POSITION #5/2014

Inhalt

Aktuell
4 » Der offene Brief an Sigmar Gabriel
Gabriel auf zivile Produktion umstellen
5 » Working Whistleblower
Krankes Klinikum
6 » Wessen Welt? Der ganz reale kapitalistische Wahnsinn:
Alles eine Klassenfrag
8 » Fight for Your Right:
#bildungsstreik14
9 » Kommentar: Wie findest du das?
Reaktionen auf die SDAJ-Kampagne
10 » SDAJ in Aktion
Ausbeuter Outen
12 » Bundeswehr im Einsatz
Wir. Dienen. Deutschlands. Kapital. – in der Türkei
13 » Stillgestandene aller Länder
Arbeiterjugend bei der Bundeswehr
Schwerpunkt
16 » Der Proll in dir
Das Zugpferd der Gesellschaft
17 » Arbeiterklasse am Küchentisch
Für uns alle die gleiche Scheiße
20 » We proudly present
Klasse statt Milieus
22 » Eine Gratwanderung
Konsequent die Interessen der Arbeiter vertreten
Internationales
24 » Interview: „Netanjahu will keine Verhandlung.“
Interview mit der Kommunistischen Partei Israels
27 » Wie vor 100 Jahren
Imperialistische Auseinandersetzung um die Ukraine
28 » Money not Menschenrechte
Warum der ISIS plötzlich ein Problem wird
Culture Beat
29 » ABC des Kapitalismus
Gewinn schafft keine Arbeitsplätze
30 » SDAJ likes
Generation Sozialismus vs. Generation Ausgebeutet
32 » Transformation in die Bedeutungslosigkeit
Ein Gastbeitrag aus Österreich
34 » Spickzettel für die Klasse
Zwei deutsche Diktaturen?

Bildung.Macht.Zukunft. – Arbeiter.Macht.Revolution?

Revolution ist das Stichwort unserer Ausgabe. Nicht nur beim Thema Bildung merken wir: Bei jedem Konflikt spielt das Kräfteverhältnis zwischen den Konfliktparteien eine Rolle für dessen Ausgang. Das sehen wir am Beispiel von Tarifverhandlungen oder im Arbeitsalltag zwischen Azubis und ihren Chefs aber auch beim imperialistischen Konkurrenzkampf. Doch nicht immer sind sich alle Beteiligten ihrer Rolle bewusst. In diesem Heft beleuchten wir deshalb die Frage, was uns alle eigentlich zu einer Klasse vereint – der Arbeiterklasse. Dabei wird vor allem klar: Nur wenn wir gemeinsam gegen unseren gemeinsamen Gegner kämpfen, können wir was erreichen. Nur so kann man Erfolge in den Auseinandersetzungen mit den Vertretern der kapitalistischen Klasse erringen. Und so könnte man auch Schritt für Schritt den herrschenden Monopolen Paroli bieten und sich dagegen wehren in imperialistischen Konflikten gegeneinander aufgerieben zu werden. Ein Vertreter der Kommunistischen Partei Israel klärt dazu im Interview über die Hintergründe der aktuellen Kriegssituation in Gaza auf und auch in der Ukraine oder im Irak zeigt sich, dass ein Ausweg nur im vereinten Kampf der Ausgebeuteten gegen die Ausbeuter, egal welcher Nationalität und Religionszugehörigkeit, liegen kann. Unser bescheidener Beitrag zur Verschiebung des Kräfteverhältnisses zwischen Bourgeoisie und Proletariat ist die Erhöhung der Auflage der POSITION. Dafür großen Dank an alle LeserInnen, aber auch an die fleißigen Verteiler und Gruppen, die unser Magazin nicht nur unter die Leute bringen, sondern vor allem auch mit Inhalt füllen. Und weil damit noch nicht genug getan ist, müssen wir am Ende auch noch Revolution machen – nicht nur in der Bildungspolitik.

Euer Zeitungskollektiv

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