Wahlen (ca. Mai 2023) um den Wiedereinzug in das griechische Parlament. Trotzdem kann berichtet werden, dass die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2023/02/22/sdaj-international-licht-gegen-dunkelheit-13-kongress-der-kne/">SDAJ international: „Licht gegen Dunkelheit!“ &#8211; 13. Kongress der KNE</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Wochenende waren wir zu Gast bei unserer griechischen Schwesterorganisation- der kommunistischen Jugend Griechenlands (KNE). Diese sowie ihre Mutterpartei – KKE – sind in der organisatorischen Entwicklung einen Schritt weiter, so kämpft die KKE bei den kommenden Wahlen (ca. Mai 2023) um den Wiedereinzug in das griechische Parlament. Trotzdem kann berichtet werden, dass die griechischen Jugendlichen von ähnlichen Themen betroffen sind und unter den aktuellen Krisen massiv leiden. Auch sie erleben Inflation und Perspektivlosigkeit hautnah – Armut und Hunger und Krieg oder mickriger Lohn bei mangelndem Kultur- und Freizeitangebot schlagen durch. Dagegen geht die KNE mit vielfältigen Aktionen in Schulen, den Hochschulen, in den Betrieben oder auch im lokalen Sportverein, der Nachbarschaft und überall dort, wo ein Mitglied anzutreffen ist, vor. Sie macht Solidarität erfahrbar und zeigt- getreu ihrem Kongressmotto „Licht in die kapitalistische Dunkelheit“ zu bringen- auf, dass nur ein Systemwechsel- der Sozialismus- die permanente Krise beenden kann.</p>
<div>
<p>Insbesondere erfolgreich waren die griechischen Genossen im Kampf gegen den faschistischen Einfluss an den Schulen, wurden zur ersten Kraft an den griechischen Hochschulen im Rahmen der Wahlen von 2022 und blockierten medienwirksam im Hafen von Igoumenitsa 17 NATO-Kampffahrzeuge. Neben den spannenden Debatten auf dem Kongress gab es die Möglichkeit, den Hafen von Piräus (im Besitz von Cosco) und die Hafenarbeiter zu treffen. Diese hatten nachdem einige Kollegen auf Arbeit durch Unfälle getötet wurden, 2014 eine Gewerkschaft gegründet.</p>
<div>
<p>Durch viele Streikbewegungen haben sie heute bessere Arbeitsbedingungen sowie eine 35-h-Woche erkämpft. Die KollegInnen machten deutlich, dass nur der Streik ihre Interessen durchsetzbar gemacht hat. Ein Exempel, das auch in Deutschland Schule machen sollte: die griechischen Hafenarbeiter verschiffen keine Waffen an die Ukraine – ein Kollege sagte stolz: „Die verladen wir einfach nicht!“</p>
<div>
<p>Die starke Verankerung der KNE ist Ansporn- die Gedanken und Erfahrungen Inspiration. Hoch die internationale Solidarität!</p>
</div>
</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2023/02/22/sdaj-international-licht-gegen-dunkelheit-13-kongress-der-kne/">SDAJ international: „Licht gegen Dunkelheit!“ &#8211; 13. Kongress der KNE</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schul- und Generalstreik in Italien – Der Weg nach Vorne!</title>
		<link>https://www.sdaj.org/2021/12/29/schul-und-generalstreik-in-italien-der-weg-nach-vorne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sdaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Dec 2021 13:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Betrieb und Gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung und Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsstreik]]></category>
		<category><![CDATA[Generalstreik]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaft]]></category>
		<category><![CDATA[hoch die internationale Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sdaj.org/?p=16067</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Italien kam es, mitten in der vierten Welle der Pandemie sowie der Vorbereitungen der christlichen Festtage, zu einem landesweiten Generalstreik, aufgerufen durch die beiden größten Gewerkschaften des Landes – CGIL und UIL. Es streikten demnach dutzende Branchen und Tausende Beschäftigte bis zu 8 Stunden, leider hatte sich zuvor die dritte, große Gewerkschaft CISL vom [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2021/12/29/schul-und-generalstreik-in-italien-der-weg-nach-vorne/">Schul- und Generalstreik in Italien – Der Weg nach Vorne!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In Italien kam es, mitten in der vierten Welle der Pandemie sowie der Vorbereitungen der christlichen Festtage, zu einem landesweiten Generalstreik, aufgerufen durch die beiden größten Gewerkschaften des Landes – CGIL und UIL. Es streikten demnach dutzende Branchen und Tausende Beschäftigte bis zu 8 Stunden, leider hatte sich zuvor die dritte, große Gewerkschaft CISL vom Streik distanziert und auf einen Kompromiss mit den Herrschenden behaart.</p>
<p>Die aktuelle Streikwelle folgt auf die landesweiten Aktionen vom 11. Oktober diesen Jahres, an jenem Tag streikte die arbeitende Klasse aufgerufen von 15 Basisgewerkschaften. Die Kämpfe stellen die erste Antwort auf die Entlassungen bei der italienischen Fluggesellschaft Al-Italia, auf die unhaltbaren Zustände bei Amazon und auf die unfassbare Politik von Premierminister Mario Draghi dar. Draghi, früherer EZB-Chef, sowie die gesamte italienische Politik haben in der Pandemie versagt: 135.000 Tote zählt die einstige Kolonialmacht.</p>
<p>Den neusten Unmut löste die herrschende Klasse durch die geplanten Steuerreformen aus: diese sehen Steuersenkungen bei den Reichen, Einbußen bei den Ausgaben der Schulen und der Pensionen vor. &#8222;Für uns bedeutet Steuergerechtigkeit, die niedrigsten Einkommen zu schützen&#8220;, erklärte dazu Maurizio Landini von der Gewerkschaft CGIL. Und weiter: &#8222;85 Prozent der italienischen Rentner und Arbeitnehmer verdienen weniger als 35.000 Euro pro Jahr.&#8220;</p>
<p>Im Ursprung waren die italienischen Schulen von den Streikbewegungen ausgenommen, jedoch solidarisierten sich Tausende Lernende mit den Forderungen der arbeitenden Klasse. Es wurden rund 70 Schulen besetzt und der Protest – wie in Rom oder Florenz – lautstark auf die Straße getragen. Die Schulgewerkschaft sowie die Protestierenden forderten einhellig eine Verbesserung der durch die Pandemie nochmal drastisch verschlechterten Bedingungen an den Schulen.</p>
<p>Wir schließen uns den Forderungen und der Protestwelle aus Italien an: die Arbeitenden und die SchülerInnen haben ihren Kopf erhoben – der Weg geht – wie unsere italienische Schwesterorganisation FGC formulierte &#8211; nach Vorne!</p>
<p>Hoch die internationale Solidarität!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2021/12/29/schul-und-generalstreik-in-italien-der-weg-nach-vorne/">Schul- und Generalstreik in Italien – Der Weg nach Vorne!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Solidarität mit dem Kampf des palästinensischen Volkes &#8211; Kampagne des Weltbund der demokratischen Jugend (WBDJ)</title>
		<link>https://www.sdaj.org/2021/11/21/solidaritaet-mit-dem-kampf-des-palaestinensischen-volkes-kampagne-des-weltbund-der-demokratischen-jugend-wbdj/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sdaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Nov 2021 16:22:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Antiimperialismus]]></category>
		<category><![CDATA[hoch die internationale Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Palästina]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sdaj.org/?p=15927</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#160; &#160; Das vorliegende Video ist ein Teil des Beitrages der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) an der Kampagne des Weltbund der demokratischen Jugend (WBDJ) &#8222;WBDJ mit Palästina&#8220;, welche über den November international stattgefunden hat. Der Kampf des palästinensischen Volkes ist gerecht und fortschrittlich. Er ist ein Kampf gegen den israelischen Imperialismus, dessen Unterdrückung und dessen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2021/11/21/solidaritaet-mit-dem-kampf-des-palaestinensischen-volkes-kampagne-des-weltbund-der-demokratischen-jugend-wbdj/">Solidarität mit dem Kampf des palästinensischen Volkes &#8211; Kampagne des Weltbund der demokratischen Jugend (WBDJ)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div class="container-lazyload preview-lazyload container-youtube js-lazyload--not-loaded"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=nCZjpb38eOs" class="lazy-load-youtube preview-lazyload preview-youtube" data-video-title="Solidarität mit dem Kampf des palästinensischen Volkes" title="Play video &quot;Solidarität mit dem Kampf des palästinensischen Volkes&quot;">https://www.youtube.com/watch?v=nCZjpb38eOs</a><noscript>Video can&#8217;t be loaded because JavaScript is disabled: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=nCZjpb38eOs" title="Solidarität mit dem Kampf des palästinensischen Volkes">Solidarität mit dem Kampf des palästinensischen Volkes (https://www.youtube.com/watch?v=nCZjpb38eOs)</a></noscript></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das vorliegende Video ist ein Teil des Beitrages der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) an der Kampagne des Weltbund der demokratischen Jugend (WBDJ) &#8222;WBDJ mit Palästina&#8220;, welche über den November international stattgefunden hat. Der Kampf des palästinensischen Volkes ist gerecht und fortschrittlich. Er ist ein Kampf gegen den israelischen Imperialismus, dessen Unterdrückung und dessen Zuwiderhandlung gegen internationales Recht und internationale Aufforderungen. Im Bündnis mit dem US-Imperialismus und unter dem Einsatz militärischer Gewalt schreitet der völkerrechtswidrige Siedlungsbau fort, wurde in diesem Jahr erneut Krieg gegen das blockierte Gaza geführt, wird das Existenzrecht der PalästinenserInnen beschnitten. Doch dagegen regt sich weltweit Widerstand.</p>
<p>Die fortschrittlichen, antiimperialistischen und sozialistischen Kräfte stehen an der Seite von Palästina.</p>
<p>In diesem Sinne,</p>
<h5>Hoch die internationale Solidarität! Freiheit für Palästina</h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2021/11/21/solidaritaet-mit-dem-kampf-des-palaestinensischen-volkes-kampagne-des-weltbund-der-demokratischen-jugend-wbdj/">Solidarität mit dem Kampf des palästinensischen Volkes &#8211; Kampagne des Weltbund der demokratischen Jugend (WBDJ)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Putsch im Sudan</title>
		<link>https://www.sdaj.org/2021/11/04/putsch-im-sudan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sdaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Nov 2021 22:07:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[hoch die internationale Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Putsch]]></category>
		<category><![CDATA[sudan]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sdaj.org/?p=15851</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 25. Oktober putschte im Sudan erneut das Militär. Dies ist ein weiterer Versuch, die seit 2019 angelaufenen politischen Prozesse im Land auszubremsen. Im Dezember 2018 gingen Tausende Menschen im Sudan auf die Straße, um für politische und soziale Veränderungen zu demonstrieren. Im April 2019 sah sich das Militär schließlich aufgrund der anhaltenden Massenproteste gezwungen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2021/11/04/putsch-im-sudan/">Putsch im Sudan</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 25. Oktober putschte im Sudan erneut das Militär. Dies ist ein weiterer Versuch, die seit 2019 angelaufenen politischen Prozesse im Land auszubremsen.</p>
<p>Im Dezember 2018 gingen Tausende Menschen im Sudan auf die Straße, um für politische und soziale Veränderungen zu demonstrieren. Im April 2019 sah sich das Militär schließlich aufgrund der anhaltenden Massenproteste gezwungen, den seit 1989 herrschenden Omar al-Bashir abzusetzen.</p>
<p>Al-Bashir stammte selbst aus dem Militär und hatte sich einst mit Unterstützung von Offizieren und Islamisten an die Macht geputscht. Das Militär war Teil des Regimes, hat von ihm profitiert und war an zahllosen Verbrechen beteiligt. Ziel der Generäle war es, die Proteste so schnell wie möglich abzuwürgen. Dafür wurde al-Bashir geopfert, um die Massen ruhigzustellen und um weitere Zugeständnisse an die Protestbewegung zu vermeiden.</p>
<p>Ein von oben angesteuerter politischer Prozess sollte die gesellschaftliche Stellung der Militärs absichern und die bereits in den letzten Jahren von al-Bashirs Herrschaft eingeleiteten außenpolitischen Linien erhalten. Dazu zählte eine verstärkte Kooperation mit EU und USA sowie die Ausrichtung des Sudan anhand der Interessen von Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. In diesem Kontext müssen auch die fortgeführte Beteiligung des Sudan am verbrecherischen Krieg im Jemen sowie die begonnene Normalisierung der Beziehungen zu Israel gesehen werden. Innenpolitisch wurden die vom IWF auferlegten Kürzungsprogramme fortgesetzt und intensiviert.</p>
<p>Der Großteil der Protestbewegung, allen voran die Sudanesische Kommunistische Partei sowie die im Land stark verankerten Gewerkschaften, stemmten sich gegen diese Vorhaben und fordern seit jeher das sofortige Ende jeglicher Form der Militärherrschaft. Sie sind es auch, die jetzt im Anschluss an den Putsch mit an vorderster Front in den Demonstrationen stehen und zu Massenprotesten und Streiks aufgerufen haben, denen Tausende gefolgt sind.</p>
<p>Solidarität mit den Protesten im Sudan!</p>
<p>Solidarität mit den GenossInnen der Sudanesischen Kommunistischen Partei!</p>
<p>Nein zur Herrschaft des Militärs!</p>
<p>Nein zu imperialistischer Einmischung!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2021/11/04/putsch-im-sudan/">Putsch im Sudan</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Solidarität mit dem sozialistischen Kuba – Kampagne des WBDJ!</title>
		<link>https://www.sdaj.org/2021/10/15/solidaritaet-mit-dem-sozialistischen-kuba-kampagne-des-wbdj/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sdaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Oct 2021 16:51:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Cuba]]></category>
		<category><![CDATA[hoch die internationale Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Weltbund demokratischer Jugenden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sdaj.org/?p=15835</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die sozialistische Revolution auf der karibischen Insel Kuba lebt – aller massiven Angriffe des US-Imperialismus und seiner Freundesfreunde in der Europäischen Union und des deutschen Imperialismus zum Trotz. Seit nunmehr 60 Jahren versucht der Imperialismus den Kampf des kubanischen Volkes um Frieden und Freiheit zu sabotieren, abzuwürgen und die Bevölkerung gegen die „Diktatur von Havanna“ [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2021/10/15/solidaritaet-mit-dem-sozialistischen-kuba-kampagne-des-wbdj/">Solidarität mit dem sozialistischen Kuba – Kampagne des WBDJ!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die sozialistische Revolution auf der karibischen Insel Kuba lebt – aller massiven Angriffe des US-Imperialismus und seiner Freundesfreunde in der Europäischen Union und des deutschen Imperialismus zum Trotz. Seit nunmehr 60 Jahren versucht der Imperialismus den Kampf des kubanischen Volkes um Frieden und Freiheit zu sabotieren, abzuwürgen und die Bevölkerung gegen die „Diktatur von Havanna“ aufzuhetzen &#8211; beherrschten in den ersten Jahren Subversion, terroristische Angriffe und offene militärische Aggressionen die Szenerie, wird das Bild heute durch allumfassende wirtschaftliche, diplomatische und politische Sanktionen bestimmt. Kurzum, dem solidarischen Volk von Kuba soll langsam die Luft abgeschnürt werden.</p>
<p>Die Trump-Administration setzte mehrere hundert neue Gesetze und Verschärfungen (Vgl. Helms-Burton-Gesetze III) der völkerrechtswidrigen Blockade in Kraft, die neuen politischen Statthalter des US-Imperialismus – um Joe Biden – stehen nicht für eine Hoffnung auf Entspannung, Frieden und störungsfreie Entfaltung des kubanischen, sozialistischen Aufbaues. Im Gegenteil. Aktuell kostet die Blockade tag täglich den kubanischen Staat teures Geld, erschwert den Zugang zu lebenswichtigen Importprodukten und greift in das alltägliche Leben im Sozialismus massiv ein.</p>
<p>Der Versuch, die durch die Blockade und den Imperialismus hervorgerufene Unzufriedenheit sowie die Corona-Pandemie, in einen politischen Protest oder eine Farbrevolution münden zu lassen, scheiterte – wie das Exempel SoS Cuba oder die aus Miami finanzierte Bewegung „San Isidro“ belegt, krachend! Jedoch: die kubanische Revolution befindet sich in einer schwierigen Phase, der Parteitag der PCC übergab die Zügel an eine jüngere Generation von Revolutionären, legte den Grundstein erster wirtschaftlicher Reformen und beschloss eine Währungsreform.</p>
<p>Insbesondere in dieser bewegenden Zeit, in der der Kapitalismus als unbesiegbar wahrgenommen wird, gilt es mit aller Kraft Kuba und den Sozialismus zur Seite zu stehen. In diesem Zuge beschloss der Weltbund der Demokratischen Jugend (WBDJ/WFDY) eine europaweite Kurzkampagne in Solidarität mit dem sozialistischen Kuba. Die SDAJ, welche Mitglied im WBDJ ist, unterstützt diese Kampagne mit Nachdruck, ruft ihre Gruppen und GenossInnen zu Aktionen auf und steht in der Überzeugung des proletarischen Internationalismus zu Kuba.</p>
<p>Hoch die Internationale Solidarität – Solidarität mit dem sozialistischen Kuba!</p>
<p>#WFDYWithCuba</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2021/10/15/solidaritaet-mit-dem-sozialistischen-kuba-kampagne-des-wbdj/">Solidarität mit dem sozialistischen Kuba – Kampagne des WBDJ!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit Bildung und Zucker und niemals dogmatisch – immer bis zum Sieg</title>
		<link>https://www.sdaj.org/2020/08/31/mit-bildung-und-zucker-und-niemals-dogmatisch-immer-bis-zum-sieg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 07:02:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 3/2020]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[POSITION – Magazin der SDAJ]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiterjugendpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiterklasse]]></category>
		<category><![CDATA[Fidel Castro]]></category>
		<category><![CDATA[Gran Zafra]]></category>
		<category><![CDATA[hoch die internationale Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Internationalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[neue Position]]></category>
		<category><![CDATA[POSITION]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Zuckerernte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sdaj.org/?p=14349</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seit der kubanischen Revolution 1959 erprobt der Karibikstaat immer wieder neue Methoden und Wege, eine Gesellschaft abseits von Egoismus und Profitlogik aufzubauen. Trotz vieler Rückschläge und der kolonialistischen und imperialistischen Ausbeutung des globalen Südens, die heute stärker stattfindet als jemals zuvor, beschreitet Kuba diesen Weg nun schon seit 61 Jahren. Eine große Stärke Kubas ist [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2020/08/31/mit-bildung-und-zucker-und-niemals-dogmatisch-immer-bis-zum-sieg/">Mit Bildung und Zucker und niemals dogmatisch – immer bis zum Sieg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a name="_GoBack"></a>Seit der kubanischen Revolution 1959 erprobt der Karibikstaat immer wieder neue Methoden und Wege, eine Gesellschaft abseits von Egoismus und Profitlogik aufzubauen. Trotz vieler Rückschläge und der kolonialistischen und imperialistischen Ausbeutung des globalen Südens, die heute stärker stattfindet als jemals zuvor, beschreitet Kuba diesen Weg nun schon seit 61 Jahren. <strong>Eine große Stärke Kubas ist die Fähigkeit, sich an Situationen anzupassen, Neues zu erproben und durch Auswertungen aus den gemachten Erfahrungen zu lernen.</strong></p>
<h6><b>Von der Alphabetisierung bis zur großen Zuckerernte</b></h6>
<p>Dabei spielt seit der Revolution die Einbeziehung der gesamten Bevölkerung und die Befähigung dieser zur Teilhabe eine wichtige Rolle. Ein gutes Beispiel dafür ist das Heer von knapp 300.000 Freiwilligen, das 1961 während der Alphabetisierungskampagne allen KubanerInnen lesen und schreiben beibrachte. Die ehemaligen Kasernen der Batista-Diktatur sind heute Schulen und Kuba hat die geringste Analphabetisierungsrate in ganz Südamerika. Ein anderes historisches Beispiel für die Beteiligung der ganzen Bevölkerung an nationalen Zielen ist die „Gran Zafra“ (große Ernte) von 1970. Diese Kampagne, die vor genau 50 Jahren stattfand und mehrere Jahre vorbereitet wurde, machte es sich zur Aufgabe, innerhalb eines Jahres zehn Millionen Tonnen Rohrzucker auf Kuba zu erwirtschaften. Dafür wurden ganz nach dem Vorbild und den voluntaristischen Bestrebungen des Che, landesweit Freiwillige, SoldatInnen und ArbeiterInnen aus anderen Bereichen mobilisiert. Dadurch kam Kuba auf die dreifache Zahl an ArbeiterInnen für die Zuckerrohrernte, wobei die Einbindung der Landbevölkerung und insbesondere der Frauen eine wichtige Rolle gespielt hatte. Zusätzlich wurde während der Kampagne die ländliche Infrastruktur gestärkt, vor allem durch die Einrichtung neuer Schulen und Ärztestationen, während die Mitgliedszahlen der Massenorganisationen deutlich anstiegen.</p>
<p>Trotz aller Bemühungen wurde das Ziel der zehn Millionen Tonnen nicht erreicht, was zum einen an veralteter Technologie, zum anderen an organisatorischen Mängeln lag. Einige Aspekte der Kampagne wurden als Fehler ausgewertet und Fidel Castro bot seinen Rücktritt an. Die wirtschaftliche Orientierung ging daraufhin weg vom Voluntarismus und mehr in Richtung des europäischen Sozialismus. Trotzdem gelang es den KubanerInnen in diesem Jahr 8.537.600 Tonnen Rohrzucker zu ernten, die größte Zuckerernte in der Geschichte Kubas, mithilfe derer die Industrialisierung Kubas in den kommenden Jahren vorangetrieben und soziale Errungenschaften gefördert werden konnten und die einen wichtigen Grundstein für eines der Hauptexportgüter Kubas in den kommenden zwanzig Jahren legte.</p>
<h6><b>Kind seiner Widersprüche</b></h6>
<p>Die „Gran Zafra“ zeigt, wie flexibel das revolutionäre Kuba, Kind seiner Widersprüche, sich an die jeweiligen historischen Situationen anzupassen vermag. Der Zucker ist über 200 Jahre Grund und Symbol der Erniedrigungen der BewohnerInnen Kubas gewesen. Wie der Autor E. Galeano in den „Offenen Adern Lateinamerikas“ dazu schrieb, „verwandelte sich der Zucker, der als ein Faktor der Unterentwicklung betrachtet worden war in ein Instrument der Entwicklung. Man hatte keine andere Wahl, als sich die Früchte der Monokultur und der aus dem Eintritt Kubas in den Weltmarkt entstandenen Abhängigkeit zunutze zu machen, um Monokultur und Abhängigkeit das Rückgrat zu brechen.“</p>
<p>Jurek, Essen</p>
<p>Dieser Artikel erschien in der aktuellen Position, dem Magazin der SDAJ.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2020/08/31/mit-bildung-und-zucker-und-niemals-dogmatisch-immer-bis-zum-sieg/">Mit Bildung und Zucker und niemals dogmatisch – immer bis zum Sieg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Radikale Dinge geschehen bei uns im Kleinen</title>
		<link>https://www.sdaj.org/2020/08/28/radikale-dinge-geschehen-bei-uns-im-kleinen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2020 09:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 3/2020]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[POSITION – Magazin der SDAJ]]></category>
		<category><![CDATA[Antifaschismus]]></category>
		<category><![CDATA[arbeiterjugend]]></category>
		<category><![CDATA[Faschismus und Rassismus]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitssystem]]></category>
		<category><![CDATA[hoch die internationale Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Trump]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sdaj.org/?p=14233</guid>

					<description><![CDATA[<p>Klassenkampf in den USA Im letzten Jahr hat sich in den USA viel getan. Noch vor unserem Livestream zur BLM-Bewegung sprachen wir letztes Jahr im Rahmen einer Konferenz des Weltbundes der Demokratischen Jugend mit Maicol David von der Young Communist League über die Situation des Landes und die Einschätzungen der US-amerikanischen GenossInnen. POSITION: Was kannst [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2020/08/28/radikale-dinge-geschehen-bei-uns-im-kleinen/">Radikale Dinge geschehen bei uns im Kleinen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Klassenkampf in den USA</h5>
<p>Im letzten Jahr hat sich in den USA viel getan. Noch vor unserem Livestream zur BLM-Bewegung sprachen wir letztes Jahr im Rahmen einer Konferenz des Weltbundes der Demokratischen Jugend mit Maicol David von der Young Communist League über die Situation des Landes und die Einschätzungen der US-amerikanischen GenossInnen.</p>
<p><strong>POSITION: Was kannst du über die Situation in deinem Land sagen? Welche Kämpfe werden geführt und welche Rolle spielt die YCL dabei?</strong><br />
Maicol: Wir haben drei wichtige Ansätze. Erstens: die Bildungsarbeit, zweitens: der Organisationsaufbau und drittens: die gezielte Arbeit und das bewusste Herantreten an Menschen, die sich zur Wahl registrieren lassen, manche von ihnen zum ersten Mal. Was bedeutet dieser letzte Punkt? Fast 50% aller grundsätzlich Wahlberechtigten in den USA waren zur letzten Wahl nicht als WählerInnen registriert, d.h. sie konnten nicht wählen. Hinzu kommt: diese Wahlregistratur muss alle acht Jahre erneuert werden, was gerade bei jungen Menschen und solchen über 60 Jahren oft nicht geschieht. Damit arbeiten wir, gehen mit den Wahlanmeldeformularen auf sie zu und fragen sie dabei, für welchen Kandidaten sie stimmen werden. Sehr oft sagen die Menschen, dass sie weder mit dem Kandidaten der Demokraten noch mit dem der Republikaner zufrieden sind und das ist der Moment, an dem wir anfangen, mit ihnen Alternativen zu diskutieren. Wegen der starken, antikommunistischen Vorbehalte hilft uns dieses Vorgehen, an die Menschen heranzukommen</p>
<p><strong>Wie ist euer Verhältnis zur demokratischen Partei?</strong><br />
Maicol: Die Demokraten als solche sind nicht einheitlich, es gibt vielmehr vier verschiedene Fraktionen, die von klassisch konservativ bis zu links reichen. Direkt unterstützen wir keine davon, aber wir sehen natürlich, wie sich unterschiedliche Personen in verschiedenen Fragen, etwa dem Bereich der Gesundheitsversorgung, positionieren. Auch ein Bernie Sanders stößt Drohungen gegenüber Cuba oder Venezuela aus, aber seine Forderungen zur Gesundheitsversorgung sind gut. Wir positionieren uns also zu den Inhalten, die wir unterstützen, nicht zu den Personen. Auf lokaler Ebene, etwa bei Wahlen zum Stadtrat oder bei Bürgermeisterwahlen, ist es einfacher, da gelingt es manchmal, die Dominanz der zwei großen Parteien zu brechen, wenn einzelne GenossInnen kandidieren. Allgemein kann man sagen: radikale Dinge geschehen bei uns im Kleinen, auf lokaler Ebene.</p>
<p><strong>Du bezeichnest Trump als Faschisten. Schätzt ihr also ein, dass sich die USA zu einem faschistischen Staat entwickelt haben?</strong><br />
Maicol: Nein. Trump als Person ist ein Faschist, aber wir bezeichnen die USA nicht als faschistischen Staat. Wir sind nicht verboten, auch die linken Teile der Demokraten nicht, aber Trump als Person und Teile seiner Regierung, sein Schwiegersohn [gemeint ist Jared Kushner, Anm.d.Red.], der auf ganzer Linie Zionist ist [gemeint ist, dass Kushner beispielsweise eine Zwei-Staaten-Lösung de facto ablehnt und die israelischen Annexionen anerkennt, Anm.d.Red.], Teile der Regierung unter Trump, die ja manchmal wöchentlich wechselt, diese Leute sind Faschisten. Gleiches gilt für den Supreme Court, dem obersten Gerichtshof, dem zwei Vergewaltiger als Richter angehören.<strong> Es gibt Genossen in der KP, die Nixon, Reagan und Bush erlebt haben und sie sagen: so schlimm wie jetzt war es noch nie.</strong></p>
<p>Das Interview führte Tatjana, Schwabach</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2020/08/28/radikale-dinge-geschehen-bei-uns-im-kleinen/">Radikale Dinge geschehen bei uns im Kleinen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title></title>
		<link>https://www.sdaj.org/2020/08/16/14170/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Aug 2020 20:20:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Antifaschismus]]></category>
		<category><![CDATA[Antifaschismus und Rassismus]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeiterinnenjugendpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[arbeiterjugend]]></category>
		<category><![CDATA[hoch die internationale Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[VVN-BdA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sdaj.org/?p=14170</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gestern trafen sich Genossinnen und Genossen der CJB Groningen (@CJBGroningen) und der SDAJ Niedersachsen (@sdaj.nds), um gemeinsam auf einer Deichwanderung die Fluchtroute vieler deutscher Kommunistinnen und Kommunisten bzw. Antifaschistinnen und Antifaschisten, die nach der Illegalisierung der Arbeiterorganisationen 1933 durch die deutschen Faschisten das Land verlassen mussten. Damals halfen niederländische Genossinnen und Genossen unter Einsatz des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2020/08/16/14170/"></a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern trafen sich Genossinnen und Genossen der CJB Groningen (@CJBGroningen) und der SDAJ Niedersachsen (@sdaj.nds), um gemeinsam auf einer Deichwanderung die Fluchtroute vieler deutscher Kommunistinnen und Kommunisten bzw. Antifaschistinnen und Antifaschisten, die nach der Illegalisierung der Arbeiterorganisationen 1933 durch die deutschen Faschisten das Land verlassen mussten. Damals halfen niederländische Genossinnen und Genossen unter Einsatz des eigenen Lebens, ihre Genossinnen und Genossen in Sicherheit zu bringen. Unterwegs gaben uns zwei GenossInnen der VVN-BdA (Vereinigung der Verfolgten des Nazi-Regimes &#8211; Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten) einen kleinen Einblick in den Forschungsstand zu den #Vluchtroutes. Wir danken der Communistischen Jongerenbeweging (CJB) (@communistischejongerenbeweging) für Organisation und Einladung!</p>
<p>Long live international solidarity!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2020/08/16/14170/"></a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit den Amis gegen China?</title>
		<link>https://www.sdaj.org/2020/08/08/mit-den-amis-gegen-china/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Aug 2020 20:34:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 3/2020]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[POSITION – Magazin der SDAJ]]></category>
		<category><![CDATA[BRD]]></category>
		<category><![CDATA[Bündnis 90/Die Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[hoch die internationale Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[neue Position]]></category>
		<category><![CDATA[POSITION]]></category>
		<category><![CDATA[StopderimperialistischenAggression]]></category>
		<category><![CDATA[StopderSanktionen]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Weltmacht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sdaj.org/?p=14135</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für einen deutschen Platz an der Sonne riskieren die Grünen alles Als sich die Angst vor dem neuen Corona-Virus in Deutschland breit machte, titelte das bekannte Magazin DER SPIEGEL auf seiner Titelseite mit Bezug auf die Pandemie: „Made in China“. Schon früher war in dem Blatt von der „Gelben Gefahr“ die Rede, wenn es um [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2020/08/08/mit-den-amis-gegen-china/">Mit den Amis gegen China?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Für einen deutschen Platz an der Sonne riskieren die Grünen alles</h5>
<p>Als sich die Angst vor dem neuen Corona-Virus in Deutschland breit machte, titelte das bekannte Magazin DER SPIEGEL auf seiner Titelseite mit Bezug auf die Pandemie: „Made in China“. Schon früher war in dem Blatt von der „Gelben Gefahr“ die Rede, wenn es um China geht. Doch neben plumpen Rassismus gegenüber dem ‚Reich der Mitte‘ – welcher im Westen spätestens seit dem praktiziert wird, seit dem sich das bevölkerungsreichste Land der Welt von kolonialen Fesseln befreit hat und selber regiert – schlagen immer mehr deutsche Politiker kriegslüsterne Töne gegenüber Peking an.</p>
<h5>Im Sumpf der Verschwörer</h5>
<p>US-Senator Sasse wusste Anfang April: „Die Behauptung, in den USA gebe es mehr Corona-Tode als in China, ist falsch“, „ohne geheime Informationen zu kommentieren, ist eines schmerzlich offensichtlich: Die chinesisch-kommunistische Partei hat gelogen, lügt und wird weiterhin über das Corona-Virus lügen, um das Regime zu schützen.“. Danach sprang die Grüne Bause bei und forderte Ende April bereits eine unabhängige Kommission, um die „Entstehung (!) des Virus“ und „Vertuschungsmaßnahmen Chinas“ zu untersuchen. Dass die ‚gelbe Gefahr“ an der Entstehung des Virus schuld sei, hatte bis dahin nur Trump behauptet. Nun auch SPIEGEL und die Grünen. Der frühere Grünen-Chef Reinhard Bütikofer ist heute Leiter der China-Delegation der EU. Auch er fordert gegenüber der Volksrepublik wirtschaftliche Sanktionen zu verhängen. Hintergrund ist der Handelskrieg aus Washington. Die Grünen möchten dabei auf der Seite der USA stehen.</p>
<h5>Sanktionen töten</h5>
<p>Wozu diese dienen, haben die UNO mit Bezug auf die Sanktionen gegen Venezuela festgestellt: „Gegenwärtige Wirtschaftssanktionen und Blockaden sind vergleichbar mit mittelalterlichen Belagerungen von Städten mit dem Ziel sie zum Aufgeben zu Zwingen. Sanktionen im 21. Jahrhundert versuchen nicht nur eine Stadt, sondern ein souveränes Land in die Knie zu zwingen.“<br />
Auch Jürgen Trittin, grünes außenpolitisches Urgestein, will in der China-Politik „Schluss machen mit dem deutschem Schlingerkurs zwischen Appeasement und Symbolik“. Seine Fraktionskollegin Margarete Bause, grüne Sprecherin für „Menschenrechte“, fordert eigenständige EU-Sanktionen gegen China samt Einreiseverbote und Kontensperrungen. Ihre Kollegin Franziska Brandner weiß „dass kein europäisches Land alleine gegen die neuen Großmachtansprüche bestehen kann. […] Der Rückzug der USA zwingt uns Europäer dazu, zur Macht zu werden“. Getrieben wird sie aus Sorge um den deutschen Platz an der Sonne. Denn mit dem der steigenden wirtschaftlichen Selbstständigkeit des so lange abhängigen Chinas droht eine Situation einzutreten, in der der deutsche Griff nach der Weltmacht in weitere Ferne rückt. Mit dem Rücken gegen die Wand gedrückt, fordern die Grünen den aggressivsten Ausweg: Wild um sich schlagen.</p>
<h5>Es geht um die Weltmacht</h5>
<p>Gegen die USA heißt das: „Wenn wir wollen, dass Trump uns auf Augenhöhe behandelt, dann müssen wir uns auf Augenhöhe bewegen. Das bedeutet auch unseren eigenen Kontinent geopolitisch ordnen zu können, unsere Militärfähigkeiten optimieren und ein eigenständiger Akteur zu werden, der trotz Eigenständigkeit eng mit den USA verbunden bleibt und wo möglich an einem Strang zieht.“ Doch die parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen weiß auch um die ‚Gelbe Gefahr‘: „Die Kanzlerin will Huawei nicht vom deutschen 5G-Netz ausschließen und erlaubt damit möglicherweise, dass die KP China demnächst an der Schaltzentrale des digitalen Nervensystem Deutschlands sitzt.“ – Wer Grüne wählt, wählt Krieg.</p>
<p>Luca, Frankfurt und Mark, München</p>
<p>Dieser Artikel erscheint in der aktuellen Ausgabe der Position, dem Magazin der SDAJ.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2020/08/08/mit-den-amis-gegen-china/">Mit den Amis gegen China?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kuba, China, Corona</title>
		<link>https://www.sdaj.org/2020/06/14/kuba-china-corona/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2020 10:24:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausgabe 2/2020]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[POSITION – Magazin der SDAJ]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Covid-19]]></category>
		<category><![CDATA[hoch die internationale Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Hygiene]]></category>
		<category><![CDATA[Imperialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Infektionsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Internationale Brigaden]]></category>
		<category><![CDATA[Internationales]]></category>
		<category><![CDATA[Kuba]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sdaj.org/?p=13825</guid>

					<description><![CDATA[<p>Systemvergleich im Kampf gegen Corona Im Kapitalismus geht es um die Profite der großen Banken und Konzerne. Davon ist auch der Umgang mit der Corona-Epidemie bestimmt: So wird Corona als Vorwand genutzt, um Gesetzesänderungen durchzubringen, die von Unternehmerverbänden wie BDA und BDI schon lange forciert wurden. So zum Beispiel die Einführung des 12-Stunden-Tags, der 60-Stunden-Woche [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2020/06/14/kuba-china-corona/">Kuba, China, Corona</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h5>Systemvergleich im Kampf gegen Corona</h5>
<p>Im Kapitalismus geht es um die Profite der großen Banken und Konzerne. Davon ist auch der Umgang mit der Corona-Epidemie bestimmt: So wird Corona als Vorwand genutzt, um Gesetzesänderungen durchzubringen, die von Unternehmerverbänden wie BDA und BDI schon lange forciert wurden. So zum Beispiel die Einführung des 12-Stunden-Tags, der 60-Stunden-Woche und die Verkürzung der Ruhezeiten von 11 auf 9 Stunden in allen systemrelevanten Bereichen. Dazu wird zum Beispiel auch Amazon gezählt. Der Bekämpfung von Corona nützt es nicht. Ein Gesundheitssystem, das dank Profitorientierung und Privatisierung kaputtgespart ist, macht besondere Vorsichtsmaßnahmen umso notwendiger. Dabei wird von den Herrschenden mit zweierlei Maß gemessen: Während Demonstrationen unter Einhaltung der Bestimmungen des Infektionsschutzes brutal aufgelöst wurden, wird bei Amazon, Rüstungskonzernen wie KMW und anderen ohne Einhaltung der Maßnahmen zum Infektionsschutz weitergearbeitet. <strong>Weil die Produktion nicht im gesamtgesellschaftlichen Interesse geplant wird, fehlt es an Mundschutz, Desinfektionsmitteln und Co.</strong> Dafür steigen jetzt die Profite der entsprechenden Konzerne, weil Nachfrage und entsprechend die Preise in die Höhe schießen. Statt die gescheite Finanzierung des Gesundheitssystems und die Produktion von Schutzmaterialien in die Hand zu nehmen, zahlt der Staat lieber 600 Milliarden für Unternehmensrettung und die Lohnkosten mithilfe von Kurzarbeit zur Absicherung der Profite.</p>
<h5>Das Versagen der imperialistischen Staaten</h5>
<p>Um das notwendige Versagen des imperialistischen Deutschlands zu verschleiern, geben deutsche „Qualitätsmedien“ und Politiker China die Schuld an der Ausbreitung von Corona. Diese Vorwürfe haben im Vergleich zum Vorgehen der EU-Länder wenig reale Basis. Frühzeitig meldete China das Auftreten des Corona-Virus bei der Weltgesundheitsorganisation der UNO (WHO). Dieselbe beurteilt Chinas Umgang mit Corona als vorbildlich. So wurden die betroffenen Provinzen frühzeitig abgeriegelt, entsprechende Kontaktverbote erlassen und die Produktion unmittelbar heruntergefahren – etwas, das zum Beispiel in der Industrie in Spanien und Italien erst durch Streiks und Proteste der Bevölkerung nach und nach erzwungen werden musste. Schnell wurden von der chinesischen Regierungen 1.800 Teams von Epidemiologen eingesetzt und innerhalb von wenigen Tagen und Wochen Krankenhäuser aus dem Boden gestampft. Die Wahrscheinlichkeit an dem Virus zu sterben, ist in China heute deutlich geringer als in der EU.</p>
<p>Und als das Virus in Deutschland noch kein Thema zu sein schien, entlud sich bereits die rassistische Propaganda der westlichen Medien. Der Bau von Krankenhäusern wurde als Propaganda-Aktion bezeichnet und es wurde heftig darüber debattiert, ob man noch „beim Asiaten“ essen gehen dürfe.</p>
<p><strong>Wenn es keinen gesundheitspolitischen Grund gibt, das Vorgehen Chinas anzugreifen, warum dann diese Hetze gegen China?</strong></p>
<p>Weil China als wirtschaftlich aufstrebendes Land die ökonomische und politische Hegemonie des Westens in Frage stellt. Da wird von den Herrschenden in Deutschland jede Gelegenheit genutzt, um gegen China zu hetzten und somit eine Stimmung in der Bevölkerung zu schaffen, die wirtschaftliche, politische und im Zweifelsfall auch militärische Aggression gegen China zulässt.</p>
<h5>
Der Sozialismus macht den Unterschied</h5>
<p>Dass es Alternativen zu einem an den Profiten der Banken und Konzerne ausgerichteten Umgang mit Corona gibt, zeigt eindrücklich das sozialistische Kuba. Internationale Solidarität ist hier Staatsraison. Während die EU-Länder sich weigern, ihren schwer von Corona getroffenen, italienischen „Nachbarn“ zu unterstützen, schickt das Entwicklungsland Kuba ÄrztInnen nach Italien, Venezuela, Jamaika und andere Länder der Karibik. In der Bekämpfung von Epidemien hat Kuba aufgrund seiner Ärztebrigaden nach Haiti gegen Cholera und nach Westafrika gegen Ebola bereits Erfahrung. Seit 1963 hat Kuba 400.000 ÄrztInnen (bei 11 Millionen Einwohnern) in 59 verschiedene Länder geschickt. Für 22 dieser Länder hat der kubanische Staat sogar die Kosten übernommen. Mit dem Medikament Interferon-Alpha-2b hat Kuba ein effektives Medikament mit virenhemmender Wirkung entwickelt, das ebenfalls international zum Einsatz kommt.</p>
<p>Die kubanische Bevölkerung profitiert von einem Umgang mit Corona und einem Gesundheitssystem, das den Menschen statt Profitinteressen in den Mittelpunkt stellt. Überall gibt es Desinfektionsmittel, jede(r) KubanerIn trägt einen Mundschutz, die Produktion ist eingestellt und das öffentliche Leben konsequent heruntergefahren. Die Ärztedichte, die höher ist als in Deutschland, macht massenweise Hausbesuche möglich. Die Solidarität unter der Bevölkerung, die es in dem Maße nur in einer Gesellschaft ohne Konkurrenz und Ellenbogenmentalität geben kann, ermöglichen die gegenseitige Unterstützung unter der Bevölkerung durch die Nachbarschaftskomittees im großen Stil, in der die meisten KubanerInnen organisiert sind. Auch neben der Corona-Bekämpfung erbringt dieses kostenlose, für jeden gleichermaßen zugängliche Gesundheitssystem beeindruckende Resultate: Eine der niedrigsten HIV-Infektionsraten der Welt, die höchste Lebenserwartung Lateinamerikas und eine niedrigere Säuglingssterblichkeitsrate als die USA. Das alles, obwohl Kuba ein Entwicklungsland ist und obwohl die Wirtschaftsblockade der USA allein dem kubanischen Gesundheitssystem im letzten Jahr 98 Millionen € Verlust eingebracht hat.<strong> Das alles ist nur möglich, weil Kuba sozialistisch ist.</strong> Weil deswegen das Gesundheitswesen mitsamt der Pharmaindustrie unter staatlicher Kontrolle steht, in diesem Staat die Werktätigen das Sagen haben und nach der Maßgabe des Wohls der Bevölkerung die Produktion geplant wird. Auch die Maßnahmen zur Corona-Bekämpfung sind danach ausgerichtet und werden breit diskutiert, beschlossen und mit entsprechend großer Überzeugung und Masseninitiative umgesetzt.</p>
<p>Freya, Kassel</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2020/06/14/kuba-china-corona/">Kuba, China, Corona</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
