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	<title>sdaj, Autor bei SDAJ</title>
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	<description>Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend</description>
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	<title>sdaj, Autor bei SDAJ</title>
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		<title>Campen gegen die Wehrpflicht?</title>
		<link>https://www.sdaj.org/2026/04/26/campen-gegen-die-wehrpflicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sdaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 17:42:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg und Frieden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Campen gegen die Wehrpflicht? Das geht: an Pfingsten 2026 mit der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ)! An Pfingsten (vom 22. bis 25. Mai) finden bundesweit insgesamt vier Camps von Jugendlichen für Jugendliche statt, die die Militarisierung und Rechtsentwicklung nicht mehr hinnehmen wollen. 55.000 Schüler*innen in über 90 Städten haben beim Schulstreik gegen die Wehrpflicht am 05. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2026/04/26/campen-gegen-die-wehrpflicht/">Campen gegen die Wehrpflicht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Campen gegen die Wehrpflicht?</h1>
<p>Das geht: an Pfingsten 2026 mit der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ)!</p>
<p>An Pfingsten (vom 22. bis 25. Mai) finden bundesweit insgesamt vier Camps von Jugendlichen für Jugendliche statt, die die Militarisierung und Rechtsentwicklung nicht mehr hinnehmen wollen.</p>
<p>55.000 Schüler*innen in über 90 Städten haben beim Schulstreik gegen die Wehrpflicht am 05. Dezember schon bewiesen: Sie sind bereit für ihre Interessen aktiv zu werden. Auf den Pfingstcamps soll diskutiert werden, wie es gelingen kann, weiterhin Wehrpflicht und Kriegsvorbereitung den Kampf anzusagen. Aber auch weitere aktuelle Themen wie der Klimawandel, Leistungsdruck in Schulen, Unis &amp; Betrieben, die Rechtsentwicklung und die Solidarität mit Kuba sollen eine Rolle spielen.</p>
<p><em>&#8222;Bei den Pfingstcamps gegen die Wehrpflicht treffen hunderte Jugendliche aus ganz Deutschland aufeinander, die nicht zuletzt beim Schulstreik gegen die Wehrpflicht den Widerstand mitorganisiert haben.“ </em></p>
<p>In Schleswig-Holstein (Falckensteiner Strand, 42159 Kiel), Brandenburg (Stromstraße 14, 03046 Cottbus), Bayern (Reinwarzhofen 17, 91177 Thalmässing) und Nordrhein-Westfalen (Coermühle 50, 48157 Münster) wird ein Ort der Solidarität, des Austauschs und der politischen Diskussionen von Jugendlichen für Jugendliche geschaffen.</p>
<p>Die Camps bieten für jeden etwas: Ob Lesungen, politischen Diskussionen, Sportveranstaltungen, Singen am Lagerfeuer, Filmeabende, spannende Workshops oder Live-Musik – so wollen die Campenden gemeinsam Kraft für bevorstehende Auseinandersetzungen sammeln.</p>
<p>Junge Leute, die Interesse haben sich zu vernetzen, politisch zu bilden und gemeinsam die Zukunft zu gestalten können sich für mehr Informationen und Tickets unter <a href="&#x6d;&#97;i&#x6c;&#116;o&#x3a;&#105;n&#x66;&#111;&#64;&#x73;&#100;a&#x6a;&#46;o&#x72;&#103;">&#105;&#110;&#x66;o&#64;&#x73;&#x64;a&#106;&#x2e;&#x6f;r&#103;</a> oder bei der SDAJ-Gruppe in ihrer Region melden.</p>
<p>Instagram Accounts:</p>
<p>Pfingstcamp Nord: <a href="https://www.instagram.com/pfingstcamp_nord/">https://www.instagram.com/pfingstcamp_nord/</a></p>
<p>Pfingstcamp Ost: <a href="https://www.instagram.com/pfingstcamp_ost/">https://www.instagram.com/pfingstcamp_ost/</a></p>
<p>Pfingstcamp Süd: <a href="https://www.instagram.com/pfingstcamp_sued/">https://www.instagram.com/pfingstcamp_sued/</a></p>
<p>Pfingstcamp West: <a href="https://www.instagram.com/pfingstcamp_west/">https://www.instagram.com/pfingstcamp_west/</a></p>
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		<title>Die Reichen wollen Krieg, die Jugend eine Zukunft!</title>
		<link>https://www.sdaj.org/2026/03/17/die-reichen-wollen-krieg-die-jugend-eine-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sdaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 12:56:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg und Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Stellungnahmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Schulstreiks gegen Wehrpflicht müssen zum Beginn einer antimilitaristischen Jugendbewegung werden! Am 05.12.2025, dem Tag, an dem mit dem Wehrdienstmodernisierungsgesetz ein konkreter Schritt in Richtung Wehrpflicht gegangen wurde, haben in über 90 Städten über 55.000 Schüler*innen gestreikt. Dem Aufruf zum zweiten Streik am 05.03. folgten erneut über 50.000 SchülerInnen in über 150 Städten. Diese Schüler*innen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2026/03/17/die-reichen-wollen-krieg-die-jugend-eine-zukunft/">Die Reichen wollen Krieg, die Jugend eine Zukunft!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Schulstreiks gegen Wehrpflicht müssen zum Beginn einer antimilitaristischen Jugendbewegung werden!</strong></p>
<p>Am 05.12.2025, dem Tag, an dem mit dem Wehrdienstmodernisierungsgesetz ein konkreter Schritt in Richtung Wehrpflicht gegangen wurde, haben in über 90 Städten über 55.000 Schüler*innen gestreikt. Dem Aufruf zum zweiten Streik am 05.03. folgten erneut über 50.000 SchülerInnen in über 150 Städten. Diese Schüler*innen haben trotz Repression und Einschüchterungsversuchen deutlich gemacht, dass sie nicht für die Profite von Großkonzernen in den Krieg ziehen wollen. Das muss der Anfang einer großen, antimilitaristischen Jugendbewegung sein!</p>
<p>Die SDAJ unterstützt die bundesweite Bewegung „Schulstreik gegen Wehrpflicht“ und ist aktiver Teil von ihr. Denn die arbeitende und lernenden Jugend hat kein Interesse an der Wehrpflicht, mit der wir militarisiert und „kriegstüchtig“ gemacht werden und als Kanonenfutter dienen sollen. Wir sagen:</p>
<ol>
<li style="text-align: left;">Wir wollen selbst über unsere Zukunft bestimmen!</li>
<li>Die Wehrpflicht ist Teil der Kriegsvorbereitungen Deutschlands für einen Krieg, der sich vor allem gegen Russland und China richten soll. Wir wollen nicht zum Töten unserer Klassengeschwister ausgebildet werden und wollen nicht selbst an der Front sterben!</li>
<li>In diesem Krieg geht es nicht um unsere Interessen. Es geht um die Interessen der Herrschenden in Deutschland, der Banken und Konzerne und ihrer Regierung. Es geht um den nächsten Anlauf zur Großmacht. Während sie und ihre Kinder sich keine Sorgen machen müssen, sind wir es, die für ihre Interessen im Schützengraben sterben sollen. Das machen wir nicht mit!</li>
<li>Die Aufrüstung und die Kriegsvorbereitung bezahlen wir schon jetzt mit kaputten Schulen, fehlenden und teuren Freizeitangeboten und einem immer schlechter werdenden Gesundheitssystem. Wir wollen Geld für Bildung, Soziales, Gesundheit und Umweltschutz anstatt für Aufrüstung!</li>
<li>Kriegsvorbereitungen und Kriege sind notwendige Konsequenz des Kapitalismus in seinem imperialistischen Stadium. Dabei unterliegen alle politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen dem Zwang, immer mehr Profit in den Händen von Wenigen anzuhäufen. Dafür werden Löhne gedrückt, Stellen und Ausbildungsplätze abgebaut, Ausbeutung intensiviert, die Bildung und öffentliche Daseinsfürsorge kaputtgespart und nach außen Kriege um Einflusssphären und Rohstoffe geführt. Um Proteste dagegen klein zu halten, werden demokratische Rechte abgebaut. Um die Wurzel all dessen zu beseitigen, müssen wir den Kapitalismus überwinden und den Sozialismus erkämpfen – ein System, in dem die Bedürfnisse der Mehrheit der Bevölkerung die Maxime ist und nicht der Profit von Wenigen!</li>
</ol>
<p>Um Wehrpflicht und Kriegsvorbereitung zu verhindern und den Kapitalismus zu überwinden, können wir uns auf keine Regierung verlassen, sondern wir müssen selbst aktiv werden. Genau das passiert in den Schulstreiks: Schüler*innen kämpfen für ihre eigenen Interessen, organisieren sich in Schulstreikkomitees, diskutieren mit Mitschüler*innen. Mit den Streiks sind sie in der Lage, die Kriegsvorbereitung zu stören. Denn ohne die Bevölkerung ist der Krieg nicht führbar. Nun gilt es, den Kampf gegen die Wehrpflicht zu intensivieren und auszubauen.</p>
<p>Doch der Kampf gegen die Wehrpflicht ist nicht mit ein, zwei Schulstreiks beendet. In den nächsten Monaten muss es darum gehen, weitere, größere Streiktage zu organisieren, an den Schulen selbst gegen Wehrpflicht und Bundeswehr zu aktiv zu werden und mehr Schüler*innen aus mehr Städten in die Streikvorbereitung und die Streiks mit einzubeziehen. Wir wollen mit jedem, der gegen die Wehrpflicht ist, gemeinsam kämpfen und haben damit noch ein großes Potenzial!</p>
<p>Dabei müssen wir als Schulstreikbewegung deutlich machen: Die Wehrpflicht ist unmittelbarer Teil der Kriegsvorbereitung. Wer nur gegen die Einschränkung der individuellen Freiheit ist, wen nur stört, dass die Betroffenen nicht angehört werden und wer die aktuelle Aufrüstung befürwortet, der droht sich auf falsche Kompromisse einzulassen und im nächsten Moment umzukippen. Um den Kampf erfolgreich führen zu können, müssen wir deshalb auch die Lüge von der Bedrohung durch Russland entkräften. Diese entspricht nicht dem realen militärischen Kräfteverhältnis und wird genutzt, um die Aufrüstung und Militarisierung der gesamten Bevölkerung zu rechtfertigen und aktiv den Krieg vorzubereiten. Wir müssen aufzeigen, dass es weder um Bedrohung noch um Verteidigung geht, sondern Krieg für Profit geführt wird. Das beste Beispiel: Das 100 Milliarden € „Sondervermögen“ Bundeswehr wurde schon Ende 2021 geplant, aber erst im Februar 2022 beschlossen, als es mit der Eskalation des Ukraine-Kriegs einen passenden Vorwand gab.  Heute geht es konkret um den dritten Anlauf Deutschlands zur Großmacht und den Kampf der NATO-Staaten gegen den Verlust ihrer Vormachtstellung.</p>
<p>Bereits am 05.12. konnten wir erleben, dass die Herrschenden versuchen, die Schulstreikbewegung mit Lügen einzubinden und mit Repressionen und Drohungen einzuschüchtern. Am Abend zuvor erzählte Kriegsminister Pistorius der Streik sei nur möglich, weil Deutschland eine Demokratie, die Bundeswehr als ihre Armee eine demokratische Institution sei – und am nächsten Tag wurden Schüler*innen in mehreren Städten in Schulen eingesperrt. Dem müssen wir gemeinsam und solidarisch begegnen und deutlich machen, dass sich der Kampf trotz Fehlstunden und Einschüchterungsversuchen lohnt. Gemeinsam sind wir stark!</p>
<p>Um Resignation entgegenzuwirken und der Bewegung weitere Perspektiven zu geben, muss es darum gehen, an den Schulen gegen Bundeswehrpräsenz, für Kriegsdienstverweigerungsberatung und gegen Unterfinanzierung aktiv zu werden, gemeinsam Erfolge erringen und den Kampf gegen Wehrpflicht und Aufrüstung mit dem Kampf um die Interessen der lernenden und arbeitenden Jugend insgesamt zu verbinden.</p>
<p>Um den Kampf erfolgreich führen zu können, braucht es den Schulterschluss mit Eltern, Lehrer*innen, Studierenden, Auszubildenden, mit den Gewerkschaften und der Friedensbewegung. Nur wenn wir alle gemeinsam gegen die Wehrpflicht einstehen, können wir erfolgreich gegen die Kriegsvorbereitungen kämpfen!</p>
<p>Als SDAJ sind wir dort, wo junge Menschen für ihre Interessen einstehen. Deshalb waren wir in den Bildungsstreiks ab 2008 aktiv und haben diese unterstützt, sind Teil von Tarifbewegungen, antifaschistischen und anderen Kämpfen. Deshalb unterstützen wir auch die Schulstreiks gegen die Wehrpflicht mit aller Kraft. Denn: Die Reichen wollen Krieg &#8211; wir, die Jugend, eine Zukunft!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie die Jugend kriegstüchtig gemacht werden soll</title>
		<link>https://www.sdaj.org/2026/02/18/wie-die-jugend-kriegstuechtig-gemacht-werden-soll-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sdaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 15:24:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg und Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Stellungnahmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir sollen kriegstüchtig gemacht werden „Wir müssen kriegstüchtig werden, wir müssen wehrhaft sein und die Bundeswehr und Gesellschaft dafür aufstellen“ verkündet Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD), ganz im Geiste der Zeitenwende. Was es bedeutet, wenn die ganze Gesellschaft für den Krieg aufgestellt werden soll, erleben wir in Ansätzen bereits jetzt. Immer öfter steht uns im Unterricht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2026/02/18/wie-die-jugend-kriegstuechtig-gemacht-werden-soll-2/">Wie die Jugend kriegstüchtig gemacht werden soll</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir sollen kriegstüchtig gemacht werden</strong></p>
<p>„Wir müssen kriegstüchtig werden, wir müssen wehrhaft sein und die Bundeswehr und Gesellschaft dafür aufstellen“ verkündet Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD), ganz im Geiste der Zeitenwende.</p>
<p>Was es bedeutet, wenn die ganze Gesellschaft für den Krieg aufgestellt werden soll, erleben wir in Ansätzen bereits jetzt. Immer öfter steht uns im Unterricht keine Lehrkraft mehr gegenüber, sondern Soldaten der Bundeswehr. Politische Bildung heißt das dann offiziell, aber selbst bürgerliche Medien wie die Süddeutsche Zeitung oder der Spiegel benennen klar die wahren Intentionen hinter den Bundeswehrauftritten an Schulen und titeln z.B.: „Nachwuchsgewinnung an Schulen – Wie oft die Bundeswehr in Klassenzimmern wirbt“. Dieses Werben im Klassenzimmer wird zurecht seit Jahren vom UN-Fachausschuss für die Rechte des Kindes kritisiert und die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention, inklusive des Verbots der Rekrutierung Minderjähriger von Deutschland eingefordert. Aber in der Strategie des deutschen Imperialismus haben Kinderrechte eben keinen Platz. Der deutsche Imperialismus strebt an, als europäischer Führungsstaat der NATO an der Seite der USA zur Weltmacht zu werden und als unmittelbaren nächsten Schritt den relativen Abstieg der westlichen imperialistischen Staaten gegenüber den BRICS (insbesondere China) zu verhindern.<a href="#_ftn1" name="_ftnref1">[1]</a></p>
<p>Genau das ist es, wofür die Gesellschaft aufgestellt werden muss, wenn es nach der Bundesregierung geht. Dafür stehen Bundeswehrsoldaten in den Klassenzimmern, Youtube Serien, auf Berufsmessen, Social Media, in Pizza Kartons und personalisierten Postkarten und ab nächstes Jahr soll der 15. Juli zum Veteranentag werden und damit die Bundeswehr „in die Mitte der Gesellschaft“ gerückt und der Beruf des Soldaten normalisiert werden, kurz überall dort wo Jugendliche sind, ist auch die Bundeswehr mit ihrer Werbung. Aber all diese Maßnahmen haben nicht für ausreichend Nachwuchs bei der Bundeswehr geführt, deshalb sollen wir jetzt gezwungen werden.</p>
<p>Die Vorschläge zur Wiedereinführung des Kriegsdienstes sind dabei eine neue Zuspitzung. Bereits der erste Vorstoß, bei dem jeder Volljährige einen Fragebogenausfüllen muss, ist eine massive Werbemaßnahme für die Bundeswehr und es ist damit zu rechnen, dass weitere Verpflichtungen auf uns als Jugendliche zukommen.</p>
<p><strong>Wer ist hier Aggressor?</strong></p>
<p>Aber mit Weltmachtambitionen, dem Willen andere Länder zu unterjochen und dafür Kriege in aller Welt zu führen, lassen sich nur wenige Jugendliche für die Bundeswehr und die Kriegspolitik der Regierung begeistern. Deshalb werden uns alte Märchen in neuem Gewand aufgetischt. Mal wieder ist es die Bedrohung aus dem Osten (genauer die „unzivilisierten“ Russen) gegen die wir uns angeblich verteidigen müssen. Die Hochrüstung und Militarisierung damit zu rechtfertigen, ist selbst dann schwachsinnig, wenn man davon ausgeht, dass die russische Regierung wirklich vor hat einen NATO-Staat zu überfallen.</p>
<p><em>„Um sich militärisch durchsetzen zu können, gilt die Faustregel, wonach der Angreifer eine dreifache Überlegenheit im Feld und in urbaner Umgebung das Fünf- bis Achtfache dessen aufbieten muss, was der Verteidiger hat. Betrachten wir das Kräfteverhältnis der Hauptwaffensysteme Russlands mit der NATO: Der Spiegel brachte im Februar eine Gegenüberstellung. Er berief sich auf aktuelle Daten des renommierten Jahrbuchs The Military Balance, das vom NATO-nahen International Institute for Strategic Studies (IISS) herausgegeben wird (Der Spiegel, 17.2.2024). Demnach stehen 3,2 Millionen Soldaten der NATO-Staaten 1,1 Millionen Soldaten Russlands gegenüber. Die NATO verfügt über 6.030 Kampfflugzeuge, Russland hat 1.377. Die NATO zählt 8.901 Kampfpanzer, Russland 2.000. Bei der Artillerie ist das Verhältnis 21.879 zu 5.485 zugunsten der NATO, bei U-Booten 143 zu 50 und bei großen Kriegsschiffen 274 zu 33. Diese Zahlen demonstrieren komplett das Gegenteil dessen, was uns tagtäglich suggeriert wird. In Wirklichkeit muss sich Russland von der NATO bedroht fühlen. Und das ist nicht erst seit Beginn des Ukraine-Krieges so, sondern schon seit Jahrzehnten.“<a href="#_ftn2" name="_ftnref2"><strong>[2]</strong></a></em></p>
<p>NATO-Osterweiterung, Bruch der Minsk 2 abkommen, Kriegsmanöver an der russischen Grenze und zuletzt deutsche Waffen gegen Ziele in Russland, nur einige der Beispiele, in denen die NATO und Deutschland sich nicht verteidigt oder geschützt haben, sondern die Eskalation vorangetrieben haben. Und auch die Aufrüstung dient nicht der Verteidigung, sondern ist Teil der Eskalationsspirale, sogar eine einseitige Abrüstung der NATO-Staaten wäre möglich, ohne die Sorge haben zu müssen sich nicht mehr gegen mögliche Angriffe verteidigen zu können. Mit der aktuellen Hochrüstung und Militarisierung wird der Kurs fortgesetzt, die Gesellschaft militarisiert und ein großer Krieg vorbereitet, anstatt sich für Friedensverhandlungen und Abrüstung einzusetzen.</p>
<p><strong>Rüstung rauf – Soziales runter?</strong></p>
<p>Für diese Kriegsvorbereitungen braucht es aber nicht nur Menschen, sondern auch Geld um neue Militärprojekte zu finanzieren, die ermöglichen sollen, Deutschland in eine europäische Führungsrolle zu bringen, sei es kurz- und mittelfristig in der NATO oder langfristig in einer autonomen EU. Wer sich fragt woher dieses Geld wohl kommen wird, stellt die richtige Frage. „<em>Für dieses Jahr gab die NATO am 17. Juni die von der Bundesregierung angegebene Schätzung heraus: 90,6 Milliarden Euro. Das entspreche 2,12 Prozent des erwarteten BIP. Und es bedeutet ein Plus von 23 Milliarden Euro gegenüber dem vergangenen Jahr. Inflationsbereinigt ist das ein Anstieg um 29,4 Prozent und das 2,6fache gegenüber 2014.</em></p>
<p><em>Die 90,6 Milliarden Euro setzen sich zusammen aus knapp 52 Milliarden Euro des »Einzelplans 14«, also dem Verteidigungshaushalt, knapp 19 Milliarden Euro hat die Regierung als verteidigungsrelevant in anderen Ressorts gefunden, ohne darüber näher Auskunft zu geben. Das heißt, insgesamt 70,8 Milliarden Euro kommen aus dem Bundeshaushalt, 19,8 Milliarden werden dem sogenannten Sondervermögen entnommen. Scholz hat deutlich gemacht, dass die »mindestens zwei Prozent« auch ausgegeben werden sollen, wenn der Topf mit den 100 Milliarden Euro leer ist. Das wird spätestens Ende 2027 der Fall sein.</em></p>
<p><em>Im Bundestag sagte er: »Wir garantieren der Bundeswehr zwei Prozent NATO-Quote auch 2028, 2029 und 2030, in den ganzen 30er Jahren.« Das bedeutet, spätestens ab 2028 werden sämtliche Militärausgaben direkt aus dem Bundeshaushalt bezahlt werden müssen. Das bestätigte Scholz im Bundestag: »Und ja, schon jetzt, schon heute, ist klar, dass wir allerspätestens ab 2028 zusätzliche 25 Milliarden, vielleicht auch fast 30 Milliarden Euro für die Bundeswehr aus dem Bundeshaushalt direkt finanzieren müssen.«¹⁵ Das hat zur Folge, dass bereits im Haushalt 2028 die erhöhten Bundeswehr-Ausgaben von etwa 95 Euro Milliarden stehen. Konkret wird sich zeigen, wie sich diese Mehrausgaben in Höhe von fast 25 Milliarden im Vergleich zu diesem Jahr in anderen Ressorts niederschlagen. </em></p>
<p><em>Pistorius weitete im Februar schon mal den Horizont für weitere Ausgabensteigerungen. Er sagte, »es könnte sein, dass wir drei oder 3,5 Prozent erreichen. Das hängt davon ab, was in der Welt passiert« (Tagesschau.de, 18.2.2024). Was würde das finanziell bedeuten? Auf der Basis des BIP-Wertes von diesem Jahr würde das statt 71, horrende 125 bzw. 150 Milliarden Euro für die Bundeswehr pro Jahr ergeben. Also etwa 55 bzw. 80 Milliarden Euro mehr als zur Zeit. Wenn keine neuen Schulden dafür aufgenommen werden würden, müsste das zusätzliche Geld aus dem Haushalt kommen. Woher nehmen? Schauen wir uns den »Worst Case« an. Das wäre die Entnahme aus dem Etat des Arbeitsministeriums. Er umfasst 175 Milliarden Euro. Nach heutigen Maßstäben würde das bedeuten, dass bis zur Hälfte der Sozialausgaben gekürzt werden müssten. Die Folge: Halbierung des Bürgergeldes, Halbierung der Grundsicherung, Halbierung der Arbeitsförderung und auch der Rentenzuschüsse aus dem Bundeshaushalt. Letzteres hieße Kürzung der Renten um bis zu 20 Prozent.“<a href="#_ftn3" name="_ftnref3"><strong>[3]</strong></a></em></p>
<p><strong>Wer nicht mitmacht wird gezwungen:</strong></p>
<p>Um das durchsetzen zu können wird bereits jetzt die rechtliche Grundlage geschaffen, um jeglichen Widerstand zerschlagen zu können. Seit Monaten werden pro-palästinensische Proteste von der Polizei angegriffen, der Palästina Kongress in Berlin wurde gewaltsam geräumt, genauso wie einige der Protestcamps, die sich an den Unis gebildet hatten, in Berlin sollten Dozierenden, die sich gegen die Räumung ausgesprochen hatten sogar die Forschungsgelder gekürzt werden und in den Schulen wurden teilweise auf Initiative des Bildungsministeriums Lehrkräfte und Schüler, die sich pro-palästinensisch geäußert haben, suspendiert. In Bayern sollen Universitäten und Schulen jetzt zur Zusammenarbeit mit der Bundeswehr gezwungen und Zivilklauseln verboten werden. Mit neuen Gesetzesverstößen soll in Zukunft schon „ein einzelner Kommentar, der eine terroristische Straftat auf sozialen Medien verherrlicht und gutheißt, zu einer Ausweisung führen können. Eine gerichtliche Verurteilung soll dafür nicht nötig sein.“.<a href="#_ftn4" name="_ftnref4">[4]</a> In eine ähnliche Richtung gehen auch die Verschärfungen des Volksverhetzungsparagraphen (§130) unter dem ein Absatz ergänzt werden soll, der das Verunglimpfen verbündeter Staaten unter Strafe stellt.</p>
<p>All diese Entwicklungen zielen darauf ab mögliche Proteste, im Keim ersticken zu können, sollten diese eine Gefahr für die Durchsetzung der Interessen der großen Banken und Konzerne darstellen. Die Gesetzesvorstöße sind damit nicht nur ein Problem für Linke, sondern für alle demokratischen Kräfte in Deutschland, die kein Interesse an weiterer Eskalation und Krieg haben. Teilweise beschneiden die Gesetzesvorschläge sogar das Grundgesetz, wie zum Beispiel, dass Bundeswehrgesetz in Bayern, das die in Art.5 GG festgeschriebene Wissenschaftsfreiheit angreift.</p>
<p>Gegen diesen Abbau demokratischer Rechte, die Kriegspolitik der Bundesregierung, Hochrüstung und Waffenlieferungen gilt es zu kämpfen.</p>
<p>Deshalb sagen wir: Eure Kriege – ohne uns!</p>
<ul>
<li>Nein zur Aufrüstung und zum NATO 2%-Ziel! Geld für Bildung, Gesundheit, Klimaschutz und Soziales statt Krieg!</li>
<li>Stopp aller Rüstungsexporte! Stopp aller Auslandseinsätze der Bundeswehr! Enteignung der Rüstungsindustrie – Umwandlung in zivile Produktion!</li>
<li>Deutschland raus aus NATO und EU! NATO raus aus Deutschland! Nein zur EU-Armee!</li>
<li>Bundeswehr raus aus Schulen, Hochschulen, Arbeitsagenturen und Öffentlichkeit! Auflösung aller bisherigen Kooperationsvereinbarungen zwischen Bundeswehr und Landesregierungen!</li>
<li>Uneingeschränktes Demonstrationsrecht!</li>
<li>Keine Kriminalisierung von fortschrittlichem Widerstand!</li>
<li>Stoppt den Demokratieabbau – Rücknahme der Verschärfungen der Polizei-, Versammlungs- und Geheimdienstgesetze!</li>
</ul>
<p><a href="#_ftnref1" name="_ftn1"><em>[1]</em></a><em> Mehr zur Strategie des deutschen Imperialismus ist unter folgendem link zu finden: <a href="https://www.sdaj.org/2021/04/27/der-hauptfeind-steht-im-eigenen-land-3/" class="broken_link">https://www.sdaj.org/2021/04/27/der-hauptfeind-steht-im-eigenen-land-3/</a></em></p>
<p><em><a href="#_ftnref2" name="_ftn2">[2]</a> Aus einem Vortrag von Lühr Henken vom 18. Juni 2024 im Rahmen des Webinars »Militarisierung gegen Soziales – Wer bezahlt die Militarisierung Deutschlands?« der Initiative »Nie wieder Krieg – Die Waffen nieder«. Der ganze Vortrag ist unter folgenden Link zu finden: <a href="https://www.jungewelt.de/artikel/478174.militarisierung-kriegst%C3%BCchtig-werden.html?sstr=l%C3%BChr%7CHenken">Militarisierung: Kriegstüchtig werden, Tageszeitung junge Welt, 26.06.2024</a></em></p>
<p><em><a href="#_ftnref3" name="_ftn3">[3]</a> Aus einem Vortrag von Lühr Henken vom 18. Juni 2024 im Rahmen des Webinars »Militarisierung gegen Soziales – Wer bezahlt die Militarisierung Deutschlands?« der Initiative »Nie wieder Krieg – Die Waffen nieder«. Der ganze Vortrag ist unter folgenden Link zu finden: <a href="https://www.jungewelt.de/artikel/478174.militarisierung-kriegst%C3%BCchtig-werden.html?sstr=l%C3%BChr%7CHenken">Militarisierung: Kriegstüchtig werden, Tageszeitung junge Welt, 26.06.2024</a></em></p>
<p><em><a href="#_ftnref4" name="_ftn4">[4]</a> <a href="https://unternehmen-heute.de/news.php?newsid=6617341" class="broken_link">Regierung &#8211; Bundeskabinett will Abschiebungen nach Terror-Verherrlichung erleichtern &#8211; UNTERNEHMEN-HEUTE.de</a></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2026/02/18/wie-die-jugend-kriegstuechtig-gemacht-werden-soll-2/">Wie die Jugend kriegstüchtig gemacht werden soll</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Politik gehört in den öffentlichen Raum, auch in die Kölner Jugendzentren! Offener Brief an den Kölner Jugendpark &#038; die Stadt Köln</title>
		<link>https://www.sdaj.org/2025/09/12/offener-brief-an-den-koelner-jugendpark-die-stadt-koeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sdaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2025 19:32:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festival der Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Offener Brief]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sdaj.org/?p=21113</guid>

					<description><![CDATA[<p>Lieber Kölner Jugendpark und Jugendzentren, liebe Stadt Köln, seit Jahrzehnten bieten die Einrichtungen der Kölner Jugendzentren einen Raum für selbstorganisierte Jugendkultur. Auch das Festival der Jugend fand seit 2008 im Kölner Jugendpark statt. Alle zwei Jahre versammelten sich tausende Jugendliche am Rheinufer, um aus ihrem Alltag auszubrechen, um gemeinsam zu diskutieren, Kultur zu schaffen und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2025/09/12/offener-brief-an-den-koelner-jugendpark-die-stadt-koeln/">Politik gehört in den öffentlichen Raum, auch in die Kölner Jugendzentren! Offener Brief an den Kölner Jugendpark &amp; die Stadt Köln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong><em><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">Lieber Kölner Jugendpark und Jugendzentren, liebe Stadt Köln,<br />
</span> </em></strong></h3>
<p><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">seit Jahrzehnten bieten die Einrichtungen der Kölner Jugendzentren einen Raum für selbstorganisierte Jugendkultur. Auch das Festival der Jugend fand seit 2008 im Kölner Jugendpark statt. Alle zwei Jahre versammelten sich tausende Jugendliche am Rheinufer, um aus ihrem Alltag auszubrechen, um gemeinsam zu diskutieren, Kultur zu schaffen und kostenlose Konzerte zu genießen – unterstützt von Organisationen wie dem SDS, der Naturfreundejugend NRW, den Falken Köln, der VVN-BdA, Gewerkschaftsgremien und vielen mehr. Doch nun wurde den Organisator*innen mitgeteilt, dass der Jugendpark politisch neutral sein müsse und dort deshalb keine politischen Veranstaltungen mehr stattfinden können.</span></p>
<p><em><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">Lieber Kölner Jugendpark und Jugendzentren, liebe Stadt Köln,</span></em></p>
<p class="cvGsUA direction-ltr align-start para-style-body"><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">wir Kölner*innen, wir Künstler*innen, wir politische Organisationen, wir Besucher*innen von Veranstaltungen im Jugendpark und vom Festival der Jugend, wir Jugendliche lehnen diese Entscheidung schärfstens ab und wehren uns dagegen!</span></p>
<p class="cvGsUA direction-ltr align-start para-style-body"><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">In Zeiten, in denen Jugend- und Kulturzentren schließen, in denen Freizeit und Kultur immer mehr vom Geldbeutel abhängig sind und in denen sich eine Vielzahl Jugendlicher schlichtweg keine Kultur und Konzerte leisten kann, bietet der Jugendpark einen Raum für eine selbstorganisierte Kultur für Jede*n. Mit der Entscheidung des Jugendparks und der Stadt Köln werden Jugendlichen solche Räume genommen!</span></p>
<p class="cvGsUA direction-ltr align-start para-style-body"><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">In Zeiten, in denen Krieg, rechte Ideologien und Parteien und Perspektivlosigkeit eine immer größere Rolle spielen, kann es keine Neutralität geben. Wenn linken Gruppen und aktiven Jugendlichen die Möglichkeit genommen wird, Veranstaltungen zu organisieren, heißt das, diesen Entwicklungen nichts entgegenzusetzen, ja, sie zu akzeptieren! Per se politische Veranstaltungen mit dem Argument der „politischen Neutralität“ nicht erlauben zu wollen ist eben genau das: politisch!</span></p>
<p class="cvGsUA direction-ltr align-start para-style-body"><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">Wir sagen: Jugendliche brauchen weiter nichtkommerzielle politische und kulturelle Räume und Veranstaltungen!</span></p>
<p class="cvGsUA direction-ltr align-start para-style-body"><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">Wir sagen: Weg mit der Entscheidung – politische Veranstaltungen auch weiter im Kölner Jugendpark, Jugendzentren und überall in Köln!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
das Festival der Jugend Orga-Team sowie</p>
<ol>
<li><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">Allerweltshaus Köln</span></li>
<li><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">Bejarano + Microphone Mafia</span></li>
<li><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">Bürgerinitiative FreiraumKollektivKöln</span></li>
<li><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">Bürgerhaus MüZe / interKultur e.V.</span></li>
<li><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">DIDF Jugend Köln</span></li>
<li><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">Fachschaft Physik &#8211; Universität zu Köln</span></li>
<li><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">Friedensforum Köln</span></li>
<li><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">Gabi Gillen</span></li>
<li><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">IVANA</span></li>
<li>Junge GEW Köln</li>
<li><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">Kutlu</span></li>
<li><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">Lea Reisner</span> <span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">(Sprecherin für Pflegepolitik Die Linke NRW, Mitglied der Landesvorstands)</span></li>
<li><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">McSmook</span></li>
<li><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">Mera25 NRW</span></li>
<li><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">Naturfreundejugend NRW</span></li>
<li><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">Ortwin Bickhove-Swiderski, DGB Kreisvorsitzender Coesfeld</span></li>
<li>Palästina Camp Köln</li>
<li><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">Palästina Soli Köln</span></li>
<li>Patrik Köbele (DKP)</li>
<li>SDAJ</li>
<li><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">SDS Köln</span></li>
<li><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">SSM &#8211; Sozialistische Selbsthilfe Mülheim</span></li>
<li><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">Tenor</span></li>
<li><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">ver.di Jugend Köln</span></li>
<li><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">VVN/BdA NRW</span></li>
<li><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">Young Struggle</span></li>
</ol>
<p><em><span class="a_GcMg font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none"><br />
</span> </em></p>
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		<item>
		<title>Verstärkt den Kampf gegen den Imperialismus!</title>
		<link>https://www.sdaj.org/2025/09/07/verstaerkt-den-kampf-gegen-den-imperialismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sdaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Sep 2025 21:36:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg und Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Stellungnahmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die kommunistischen Jugendorganisationen, die an dem Treffen der Arbeitsgruppe des Treffens der Europäischen Kommunistischen Jugendorganisationen (MECYO) am 23. August 2025 in Istanbul teilnehmen, verurteilen den anhaltenden Völkermord am palästinensischen Volk und bekunden ihre Solidarität mit dem heldenhaften Widerstand des palästinensischen Volkes, bekunden unsere Solidarität mit den Völkern Palästinas, Syriens, Libanons und des gesamten Nahen Ostens. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die kommunistischen Jugendorganisationen, die an dem Treffen der Arbeitsgruppe des Treffens der Europäischen Kommunistischen Jugendorganisationen (MECYO) am 23. August 2025 in Istanbul teilnehmen, verurteilen den anhaltenden Völkermord am palästinensischen Volk und bekunden ihre Solidarität mit dem heldenhaften Widerstand des palästinensischen Volkes, bekunden unsere Solidarität mit den Völkern Palästinas, Syriens, Libanons und des gesamten Nahen Ostens.</p>
<p>Die Lage in Palästina verschlechtert sich von Tag zu Tag. Die Welt ist mit dem Völkermord an dem palästinensischen Volk durch Israel konfrontiert, der von den USA, der EU und europäischen Regierungen sowie reaktionären Kräften in der Region unterstützt und begünstigt wird. Nach Jahrzehnten der Besatzung, Unterdrückung und Kolonialisierung durch das zionistische Regime Israels, das militärisch, politisch und wirtschaftlich vom Imperialismus unterstützt wird, leidet das palästinensische Volk nun unter einer neuen Eskalation der Aggression. Mehr als 217.000 Palästinenser sind tot oder verwundet, darunter viele zehntausende Kinder sowie hunderttausende Vertriebene und die Zahlen steigen weiter – ein Völkermord, der durch systematische Massaker, das Verhängen von Hunger und die Verweigerung der grundlegendsten Rechte durch die Blockade humanitärer Hilfe durchgeführt wird.</p>
<p>Wir verurteilen die Entscheidung der israelischen Regierung, den genozidalen Krieg im Gazastreifen fortzusetzen. Wir verurteilen die Unterdrückung und die Gewalt der Siedler im Westjordanland, wo Palästinenser weiterhin aus ihren Häusern vertrieben, geschlagen und getötet werden und nun eine Militäraktion zur Besetzung von Gaza-Stadt– eine weitere Eskalation in einer Zeit, in der ein sofortiger Waffenstillstand, die Einfuhr humanitärer Hilfe, die Schaffung eines freien und unabhängigen Staates Palästina mit den Grenzen von vor 1967 und mit Ostjerusalem als Hauptstadt sowie die Umsetzung des Rückkehrrechts für palästinensische Flüchtlinge, wie es seit Jahrzehnten in UN-Resolutionen festgelegt ist, erforderlich sind.</p>
<p>Im vergangenen Dezember, nach Jahren der Einmischung und Aggression, haben der US-Imperialismus und die reaktionären Kräfte der Region ihre Pläne zur Zerschlagung der Arabischen Republik Syrien erfolgreich umgesetzt. Die USA, Israel, Großbritannien und die von der türkischen Regierung angefeuerten dschihadistischen Kräfte haben die syrische Regierung gestürzt, um den Interessen der NATO und der EU zu dienen, ihren Einfluss in dieser Region zu stärken.</p>
<p>Acht Monate später ist noch deutlicher geworden, dass dies weder Frieden noch Stabilität nach Syrien bringen wird. Im Gegenteil, es beginnt eine Zeit der Barbarei für das syrische Volk, das sich viele Jahre lang gegen aufeinanderfolgende imperialistische Interventionen und Konflikte innerhalb des Landes gewehrt hat. Kommunisten, die als Erste gegen Dschihadisten und Massaker protestierten, müssen mit Gewalt und Tod rechnen, wenn sie sich offen zu ihrer Meinung bekennen.</p>
<p>Israel und seine Verbündeten setzen ihr imperialistisches Projekt vorerst fort. Die Tatsache, dass die dschihadistischen Gruppen während des gesamten Bürgerkriegs, in dem sie sich mobilisierten, um Syrien zu übernehmen, mit Verbindungen zu den USA und Israel organisiert waren, beweist einmal mehr, dass es bei der Israel-Frage nicht um Religion geht. Alle, die in Syrien „gesiegt“ haben, sind Verbündete der USA und Israels; dies bedeutet jedoch nicht, dass es nicht zu zunehmenden Konflikten kommen wird, wie die israelischen Angriffe auf syrisches Gebiet in den letzten Monaten bereits gezeigt haben. Man muss sich vor Augen halten, dass der „Frieden“ der USA immer blutig ist und noch mehr Konflikte in der Zukunft verspricht. Ihr Ziel ist es, eine neue Wirtschaftszone in der Region zu errichten. Frieden, Stabilität, Ruhe und sozialer Fortschritt in Syrien können aber nur nach der Niederlage des Imperialismus und seiner Kräfte wiederhergestellt werden, wenn das syrische Volk die Macht in seine eigenen Hände nimmt.</p>
<p>Syrien ist ein tragisches Beispiel dafür, wie ausländische Mächte fundamentalistische Gruppen finanziert und bewaffnet haben, um den Krieg zu verlängern und die Bevölkerung zu schwächen. Die Ereignisse in Syrien belegen auch das gefährliche Ausmaß von religiösem Sektierertum, Reaktionismus, Nationalismus und der Einmischung ausländischer Kräfte. Die Aggression Israels hat ihre Wurzeln in der offenen Unterstützung durch den Imperialismus der USA und der EU-NATO, begleitet von der verdeckten Unterstützung bestimmter Länder im Nahen Osten.</p>
<p>Sie versuchen, den Widerstand der Völker der Region zu brechen, um ein noch gewalttätigeres Feld für die Ausbeutung und Plünderung der Völker zu schaffen. Während der Staat Israel als Fassade und Wachhund der USA in der Region die abscheulichste Macht darstellt, versuchen auch andere mächtige imperialistische Länder und regionale Akteure, sich an dieser Barbarei zu beteiligen.</p>
<p>Die Arbeitsgruppe betont, dass die Welt die Pläne zur Teilung Syriens nicht akzeptieren darf, sondern die territoriale Integrität und Einheit des Landes als souveränen und unabhängigen Staat verteidigen muss, in dem das Volk selbst frei und ohne ausländische Einmischung über seine Zukunft entscheiden kann.</p>
<p>Die Militarisierung bringt interne Repressionen mit sich, die dazu dienen, den Widerstand gegen die Pläne der Herrschenden zu brechen. Wir müssen gegen den reaktionären und chauvinistischen Kurs kämpfen, den die herrschende Klasse in vielen Ländern einschlägt, um die Menschen dazu zu bringen, den Krieg gegen ihre Klassenbrüder und -schwestern zu unterstützen. Die NATO- und EU-Länder konzentrieren sich auf die Militarisierung, um sich auf den Krieg vorzubereiten, während sie gleichzeitig die Ausgaben im Sozial- und Gesundheitswesen kürzen und die demokratischen Rechte einschränken. Wir verurteilen die wirtschaftliche, politische und militärische Zusammenarbeit mit dem Staat Israel, die Lieferung von Waffen, die Bereitstellung von Militärstützpunkten, Hafenanlagen und Einrichtungen, die die imperialistischen Pläne des israelischen Regimes unterstützen und das Risiko einer weiteren Eskalation im Nahen Osten erhöhen.</p>
<p>Es gibt nur eine Möglichkeit, die Vorbereitungen für neue Kriege zu verhindern: die Bevölkerung und die Jugend müssen sich organisieren und sich gegen die imperialistischen Pläne wehren.</p>
<p>Wir müssen die Stimmen gegen die NATO und den Imperialismus in unseren Ländern stärken, um die Jugend und die arbeitende Bevölkerung anderer Länder zu ermutigen und diese Stimmen zu vereinen, um unseren internationalen Kampf und unsere Solidarität zu stärken.</p>
<p>Wir rufen die Jugend und die Völker unserer Länder dazu auf, sich gegen die Erhöhung der Militärausgaben der NATO-Länder zu vereinen, die nichts anderes als neue Kriege, neue Invasionen, neue Annexionen, neue Regimewechsel und neue Abrechnungen bedeuten.</p>
<p>Wir rufen die Jugend und die Völker unserer Länder dazu auf, für einen Austritt aus der NATO und ihrer Auflösung zu kämpfen. Die NATO ist nicht nur eine externe Bedrohung für die Länder außerhalb der NATO, sondern auch eine interne Bedrohung für die Völker der Mitgliedsländer. Diese verfaulte Organisation trägt den imperialistischen Konflikt der Aufteilung der Welt mit sich und signalisiert damit noch viel schlimmere Zeiten für die Welt.</p>
<p>Wir begrüßen den heldenhaften Widerstand des palästinensischen Volkes und der palästinensischen Jugend, die weiterhin für ihre nationalen Rechte und ihre Souveränität kämpfen, sowie die Solidarität aller Völker, die sich für Palästina einsetzen.</p>
<p>Wir begrüßen auch den Kampf der Völker des Libanon, Syriens, Jemens und anderer Völker des Nahen Osten für ihre Rechte und ihre Souveränität angesichts der aggressiven Aktionen des Zionismus und Imperialismus.</p>
<p>Wir rufen dazu auf, die Solidarität mit der gerechten nationalen Sache des palästinensischen Volkes angesichts der zionistischen und imperialistischen Aggression zu stärken, um für ein freies Palästina und gegen den Völkermord und für den Frieden im Nahen Osten einzutreten.</p>
<p>Palästina wird siegen!</p>
<p>Gemeinsame Erklärung der Arbeitsgruppe des Treffens der europäischen kommunistischen Jugendorganisationen – CJC (Spanien); EDON (Zypern); JCP (Portugal); KNE (Griechenland); SDAJ (Deutschland); TKG (Türkei); YCL (England)</p>
<p><em>Übersetzung aus dem englischen Original: Internat-AG der SDAJ</em></p>
<p>[download id=&#8220;https://www.sdaj.org/wp-content/uploads/2025/09/STRENGTHEN-THE-FIGHT-AGAINST-IMPERIALISM_MECYO.pdf&#8220;]</p>
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		<item>
		<title>Nein zum israelischen Angriff auf den Iran! Nein zum Flächenbrand! Deutsche Komplizenschaft stoppen!</title>
		<link>https://www.sdaj.org/2025/06/13/nein-zum-israelischen-angriff-auf-den-iran-nein-zum-flaechenbrand-deutsche-komplizenschaft-stoppen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sdaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2025 06:37:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krieg und Frieden]]></category>
		<category><![CDATA[Stellungnahmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute Nacht hat Israel dutzende nukleare und militärische Ziele im Iran bombardiert und dabei neben Angehörigen der iranischen Revolutionsgarden auch Wissenschaftler und Zivilisten in Wohngebieten getötet. Israel provoziert damit einen Flächenbrand in der gesamten Region und weitet seinen Krieg weiter aus. Rückendeckung für seine Regionalmachtsbestrebungen erhält Israel durch den deutschen Imperialismus, der weiterhin Waffen an [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2025/06/13/nein-zum-israelischen-angriff-auf-den-iran-nein-zum-flaechenbrand-deutsche-komplizenschaft-stoppen/">Nein zum israelischen Angriff auf den Iran! Nein zum Flächenbrand! Deutsche Komplizenschaft stoppen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Nacht hat Israel dutzende nukleare und militärische Ziele im Iran bombardiert und dabei neben Angehörigen der iranischen Revolutionsgarden auch Wissenschaftler und Zivilisten in Wohngebieten getötet. Israel provoziert damit einen Flächenbrand in der gesamten Region und weitet seinen Krieg weiter aus. Rückendeckung für seine Regionalmachtsbestrebungen erhält Israel durch den deutschen Imperialismus, der weiterhin Waffen an Israel liefert und sich so an Genozid und Krieg mitschuldig macht.</p>
<p>Wir sagen klar:</p>
<p><strong>Nein zur israelischen Aggression! </strong></p>
<p><strong>Nein zu deutschen Waffenlieferungen! </strong></p>
<p><strong>Wir wollen Frieden!</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Freedom for Freedom Flotilla!</title>
		<link>https://www.sdaj.org/2025/06/10/freedom-for-flotilla/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sdaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2025 13:15:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internationale Solidarität]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg und Frieden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sdaj.org/?p=21043</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Freedom Flotilla Madleen wurde von der israelischen Armee gestoppt. Die 12 Aktivisten an Bord verschleppt. Unter ihnen Greta Thunberg wie die deutsche Aktivistin Yasemin Acar. An Bord hatten sie Lebensmittel, Babynahrung, Prothesen und anderes lebensnotwendiges für die Bevölkerung Gazas. Es geht darum ein Zeichen zu setzen für die Solidarität mit dem Kampf des palästinensischen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2025/06/10/freedom-for-flotilla/">Freedom for Freedom Flotilla!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Freedom Flotilla Madleen wurde von der israelischen Armee gestoppt. Die 12 Aktivisten an Bord verschleppt. Unter ihnen Greta Thunberg wie die deutsche Aktivistin Yasemin Acar. An Bord hatten sie Lebensmittel, Babynahrung, Prothesen und anderes lebensnotwendiges für die Bevölkerung Gazas. Es geht darum ein Zeichen zu setzen für die Solidarität mit dem Kampf des palästinensischen Volkes. Es geht darum die seit 18 Jahren bestehende völkerrechtswidrige Blockade gegen den Gaza-Streifen zu durchbrechen, sich dem israelischen Verbot humanitärer Hilfslieferungen zu widersetzen. Doch anstatt die Madleen durchzulassen, wurde sie von der israelischen Armee in internationalen Gewässern gekapert. Millionen Menschen in Gaza sind eingeschlossen, von medizinischer Versorgung, Nahrung und Freiheit abgeschnitten. Diese Mission ist legal – die Blockade und der Genozid Israels ein Bruch des Völkerrechts und ein furchtbares Verbrechen. Unsere Solidarität gilt den Aktivisten der Madleen mit ihrer mutigen und so wichtigen Mission.<br />
Die Bundesregierung schweigt nicht nur – sie liefert weiter Waffen an Israel und sichert diplomatische Rückendeckung. Warum? Weil deutsche Rüstungskonzerne so Milliarden verdienen und Israel als Bollwerk westlicher Interessen im Nahen Osten gilt.<br />
Wir reisen gleich vom Festival der Jugend, wo Palästina-Solidarität dauerhaft Thema war. Jetzt ist die Zeit, den Protest in unsere Städte zu tragen und dort zu organisieren! Für die Freilassung der Aktivisten der Madleen, für die freie Einfahrt der Freedom Flotilla, für das Ende der Blockade, des Völkermordes – und für ein freies Palästina!</p>
<p><strong>Hoch die Internationale Solidarität!</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2025/06/10/freedom-for-flotilla/">Freedom for Freedom Flotilla!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
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		<item>
		<title>Pressemitteilung der SDAJ zum Festival der Jugend 2025:  Hohe Besucherzahl trotz neuem Ort und Regen – die Jugend leistet Widerstand!</title>
		<link>https://www.sdaj.org/2025/06/10/pressemitteilung-der-sdaj-zum-festival-der-jugend-2025-hohe-besucherzahl-trotz-neuem-ort-und-regen-die-jugend-leistet-widerstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sdaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jun 2025 13:11:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues aus den Gruppen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.sdaj.org/?p=21040</guid>

					<description><![CDATA[<p>Über 2000 Besucherinnen und Besucher und 50% mehr Dauergäste als beim letzten Festival kamen über das Pfingstwochenende im Bottroper Volkspark Batenbrock unter dem Motto „Zeit für Widerstand“ zusammen. Sie diskutierten gemeinsam über aktuelle politische Fragen, feierten und tankten Kraft für die anstehenden Klassenkämpfe. Solidarität und Widerstand waren durchweg spürbar: Das Festival-Programm umfasste fast 70 verschiedene [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2025/06/10/pressemitteilung-der-sdaj-zum-festival-der-jugend-2025-hohe-besucherzahl-trotz-neuem-ort-und-regen-die-jugend-leistet-widerstand/">Pressemitteilung der SDAJ zum Festival der Jugend 2025:  Hohe Besucherzahl trotz neuem Ort und Regen – die Jugend leistet Widerstand!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;"><em>Über 2000 Besucherinnen und Besucher und 50% mehr Dauergäste als beim letzten Festival kamen über das Pfingstwochenende im Bottroper Volkspark Batenbrock unter dem Motto „Zeit für Widerstand“ zusammen. Sie diskutierten gemeinsam über aktuelle politische Fragen, feierten und tankten Kraft für die anstehenden Klassenkämpfe.</em></p>
<p style="font-weight: 400;">Solidarität und Widerstand waren durchweg spürbar: Das Festival-Programm umfasste fast 70 verschiedene Workshops, Lesungen, Sportangebote und Diskussionsrunden zu unterschiedlichen Themen. Ein Fokus des Programms lag auf der Friedensfrage. So wurde in verschiedensten Runden darüber diskutiert, wie wir uns in der Schule gegen Bundeswehrbesuche zur Wehr setzen können, wie wir gegen die Wehrpflicht kämpfen müssen, warum die NATO der Aggressor ist, wie sich die Gewerkschaften zu dem Aufrüstungskurs der Bundesregierung verhalten und wie Krieg und Kapitalismus zusammenhängen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Simon Massone zog für die veranstaltende Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ) eine positive Bilanz: „Trotz der erschwerten Bedingungen, dass wir aufgrund eines ‚politischen Neutralitätsgebots‘ unser Festival nicht mehr im Jugendpark in Köln durchführen durften, ist das diesjährige Festival ein voller Erfolg! Diesen Erfolg verdanken wir den unzähligen Ehrenamtlichen, die gemeinsam dafür gesorgt haben, das größte linke Jugendfestival in Deutschland auf die Beine zu stellen und durchzuführen. Unser Dank gilt auch allen Gästen und den dutzenden anwesenden nationalen und internationalen Organisationen. Nur durch sie konnte das Festival der Jugend zu einem pulsierenden Ort der Solidarität und zu einem Ort des Widerstands werden.“</p>
<p style="font-weight: 400;">Auf dem Festival gab es neben dem inhaltlichen Programm auch ein vielfältiges Sport-, Kultur- und Musikprogramm. Letzteres konnte im Vergleich zum Festival vor zwei Jahren sogar ausgeweitet werden. Nun konnten an allen drei Abenden die Besucher zu verschiedensten Acts, darunter Vizzion, Masur, EmiX, Dissy, OTPendia und viele weiteren tanzen und feiern.</p>
<p style="font-weight: 400;">Auch die POSITION, das Verbandsmagazin der SDAJ, war auf dem Festivalgelände prominent mit eigenem Bereich vertreten. POSITIONS-Redakteur Max zeigt sich sichtlich zufrieden: „Viele Besucher haben ein Abo abgeschlossen und waren beeindruckt von der Arbeit der ehrenamtlichen Redaktion, die der Jugend eine Stimme gibt“.</p>
<p style="font-weight: 400;">In dem eigens auf dem Festivalgelände eingerichteten Bereich „Meeting International“ konnten die Gäste mit Schwesterorganisationen der SDAJ aus insgesamt 12 Ländern in Kontakt treten. Der PDYU aus Palästina, die ebenfalls zum Festival anreisen sollte, wurde die Einreise aus politischen Gründen durch die BRD verweigert. Trotz der Unterdrückung palästinensischer Stimmen in Deutschland war der Kampf für die Befreiung Palästinas auf dem Festival sehr präsent. Bei der Kuba-Jugendkonferenz auf dem Festival diskutierten Jugendliche gemeinsam mit Vertretern aus der deutschen Kubasolidarität und der UJC aus Kuba, um Möglichkeiten das sozialistische Kuba zu unterstützen und die völkerrechtswidrige Blockade der USA zu durchbrechen.</p>
<p style="font-weight: 400;">In ihrer Rede vor den Besuchern des Festivals stellte Andrea Hornung, SDAJ-Vorsitzende, einen Bezug zum 80. Jahrestag der Befreiung vom deutschen Faschismus her und gedachte unter anderem Emil Carlebach als Vertreter des antifaschistischen Widerstandes: „Der Schwur von Buchenwald verpflichtet uns. Gerade heute, wo wieder für einen großen Krieg gerüstet wird, wo die AfD zur zweitstärksten Kraft wird, wo die Rechtsentwicklung voranschreitet und unsere Rechte abgebaut werden. Emil lehrt uns: Bleibt aufrecht. Bleibt solidarisch. Wehrt euch.“</p>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Mehr Informationen zum Festival unter www.festivalderjugend.de, Nachfragen bitte über &#x69;&#x6e;&#x66;&#x6f;&#x40;&#x73;&#100;&#97;&#106;&#46;org.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2025/06/10/pressemitteilung-der-sdaj-zum-festival-der-jugend-2025-hohe-besucherzahl-trotz-neuem-ort-und-regen-die-jugend-leistet-widerstand/">Pressemitteilung der SDAJ zum Festival der Jugend 2025:  Hohe Besucherzahl trotz neuem Ort und Regen – die Jugend leistet Widerstand!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
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		<title>Das Lineup für Samstag auf dem Festival der Jugend steht!</title>
		<link>https://www.sdaj.org/2025/05/22/das-lineup-fuer-samstag-auf-dem-festival-der-jugend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[sdaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2025 11:06:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unsortiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Steigende Kriegsgefahr, höhere Preise, Klimawandel, Leistungsdruck in Schule, Uni und Betrieb? „Es ist Zeit für Widerstand!“ Unter diesem Motto laden wir euch herzlich ein, im kommenden Jahr zu Pfingsten am 8. Festival der Jugend teilzunehmen! Du hast auch keinen Bock auf überteuerte Festivals und politische Ohnmacht? Wir auch nicht. Dann komm mit uns zum Festival [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.sdaj.org/2025/05/22/das-lineup-fuer-samstag-auf-dem-festival-der-jugend/">Das Lineup für Samstag auf dem Festival der Jugend steht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.sdaj.org">SDAJ</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="cvGsUA direction-ltr align-start para-style-body"><span class="OYPEnA font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">Steigende Kriegsgefahr, höhere Preise, Klimawandel, Leistungsdruck in Schule, Uni und Betrieb? </span><span class="OYPEnA font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">„Es ist Zeit für Widerstand!“ </span><span class="OYPEnA font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">Unter diesem Motto laden wir euch herzlich ein, im kommenden Jahr zu Pfingsten am 8. </span><span class="OYPEnA font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">Festival der Jugend teilzunehmen!</span></p>
<p class="cvGsUA direction-ltr align-start para-style-body"><span class="OYPEnA font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">Du hast auch keinen Bock auf überteuerte Festivals und politische Ohnmacht? Wir auch nicht. </span><span class="OYPEnA font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">Dann komm mit uns zum Festival der Jugend 2025 – vom 6. bis 9. Juni in Bottrop erwarten dich Konzerte, spannende Workshops und gelebte Solidarität.</span></p>
<p class="cvGsUA direction-ltr align-start para-style-body"><span class="OYPEnA font-feature-liga-off font-feature-clig-off font-feature-calt-off text-decoration-none text-strikethrough-none">Gemeinsam setzen wir ein Zeichen gegen Krieg, Ausbeutung und soziale Ungerechtigkeit – meld dich bei uns und fahr mit!</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unser Line Up für Samstag steht!<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f525.png" alt="🔥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br />
Euch erwarten am 07. Juni in Bottrop&#8230;</p>
<p><strong>OTPENDIA</strong></p>
<p><strong>EMI X</strong></p>
<p><strong>VIZZION</strong></p>
<p><strong>MASUR</strong></p>
<p><strong>PRTTYBLU</strong></p>
<p><strong>und weitere&#8230;</strong></p>
<p>Seid gespannt &#8211; bald folgt das Line Up für Sonntag auf dem Festival der Jugend 2025 <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f525.png" alt="🔥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tickets und Infos gibts auf <a href="https://www.festivalderjugend.de">https://www.festivalderjugend.de</a></p>
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		<title>Festival der Jugend &#8211; Zeit für Widerstand!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[sdaj]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 May 2025 11:00:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unsortiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Steigende Kriegsgefahr, höhere Preise, Klimawandel, Leistungsdruck in Schule, Uni und Betrieb? „Es ist Zeit für Widerstand!&#8220; Unter diesem Motto laden wir &#8211; die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ) &#8211; euch herzlich ein, im kommenden Jahr zu Pfingsten am 8. Festival der Jugend teilzunehmen! Vom 06. bis 09. Juni verwandeln wir das Festivalgelände im Volkspark Batenbrock in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Steigende Kriegsgefahr, höhere Preise, Klimawandel, Leistungsdruck in Schule, Uni und Betrieb? „Es ist Zeit für Widerstand!&#8220; Unter diesem Motto laden wir &#8211; die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ) &#8211; euch herzlich ein, im kommenden Jahr zu Pfingsten am 8. Festival der Jugend teilzunehmen!</p>
<p>Vom 06. bis 09. Juni verwandeln wir das Festivalgelände im Volkspark Batenbrock in Bottrop in einen Ort des Austauschs, der Solidarität und des gemeinsamen Kampfes für eine gerechte und friedliche Zukunft.</p>
<p>Unser Ziel: Einen Raum schaffen, in dem Kunst, Musik und Austausch für jede*n zugänglich sind &#8211; unabhängig vom Geldbeutel und durch ein abwechslungsreiches politisches und kulturelles Programm verschiedene Jugendbewegungen miteinander in Kontakt zu bringen.</p>
<h2></h2>
<h2>Politische Diskussionen und Workshops</h2>
<p>Erlebt mehr als 60 unterschiedliche Angebote, von Lesungen und politischen Talks bis hin zu kreativen und sportlichen Runden. Internationale Gäste, darunter Jugendvertretungen aus aller Welt werden gemeinsam mit uns über internationale Solidarität und den Widerstand gegen die Kriegspläne der deutschen Konzerne diskutieren. Ein besonderer Höhepunkt wird die Kuba-Jugendkonferenz sein, bei der wir unsere Solidarität mit Kuba und die Forderung nach einem Ende der Blockade lautstark bekräftigen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Kulturelle Highlights &amp; Konzerte</h2>
<p>Junge Talente und bekannte Künstler*innen werden auf der Bühne für ein musikalisches Erlebnis sorgen. Von aufstrebenden Newcomer-Bands bis zu etablierten Acts erwartet euch ein Konzertprogramm, das gute Laune und Energie garantiert!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Solidarität &amp; Selbstorganisation</h2>
<p>Das Festival wird vollständig von Ehrenamtlichen organisiert und ohne kommerzielle Sponsoren durchgeführt. Dank Unterstützung aus über 30 Organisationen und Crowdfunding bleibt das Festival kostengünstig und unabhängig. Gemeinsam mit über 100 ehrenamtlichen Helfer und in Kooperation mit zahlreichen Organisationen gelang es, das größte linke Jugendfestival Deutschlands mit mehr als 3000 Besucher zu verwirklichen.</p>
<p>Für 2025 haben wir uns vorgenommen gemeinsam mit euch ein kraftvolles Zeichen gegen Krieg, Aufrüstung, Sozialabbau, Ausbeutung und soziale Ungerechtigkeit zu setzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Seid dabei &amp; gestaltet den Widerstand mit uns!</h2>
<p>Ihr seid von der Idee begeistert? Wir auch! Um das Festival umsetzen zu können brauchen wir eure Unterstützung. Das Festival wird vollständig von Ehrenamtlichen organisiert und ohne kommerzielle Sponsoren durchgeführt. Beteilige dich jetzt am Crowdfunding (Link in der Bio )und trage dazu bei, das Festival möglich zu machen.</p>
<p>Hier gehts zu den Infos &amp; laufenden Updates: <a href="https://www.festivalderjugend.de">https://www.festivalderjugend.de</a></p>
<p><strong>DEINE ORGANISATION WILL OFFIZIELL DAS FESTIVAL UNTERSTÜTZEN?</strong></p>
<p>Für mehr Infos melde Dich unter:</p>
<p>&#x49;&#78;&#x46;&#x4f;&#64;&#x46;&#x45;&#83;&#x54;&#x49;&#86;&#x41;&#x4c;D&#x45;&#x52;J&#x55;&#71;E&#x4e;&#68;&#46;&#x44;&#69;</p>
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