Am 18. März war in Deutschland Equal Pay Day. Bis zu diesem Tag arbeiten Frauen in Deutschland im Schnitt umsonst.

Wie wir auf dieses Datum kommen? Laut Statistischem Bundesamt ist der durchschnittliche Bruttostundenlohn bei Frauen um 21% niedriger als bei Männern. Deutschland ist damit Schlusslicht in der EU.

Oft wird uns an dieser Stelle gesagt: „Das stimmt doch gar nicht, wenn man Faktoren wie Teilzeitbeschäftigung oder die unterschiedliche Berufswahl von Frauen uvm. rausrechnet, kommt man nur noch auf ein paar Prozent.“ Wir haben uns deswegen vor kurzem bei unserem Gruppenabend genauer mit dieser Zahl befasst.

Zunächst einmal landet man, wenn man alle anderen Faktoren herausrechnet und nur noch Frauen und Männer im gleichen Beruf, in der gleichen Position etc. vergleicht immer noch bei 6% (Quelle ebenfalls Statistisches Bundesamt, Zahl von 2014). Wir finden, das sind mehr als ein paar Prozent. Zweitens muss man sich doch schon Gedanken machen, warum denn so viele Frauen in Teilzeit arbeiten, warum Frauen immer noch vor allem in soziale Berufe gehen und, noch viel wichtiger, warum diese Berufe immer noch so katastrophal schlecht bezahlt werden.

Vergleicht man nicht den Stundenlohn, sondern das Einkommen, werden die Unterschiede sogar noch um wesentliches größer. So wies Stefan Bach vom DIW Berlin in einer Studie nach, dass Frauen im Durchschnitt nur die Hälfte der Einkommen von Männern beziehen.

Der Gender Pay Gap oder Gender Income Gap setzt sich in der Rente fort, die Renten von Frauen sind heute im Durchschnitt um 53% niedriger als die von Männern.

Anfang des Jahres ist das sogenannte Entgelttransparenzgesetz in Kraft getreten, mit dem es möglich ist, Auskunft über den Verdienst der anderen Mitarbeiter in seinem Betrieb zu erhalten. In Großbetrieben. Wenn man einer vergleichbaren Arbeit nachgeht. Und sechs weitere Mitarbeiter ebenfalls dieser vergleichbaren Arbeit nachgehen. Wir halten dieses Gesetz für einen schlechten Scherz und fordern nach wie vor:

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!
Kostenfreie Kita-Plätze für alle!
Soziale Berufe aufwerten!
Allgemeine Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohnausgleich – 30 Stunden sind genug!




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Die Polizei betreibt Mal wieder Arbeit gegen Links vor allem während und nach der Demo in #Kandel

Kommentar Kandel am 24. März: Die Polizei, die Medien und das Märchen von der Gewalt [mit Video]

Ein Kommentar zum Umgang der Polizei mit den Ereignissen in #Kandel. #Kandel2403
„Während es nach den gewalttätigen Ausschreitungen durch Rechte am 3. März keine besondere Meldung der Polizei, keine Pressekonferenz mit Präsentation der Ermittlungsergebnisse gab und erst auf Nachfrage entsprechende Straftaten bestätigt wurden, gab es nach dem 24. März eine große, durch die Polizei initiierte Pressekampagne.“

Kommentar Kandel am 24. März: Die Polizei, die Medien und das Märchen von der Gewalt [mit Video]




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Vor zweihundert Jahren, am 5. Mai 1818, wurde Karl Marx in Trier geboren. Angesichts des Elends des aufstrebenden Kapitalismus entschied er sich dafür, für die Ausgebeuteten Partei zu ergreifen. Gemeinsam mit Friedrich Engels entwickelte Marx eine neue Weltanschauung, den Marxismus, der die Welt veränderte.
Seit Marx wissen wir, dass der prägende Gegensatz unserer Gesellschaft die Herrschaft des Kapitals über diejenigen ist, die vom Verkauf ihrer Arbeitskraft leben müssen. Das bleibt bis heute gültig – ob mit oder ohne Tarifvertrag, ob in Leiharbeit oder Scheinselbstständigkeit. Auf der einen Seite – bei den Banken und Konzernen – sammelt sich immer mehr Reichtum an, während auf der anderen Seite unser Leben immer mehr von Leistungsdruck, Angst und drohender Armut geprägt ist. Klassenkämpfe prägen unsere Gesellschaft bis heute. Die Herrschenden verfolgen das Interesse, diese Ordnung beizubehalten. Sie schenken uns nichts. Daher werden wir eine Gesellschaft, die uns ein besseres Leben ermöglicht, nur im Kampf gegen die kapitalistische Ordnung erreichen können. Wir wollen nicht nur ein paar Krümel. Wir wollen die ganze Bäckerei! Doch ohne uns politisch zu organisieren, werden wir sie nicht bekommen. Auch das hat Marx erkannt und damals den Bund der Kommunisten mitgegründet. Diese Ideen behagen den Herrschenden, ihren Schreiberlingen und Politikern bis heute nicht. Was tun mit diesem lästigen Marx? Ignorieren kann man ihn nicht, ihn Kapitalismus-kompatibel zu machen, ist unmöglich, wenn man ihn nicht verfälschen will. Da scheint es am Einfachsten, den Marxismus für gescheitert oder für veraltet zu erklären.
Als Kommunistinnen und Kommunisten sehen wir das natürlich anders: Marx ist nicht von gestern – er weist in die Zukunft. Wenn du auch davon überzeugt bist, dass der Kapitalismus das Problem ist und nicht die Lösung – dann laden wir Dich zu unseren Veranstaltungen in Marx‘ Geburtsstadt ein.
Dort wollen wir fragen: Was bleibt von Marx? Was bedeutet Klassenkampf im Jahr 2018? Wofür sich organisieren, und wie? Was geht, wenn (fast) nichts geht?
Und wir wollen den Marxismus feiern: Die 200 Jahre, die sein Urheber auf dem Buckel – und vor allem die Zukunft, die er vor sich hat.
Lernen, diskutieren und feiern wir gemeinsam.

Hoch soll er leben!

[Weitere Infos folgen hier oder unter http://marxgeburtstag.de/ – Stay tuned!]

Hinweis: An diesem Wochenende wird es in Trier zahlreiche Veranstaltungen geben. Wir raten, sich früh um eine Unterkunft zu kümmern!

Veranstaltungsplan:

FREITAG, 4.MAI

Veranstaltungshinweis:

Filmvorführung „Mohr und die Raben
von London“: Die Linkspartei zeigt den DEFA-Kinder- und Jugendfilm „Mohr und die Raben von London“. (1969, 95min). Ein toller Film über Karl Marx, Klassenkämpfe und den Widerstand von arbeitenden Kindern im London des Jahres 1956. Vorführung im Broadway Filmtheater (Paulinstraße 18, Trier-Nord)

– ab 20Uhr: – „Ein Prost auf Marx!“
Für all diejenigen, die bereits am Freitag nach Trier anreisen öffnet der Infoladen ( Komplex – Infoladen Trier , Hornstraße
7, Trier-West) seine Tore und seinen Tresen. Gute Musik inklusive!

SAMSTAG, 5.MAI

– Ab 9:30Uhr: An Karl Marx‘ Geburtstag haben wir uns mit anderen
Organisationen zusammengeschlossen, um eine antikapitalistische Demonstration, vorbei an wichtigen Punkten seiner Geburtsstadt, zu begehen! Treffpunkt ist um 9:30Uhr am Viehmarktplatz.

– Gegen 11:00Uhr findet am Porta-Nigra-Platz die Abschlusskundgebung statt.

KONFERENZ: MARX HAT ZUKUNFT
Bürgerhaus Trier- Nord e.V. (Franz-Georg-Straße 36, 54292 Trier-Nord)

– Ab 13Uhr – „Der ganze Marx in einer knappen Stunde“
Gemeinsam wollen wir herausfinden, was eigentlich hinter diesem „Marxismus“ steckt, von dem immer alle reden. Wo
kommt er her, was beinhaltet er und welche Bedeutung hat er für uns heute? Für all diejenigen, die sich einen ersten Überblick verschaffen wollen!

– Ab 14:30Uhr – „Der Marxismus, Wissenschaft des Klassenkampfes“
Marx entdeckte, dass sich die menschliche Gesellschaft als eine Geschichte von Klassenkämpfen entwickelte. Überhaupt war der Begriff vom Klassenkampf für ihn zentral. Wir wollen diskutieren, wie aktuell er heute noch ist. Daniel Bratanovic (junge Welt) legt dar, warum es keinen Marx ohne Klassenkampf geben kann und keinen Klassenkampf ohne Marx geben sollte. Ein Vertreter der Kubanischen Botschaft (angefragt) spricht über die Bedeutung des Marxismus in der Kubanischen Revolution. Jan von Hagen (DKP Essen und bei ver.di NRW zuständig für den Kampf um Personalbemessung in den Krankenhäusern) erklärt, warum Gesundheit eine Klassenfrage und der Kampf um die Personalbemessung Klassenkampf ist.

– Ab 16:15Uhr – „Dem Morgenrot entgegen – warum es nicht reicht, das Bestehende abzulehnen“
Was kommt eigentlich nach dem Kapitalismus, den wir alle so verabscheuen? Jürgen Lloyd gibt uns eine Einführung darin, was Marx‘ Theorie eigentlich mit dem Aufbau der neuen Gesellschaft – dem Sozialismus – zu tun hat und warum wir nicht immer nur gegen das Bestehende sein sollten, sondern genauso für das Zukünftige kämpfen müssen.

– Auch 16:15Uhr – „Was meint Karl, wenn er sagt „Proleten vereinigt euch!“?“
Karl Marx und Friedrich Engels stellten vor 170 Jahren im „Manifest der kommunistischen Partei“ die Losung auf: „Proletarier aller Länder, vereinigt euch!“. Doch was ist eigentlich heutzutage ein Proletarier? Und wie vereinigen, mit wem? Wie wehren sich Proletarier und Kommunisten gegen die bestehenden Verhältnisse?

– Ab 17:15Uhr – „Marx wird Zukunft haben!“
Patrik Köbele (Vorsitzender der DKP) zu: Warum Rosa Luxemburg recht hatte, als sie von „Sozialismus oder Barbarei“ sprach und
was dafür spricht, dass Marx und der Sozialismus Zukunft haben
werden. Darüber wird gesprochen und diskutiert.

– Ab – 18:30Uhr
Sonja Gottlieb singt Arbeiter- und Friedenslieder

– Ab 19Uhr – Premierenlesung: „Eine Welt zu gewinnen – Karl Marx, der heutige Kapitalismus und wir“
Die SDAJ gibt anlässlich des 200. Geburtstags von Karl Marx (und ihrem eigenen 50. Geburtstag) eine Einführung in den Marxismus heraus. Es geht um Marx, selbst aber auch die Bedeutung seiner Theorie für all unsere Lebensbereiche und die Kämpfe, die die Bewegung in den letzten 100-120 Jahren geführt hat.

– Ab 20Uhr – „Musikandes“ singen traditionelle chilenische
und Widerstandslieder

SONNTAG, 6.MAI

– Ab 12Uhr – Stadtrundgang
Mit einem Rundgang entlang der Orte, an denen Marx in Trier seine Spuren hinterlassen hat und an denen antifaschistische Kämpfe und historisch wichtige Ereignisse vor, während und nach der NS-Zeit in Trier stattgefunden haben, wollen wir das Veranstaltungswochenende abschließen. (Treffpunkt: Porta Nigra)

Veranstaltungshinweis:
– 19Uhr – „Die Grenzgänger“ präsentieren: Die Lieder des jungen Karl Marx
Aus einer ungewöhnlichen Perspektive vertont die mehrfach preisgekrönte Gruppe Gedichte, die Marx während seiner Bonner
Studentenzeit schrieb, mit Musik zwischen Klassik, Jazz und virtuoser Straßenmusik. Premiere, in der TUFA Trier (Wechselstr. 4, 54290 Trier) absolut hörenswert!


Programmhinweis: Gleich (19:15Uhr) im Radio Deutschlandfunk: Die Bomben von Büchel

http://www.deutschlandfunk.de/us-atomsprengkoepfe-in-einem-eifeldorf-die-bomben-von.1247.de.html?dram:article_id=411276

US-Atomsprengköpfe in einem Eifeldorf – Die Bomben von Büchel

Das kleine Dorf Büchel zählt etwas mehr als 1.000 Einwohner. Es ist kein gewöhnliches Eifeldorf: 20 Atomsprengköpfe der US-Army mit der Sprengkraft von 80 Hiroshima-Bomben lagern dort im Fliegerhorst der Bundeswehr.


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Solidarität mit den Streikenden im Sozial- und Erziehungsdienst!
Solidarität mit allen Beschäftigten im Öffentlichen Dienst!

#streik #TVöD

Viele Kitas bleiben geschlossen – mehrere hundert Streikende bei landesweiter Kundgebung erwartet

Heute großer Kita-Streik! Auf zur Kundgebung nach Kirchheimbolanden! Wir kämpfen für 6% mehr Lohn, mindestens 200 Euro!
finde ich gut = „gefällt mir“


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Deutsche Schweine (z.B. AfD-Saarland) aufgepasst!


Die AfD Saarland hätte gerne was über einen Anschlag gemacht. Es gab aber nur die für Menschen ungefährliche Schweinepest. Was sie daraus gemacht haben…

…lässt sich schwer in Worte fassen.

Danke für die Einsendung.


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Jede und jeder (der nicht beim Bundeskongress der Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ) in Eschborn zugegen sein wird) sollte unbedingt dem rechten Mob in Kandel entgegentreten!!! Den Rechten in Kandel entgegentreten –
gemeinsam, solidarisch, feministisch

Am 24.03. mobilisieren Rechtspopulist*innen und Neonazis nach Kandel. Dem stellen wir uns entgegen. Ende 2017 wurde in Kandel in der Südpfalz eine junge Frau von ihrem ehemaligen Lebensgefährten ermordet. Die AfD nutzt die Beziehungstat für ihre rassistische Propaganda und erklärt die Tat allein mit dem Fluchthintergrund des Täters. Ziel ist, das Menschenrecht auf Asyl weiter auszuhöhlen. Hier widersprechen wir entschlossen und rufen als DGB-Jugend zu den Gegenprotesten auf.

Gewalt gegen Frauen ist keine Importware

Gewalt gegen Frauen ist keine Seltenheit. Jede vierte Frau* hat in Deutschland Gewalt erfahren. Überwiegend im häuslichen Kontext und mit Tätern aus dem direkten Umfeld. Gewalt gegen Frauen ist nichts das von außen kommt, sondern Ausdruck einer Machtverteilung zwischen Geschlechtern. Den Rechten geht es nicht um Frauenrechte.
Im Gegenteil: Frauenfeindlichkeit und Antifeminismus stellen einen wichtigen Bestandteil im Denken der Gruppierungen dar, die in Kandel unter dem Deckmantel „Mehr Schutz für Frauen“ ihre rechte Hetze verbreiten.

Der Rechten in Kandel entgegen treten

Auf diesem Bedrohungszenario baut die AfD in Kandel eine Großmobilisierung auf: Der zunächst kleine Protest wuchs Anfang März auf 4000 Rechte an. Erstmalig demonstrierten neben der AfD, der Partei „die Rechte“ oder des „III. Weg“, die Identitäre Bewegung und Personen aus extrem rechten Hooliganspektrum zusammen. Zusammen griffen sie die Presse, Gegendemonstrant*innen und die Polizei an.

Wir treten dem rechten Spuk zusammen und entschlossen am 24.03.2018 in Kandel entgegen.

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Gemeinsame kostenlose Busanreise (Anmeldung notwendig):
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DGB Region Rheinhessen-Nahe: mainz@dgb.de

1) Idar-Oberstein über Bad Kreuznach nach Kandel
Idar-Oberstein, Festplatz Nahbollenbach: 10.30 Uhr
Bad Kreuznach, Pfingstwiese: 11.30 Uhr

2) Mainz über Alzey und Worms nach Kandel
Mainz, Bruchwegstadion: 10.15 Uhr
Alzey, Rheinhessen-Fachklinik: 11.00 Uhr
Worms, EWR-(Wormatia-)Stadion: 12.00 Uhr

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DGB Region Koblenz: koblenz@dgb.de

1) Koblenz nach Kandel:
Koblenz: 11:00 Uhr
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DGB Region Vorder- und Südpfalz:

Infos folgen!

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DGB Region Westpfalz: tina.sofsky@dgb.de

1)Kusel über Kaiserslautern nach Kandel
Kusel: 10:45 Uhr
Kaiserslautern: 11:30 Uhr

2)Zweibrücken über Pirmasens nach Kandel
Zweibrücken: 11:00 Uhr
Pirmasens: 11:30 Uhr
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DGB Region Trier:

1) Trier über Reinsfeld nach Kandel:trier@dgb.de
Trier Hbf.: 9:30 Uhr
Bushaltestelle Nells Park.: 9:35 Uhr
Longuich Mitfahrerparkplatz: 9:50 Uhr
Reinsfeld Mitfahrerparkplatz 10:10 Uhr

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Infos zur Anmeldung:
Name, Vorname, Adresse und gewünschter Zustiegspunkt

Die genaue Rückfahrtzeit wird im Bus bekannt gegeben.

355 people interested


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Photos from ‎منظمة عين الجرن للحزب الشيوعي السوري‎’s post


دعوة للاعتصام …
امام مقر الأمم المتحدة نصرة لأهلنا في عفرين
تدعوا رابطة النساء السوريات لحماية
الأمومة والطفولة وبالتنسيق مع منظمة
دمشق للحزب الشيوعي السوري
للأعتصام امام مقر هيئة الأمم المتحدة
في المزة تنديدآ بالعدوان التركي على
عفرين وذلك يوم الاثنين الساعة ١١
صباحآ في ١٩ آذار ٢١٠٨ ….
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PdA » Partei der Arbeit | 80 Jahre “Anschluss”: Für Frieden und Sozialismus!

Gemeinsame Erklärung der Partei der Arbeit Österreichs (PdA) und der Deutsche Kommunistische Partei – DKP zum 80. Jahrestag der Okkupation und Annexion Österreichs durch Deutschland, Wien und Essen, 12. März 2018


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„Der neu vorgeschlagene Name ist allerdings alles andere als unbelastet: “Rassemblement national populaire” (RNP) war nämlich der Name einer rechtsextremen bis faschistischen französischen Partei, die unter dem Vichy-Regime von 1941 bis 1944 für die Kollaboration mit der deutschen Besatzungsmacht eintrat“

#keinfussbreit
#nazisraus

Le Pen schlägt „Rassemblement national“ als neuen Namen vor

Dafür, dass Le Pen den Front National angeblich bürgerlicher ausrichten will, hat sie aber einen krassen Vorschlag für die Namensänderung.


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