POSITION #1/2015

Refugees Welcome

Ein frohes neues Jahr …

… wir eröffnen ein klassenkämpferisches Jahr!

Weihnachten überstanden und gut genutzt? Alljährliche Routine zwischen den Jahren hinbekommen? Also irgendwas zwischen Familienurlaub und Winterschule. Das neue Jahr beginnt kämpferisch: Wir wollen gemeinsam nun den Antimil-Schwerpunkt legen, das heißt aber auch, dass wir viele gute Argumente gegen Kapitalismus, Krise und Krieg und für Frieden und Sozialismus braucht, immerhin haben wir vor den Kasperköpfen von Kapital und Regierung so richtig auf die Nerven zu gehen.

Damit ihr dazu was lesen könnt, legt euch das ZK mal was vor: eine neue Betriebsgruppe der Gewerkschaft und die nächste Tarifrunde, kämpferische Antirassisten aus Hamburg, eine sozialistische Karibik-Insel, die der größten Miitär- und Wirtschaftsmacht erklärt, wie Krankheitsbekämpfung geht (das mit der humanitären Intervention geht auch nur richtig, wenn die Kubaner das machen) und weil ja auch immer viel gelesen wird um Weihnachten herum schließen wir mit Goethes Faust.

Nur falls einige von euch einen Grund brauchen zum Glühwein (na weil der rot ist, wir sind aber sonst ganz undogmatisch) zu greifen: Wir hätten auch noch die NATO, den IS, rassistische Polizisten und den Imperialismus im Angebot.Widersprüche, die sich derart zuspitzen, dass sie im Sinne des Imperialismus mit Gewalt gelöst werden.

Da das von alleine alles nicht besser wird: die Koffer gepackt und in Berlin Luxemburg, Liebknecht, Lenin gedacht und in München den Kasperköpfen des Imperialismus auf den Senkel gegangen. Frieden ist im Imperialismus nicht machbar. Widerstand schon.

Auf ein kämpferisches 2015, und, na ja, Prost,

Euer ZK

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