Am Montag demonstrierten hunderte Mainzerinnen und Mainzer gegen einen Aufmarsch von 60 Faschisten am Mainzer Dom.
Menschen von jung bis alt, auch die AnwohnerInnen in den benachbarten Häusern beteiligten sich an den Protesten.
Auch nächsten Montag werden wir weiter gemeinsam gegen die Faschisten auf die Straßen gehen, so lange bis die „Merkel muss weg“-Demo kapituliert.

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/400-gegendemonstranten-bei-merkel-muss-weg-kundgebung-in-mainz_18659024.htm














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Campact e.V.

Gepostet am 9. April 2018 Allgemein



Still und heimlich will die CSU eines der heftigsten Gesetze seit 1945 durchsetzen – doch bisher regt sich kaum Widerstand. Das müssen wir ändern! Unterzeichne hier: https://campact.org/Polizeigesetz-stoppen


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Aufruf des Marxbündnis zur Demo am 05.Mai 2018:
 

Am 200. Geburtstag von Karl Marx wollen wir seiner revolutionären Theorie folgend eine
breit aufgestellte, antikapitalistische Demonstration in seiner Geburtsstadt veranstalten.
Wir wollen diesen 5. Mai 2018 zum Anlass nehmen, ein Zeichen zu setzen.
Ein Zeichen dafür, dass Widerstand gegen ein System, welches täglich entfremdet,
unterdrückt und tötet genauso notwendig ist wie vor 200 Jahren.
Ein Zeichen dafür, dass es auch heute nicht reicht, den Kapitalismus nur zu kritisieren, nur
eine gerechtere Verteilung zu fordern oder gar an der Perfektionierung seiner
notwendigerweise beschränkten demokratischen Hülle zu werkeln.
Ein Zeichen dafür, dass unser Handeln darauf ausgerichtet sein muss, alle gegenwärtigen
Kämpfe zu nutzen, um auf eine grundlegende Umwälzung der Produktionsverhältnisse,
des materiellen Fundaments des Kapitalismus, hinzuarbeiten.
Und schließlich wollen wir deutlich machen, dass unser Ziel – der Aufbau eines Systems,
indem die Grundlagen für die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen beseitigt
sind – nur im konsequenten Kampf gegen jene, die vom Kapitalismus und damit von
Elend, Hunger und Krieg profitieren, erreicht werden kann.
Es waren Karl Marx und sein Kampfgefährte Friedrich Engels, die uns mit dem
wissenschaftlichen Sozialismus das Werkzeug in die Hand gaben, um unsere
gegenwärtigen Verhältnisse so zu analysieren und zu begreifen, dass wir daraus eine
fortschrittliche und damit zwangsläufig revolutionäre Praxis entwickeln können.
Wir wollen euch hier und heute dazu aufrufen, dieses Werkzeug in die Hand zu nehmen.
Ohne revolutionäre Theorie, keine revolutionäre Praxis – ohne marxistische
Weltanschauung, kein Sozialismus!
Schluss mit Krieg, Diskriminierung und Ausbeutung!
Seid mutig – nieder mit dem Kapitalismus!
 
Unterstützt wird die Demo von:

  • Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ)
  • Deutsche Kommunistische Partei (DKP)
  • DIE LINKE.
  • Linksjugend [’solid]
  • Linksfraktion im Trierer Stadtrat

 


Kein Freund – Kein Helfer
#Kandel #NoNazis

Polizei stürmt Zug mit Nazi-GegnerInnen

Polizei stürmt Zug mit Nazi-GegnerInnen –
Nach drei Stunden Personenkontrolle in Wörth war es für den Protest in Kandel zu spät

#antifa #Antifaschismus #Kandel #Karlsruhe #Nazis #Neonazis #nopasaran #Polizei #Polizeifilmer #Polizeigewalt #Polizeikessel #Polizeiwillkür #Repression #Spontandemo #Versammlungsauflagen #Versammlungsfreiheit #Versammlungsrecht #Wörth

Polizei stürmt Zug mit Nazi-GegnerInnen




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Dialektiker des Tages: Gregor Gysi

Debatte um Namen der Uni Trier: Es ist Zeit für Marx

Dialektiker der Woche: Gregor Gysi

Die Umbenennung der Uni Trier in Karl-Marx-Universität würde dazu beitragen, den Begründer des wissenschaftlichen Sozialismus vom „Erbe des staatssozialistischen Marxismus zu befreien“. Und warum müsse Marx von dem Erbe des ersten Versuches, die Gesellschaftsformation des Sozialismus aufzubauen, etwas, wofür er sein Leben lang gekämpft hat, befreit werden?
Weil er Dialektiker war, erklärt uns Herr Gysi. Genau. Und als solcher hätte er sich natürlich dagegen gewehrt, dass die von ihm entwickelte Methode, die Welt zu analysieren und zu verstehen, als Grundlage für den Kampf um eine sozialistische Gesellschaft verwendet wird. Nein, seine revolutionäre Theorie war doch nicht ernsthaft dazu gedacht, dass sie in die Praxis umgesetzt wird. Die Verstaatlichung der Produktionsmittel, die Verwirklichung des Rechts auf Arbeit, Bildung und Gesundheit, die weltweite Unterstützung des Befreiungskampfes der Völker vom Kolonialjoch – von alledem hätte der Nicht-Marxist Marx „mit Sicherheit nichts gehalten“, versichert uns Gysi. Na ein Glück. Befreit von diesem schweren Irrtum, Marx hätte eine Weltanschauung begründet, aus der wir eine revolutionäre Praxis entwickeln können, ist der Weg frei für eine dialektisch-unmarxistische Marx-Betrachtung. Mit dieser ist Gysis Politik, im Zweifel auch mit der CDU zu koalieren, um den Kapitalismus am Laufen zu halten, einen NATO-Austritt als zu radikale Forderung abzulehnen und generell die Systemkonformität seiner sowieso schon reformistischen Partei weiter zu erhöhen, dann sicher bestens zu vereinbaren. Besteht das Ziel Herrn Gysis darin, alles zu tun, um auf keinen Fall ein Marxist zu sein – denn das hätte Marx sicher nicht gewollt – dann kann seiner dialektischen Methode allerdings der Erfolg nicht abgesprochen werden.


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#rotfront


Die Antifa Handwerksinnung begrüßt die präzise ausgeführten Metallarbeiten der vergangenen Tage.


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Heute Abend in Trier! 🙂
#marxhatzukunft Ab dem 5. April veranstaltet die @[134879519899394:274:SDAJ Trier] im Zuge des 200. Geburtstags von Karl Marx einen Leserkreis zu seinem Werk „Lohn, Preis und Profit“
Ihr seid herzlich eingeladen teilzunehmen.

Es ist kein Vorwissen zum Thema erforderlich – zum ersten Treffen muss nichts mitgebracht werden.

Los geht’s am Donnerstag, 5. April ab 20Uhr im @[148953955138092:274:Komplex – Infoladen Trier].
Die weiteren Termine besprechen wir am beim ersten Treffen. Wir freuen uns auf Euch! 🙂

#marxhatzukunft

Literatur


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… wenn es ja sonst keiner macht …

Unbekannte flexen Hakenkreuz von »Nazi-Glocke« (neues deutschland)

Antifaschistische Flex-Aktion: Unbekannte bekennen sich zu einem „Frühjahrsputz“ an der Kirchenglocke der Gemeinde Schweringen zur Befreiung vom „Dreck der Nationalsozialisten“.


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Heute waren wir mit der DKP Rheinland-Pfalz beim #Ostermarsch in #Büchel, um gegen Aufrüstung und Krieg zu demonstrieren!

#Peace #Frieden #dieSDAJbliebnichttrocken
Krieg beginnt hier





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An diesem Wochenende fand im schweizerischen Neuchâtel die Form´action der Jeunes POP Suisse, der kommunistischen Jugend der Schweiz, statt. Es gab spannende Vorträge, interessante Diskussionen aber auch der Spaßfaktor kam nicht zu kurz. Wir von der SDAJ Rheinland-Pfalz waren mit am Start und sprachen unseren schweizerischen Genossen unsere Solidarität aus.

#HochdieinternationaleSolidarität
#JeunesPOPSuisse
#solidaritéavecAfrîn





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