POSITION #1/2013

Inhalt

Aktuell
Der Offene Brief: Lieber Guido
BRD-Imperialismus meldet sich zurück
Fight for your right
Servicestelle für Azubis? AV-Wahlen bei Telekom
Frontticker
Der antimilitaristische Nachrichtendienst
Hände weg von Syrien!
Gegen die Sicherheitskonferenz in München
How to do Klassenkampf
Jugend in den Tarifrunden 2012/2013
Nicht mit uns!
Interview zur Aktionswoche für kostenfreie Bildung
Nix gesehen, nix gehört, nix gemacht
Ein Jahr NSU-Skandal
SDAJ in Aktion
Frontberichte aus dem Klassenkampf
Teure Menschenrechte
Die Asylpolitik der BRD
Thema
Facebook gegen Jan Meier
Wie das Internet mein Leben verändert
Herrschaftsfreier Raum?
Das Internet, Google und du
Postings und Profite
Wie im „real life“ beherrschen die Interessen der Banken und Konzerne auch das Internet.
Theorie
Der Doppelcharakter der Produktivkraftentwicklung
Internationales
América Libre special
Die Wirtschaftsblockade: Um jeden Preis gegen Kuba
Collage: Den Kapitalismus zur Geschichte machen
Das Solidaritätsprojekt der SDAJ auf Kuba
Europäischer Generalstreik
Solidarität ohne Klassenkampf?
Kommentar: Gaza
Worum geht’s bei der jüngsten Aggression Israels?
Culture Beat
Nachspielzeit
Im Namen der „Sicherheit“…
SDAJ likes…
Propaghandi haben eine neue Platte und Stefan Raab eine neue Show. Nur eins davon gefällt uns
Thema: Politischer Prozess
Klassenkampf im Gerichtssaal

Solidarität heißt Klassenkampf! Die Kämpfe in Südeuropa und wir

Wie immer

Das sind ja gute Aussichten: In diesem Jahr wird die Euro-Zone in die Rezession rutschen. Sagt die EZB. Deren Prognosen muss man nicht glauben. Aber gleichzeitig beschloss die Bundesregierung, das Kurzarbeitergeld von sechs auf zwölf Monate zu verlängern. Sie geht also offenbar davon aus, dass auch die deutsche Wirtschaft wieder verstärkt von der Krise betroffen wird. Was das für uns heißt, wissen wir: Unsichere Arbeit oder gleich Entlassung, sinkende Löhne, Kürzungen in den Kommunen und der Bildung. Aber was unsere Antwort darauf ist, wissen wir auch: Wir werden auch im neuen Jahr alles daran setzen, den Widerstand dagegen voranzutreiben.

Im Grunde genommen ist also alles wie jedes Jahr. Und noch etwas ist wie immer: Der Startschuss für ein weiteres Jahr des Widerstands ist das Lenin-Liebknecht-Luxemburg-Wochenende Mitte Januar in Berlin. Mit den Diskussionen auf der Rosa-Luxemburg-Konferenz der Jungen Welt und mit dem Gedenken an die drei großen Revolutionäre starten wir in die kommenden Kämpfe. Dieses Jahr heißt das auch, dass wir mit unserem Solidaritätsprojekt dem sozialistischen Cuba den Rücken stärken. Und, natürlich, deutlich machen, dass nur der Sozialismus der arbeitenden und lernenden Jugend eine Zukunft bieten kann. Genau damit stehen wir in der Tradition von Lenin, Liebknecht und Luxemburg.

Was in diesem Jahr anders wird, hängt von uns ab. Denn jedes Mal, wenn Azubis für ihre Rechte kämpfen, wenn SchülerInnen für ihre Bildung auf die Straße gehen, wenn sie dabei erkennen, dass nur der Kampf gegen das Kapital einen Ausweg bietet – dann ist das wirklich ein Schritt zu einer Veränderung. Wie wir das erreichen können, dazu haben wir den einen oder anderen Vorschlag. In diesem Heft.

« Zur Archivübersicht