Gestern war die SDAJ Trier bei Demo und Straßenfest des Maibündnis Trier

Die SDAJ trifft sich in Trier immer Donnerstags im Komplex – Infoladen Trier ab 20Uhr!



Gestern hatten wir einen tollen, kämpferischen Tag mit antikapitalistischer Demo und anschließendem Straßenfest in Trier-West mit dem Maibündnis Trier!

Danke an alle Helfer*innen, Unterstützer*innen und an alle Bands, die teilweise dem widrigen Wetter getrotzt und einfach im Komplex – Infoladen Trier gespielt haben! Es war ein Fest!


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… you’ll never be alone again….


Nachdem – wie vorhin berichtet – irgendwelche CDUler mal wieder einen Vorstoß gegen die Rote Hilfe wagen, kleiner Wink mit dem schwarz-roten Zaunpfahl: Mitgliedschaft schon abgeschlossen? —> https://www.rote-hilfe.de/aktiv-werden/mitglied-werden

„Wer ist die Rote Hilfe?
Die Rote Hilfe ist eine Solidaritätsorganisation, die politisch Verfolgte aus dem linken Spektrum unterstützt. Sie konzentriert sich auf politisch Verfolgte aus der BRD, bezieht aber auch nach Kräften Verfolgte aus anderen Ländern ein. Unsere Unterstützung gilt allen, die als Linke wegen ihres politischen Handelns, z.B. wegen presserechtlicher Verantwortlichkeit für staatsverunglimpfende Schriften, wegen Teilnahme an spontanen Streiks oder wegen Widerstand gegen polizeiliche Übergriffe ihren Arbeitsplatz verlieren, vor Gericht gestellt, verurteilt werden. Ebenso denen, die in einem anderen Staat verfolgt werden und denen hier politisches Asyl verweigert wird.“


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Hände weg von Syrien!
Erklärung der Bundesgeschäftsführung der #SDAJ zum erneuten Angriff der NATO

Heute Nacht haben die NATO-Staaten USA, Großbritannien und Frankreich Ziele in Syrien bombardiert. Damit führt die NATO ihre #Politik des fortgesetzten Völkerrechtsbruchs fort. Unmittelbar hatten die Angriffe offensichtlich kaum einen Effekt: Ein zerstörtes Militärlager in #Homs, eine zerstörte Forschungseinrichtung in Homs und neun verletze Personen – angesichts der tausenden Mörsergranaten, die in den letzten Monaten aus der Region Ost-Ghouta auf Damaskus abgefeuert wurden, wären die Bombardements kaum eine Meldung wert, wären sie nicht die bisher schwerste Eskalation der NATO in ihrem Krieg gegen Syrien.

Vermeintlicher Giftgaseinsatz
Begründet werden die Angriffe mit dem angeblichen Einsatz von Giftgas in der damals noch auf aufständischen islamistischen Terrorgruppen kontrollierten Stadt Douma in der Region Ost-Ghouta am 7. April. Bisher liegen weder Beweise dafür vor, dass dort wirklich Giftgas eingesetzt wurde, noch dafür wer für den Einsatz verantwortlich wäre. Experten der Organisation für ein Verbot von Chemiewaffen (OPCW) wollen am Samstag in Duma untersuchen, ob dort tatsächlich Chemiewaffen eingesetzt wurden. Russland und die syrische Regierung verlangten diese Untersuchung vor Ort durch Experten der OCPW. Der Angriff der NATO ist dieser Untersuchung jetzt „zuvorgekommen“ – weil es hier letztlich auch nicht um Giftgas geht. Auch in Deutschland wird Kriegshetze geschürt: Der #BILD-Schreiberling Julian Röpcke versieht seine Tweets neuerdings mit dem Hashtag „BombAssadNow!“ nachdem er schon in der Vergangenheit eine Militärintervention befürwortete. Der FDP-Außenpolitiker Lambsdorff meint das eine militärische Unterstützung nicht von vorneherein ausgeschlossen sein sollte, gerade wenn „unsere Partner“ möglicherweise Unterstützung benötigen. Auch wenn Deutschland sich nicht direkt an den jüngsten Luftschlägen beteiligte, gehört die #BRD zu den Kriegstreibern. Außenminister Maaß forderte – ohne jegliche Beweise vorzulegen – Konsequenzen für den angeblichen Giftgaseinsatz, die Bundesregierung begrüßte den erneuten Angriff aus Syrien und nicht zuletzt rollen im Zuge der türkischen Invasion deutsche Leopard-Panzer in einem weiteren völkerrechtswidrigem NATO-Krieg durch Nordsyrien.

Kampf um Ost-#Ghouta
Ost-Ghouta war eines der letzten Rückzugsgebiete der Dschihadisten in ihrem Kampf gegen die syrische Armee. Letztere hatte ihre Offensive wieder aufgenommen, nachdem die Terrorgruppe Die Dschaisch al-Islam die zuvor getroffene Verhandlungslösung gebrochen und wieder Granaten und Raketen auf Wohnviertel in Damaskus geschossen hatte. In dieser Situation wäre ein Giftgasangriff der syrischen Armee mehr als absurd. Er wäre Gift für einen anstehenden nationalen Versöhnungsprozess nach dem Krieg, er würde militärtaktisch überhaupt keinen Sinn ergeben und wäre angesichts der Bedrohung Syriens durch die NATO der größte Fehler, den die syrische Regierung hätte begehen können – und das dürfte ihr auch bewusst sein. Für die in Douma kämpfenden Dschihadisten wäre ein vermeintlicher Giftangriff oder auch nur die Behauptung eines Angriffs vielleicht die letzte Rettung. Und auch für die USA käme er zum richtigen Zeitpunkt – die Erfolge der syrischen Armee gegen die von der NATO und Saudi-Arabien finanzierten „Rebellen“ gefährden die imperialistischen Pläne mit Syrien.

Kampf um #Syrien
Das Ziel der #NATO ist es die Regierung des syrischen Präsidenten Assad zu schwächen und am besten ganz zu stürzen. Dies hat die NATO immer wieder öffentlich gefordert. Auf diese Weise will sie den Einfluss Russlands in der Region zurückdrängen. Denn die Regierung von Präsident Assad arbeitet eng mit #Russland zusammen. Die NATO sieht in Russland aber einen Konkurrenten beim Kampf um politischen und wirtschaftlichen Einfluss auf der Welt. Diese Konkurrenz zu bekämpfen ist seit 2016 offizielles Ziel der deutschen Militärstrategie und seit 2018 auch der der USA. Am Sturz der Regierung von Präsident Assad arbeitet die NATO schon seit 2011. Lange Zeit hat sie dazu islamistische Terrorgruppen finanziert oder auch militärisch unterstützt, die gegen die syrische Regierung kämpfen und diese stürzen sollten. Trotz der Unterstützung durch die NATO und obwohl aus einem Teil dieser Gruppen sogar der IS entstanden ist, haben Syrien und Russland sie erfolgreich bekämpfen und mittlerweile fast vollständig besiegen können.

Stoppt die imperialistische Aggression!
Das alles erinnert sehr an die Lügen der NATO über die angeblichen Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein, die dann den Angriffskrieg gegen #Irak rechtfertigen sollten. Hinterher konnten dann keine Hinweise auf tatsächliche Massenvernichtungswaffen gefunden werden. Alles entlarvte sich als Kriegslüge.
Nach einer #ZDF-Umfrage sind über 75% der Bevölkerung in Deutschland gegen einen militärischen Einsatz gegen Syrien. Diese 75% rufen wir auf: Beteiligt euch an den Aktivitäten der Friedensbewegung oder organisieren wir selbst welche.
• Nein zur imperialistischen NATO-Aggression gegen Syrien!
• Keine weitere Eskalation gegenüber Russland!
• Deutschland raus aus der NATO! NATO raus aus Deutschland!

#handsoffsyria #positionbeziehen




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„Aber heute haben wir alle diese Erfahrung, heute muss jeder wissen, was Faschismus bedeutet. Für alle künftigen Generationen gibt es keine Entschuldigung mehr, wenn sie den Faschismus nicht verhindern.“ (Peter Gingold)

Portrait Peter Gingold:

www.widerstand-portrait.de/portraits/peter-gingold.html

Bild via StreetArt in Germany
City: Freiburg
Foto sent by Alexus Bro

FC St. Pauli Fans gegen Rechts




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Oh là là! Une grand surprise!

AfD-Watch No AfD Say no to AFD

http://www.allgemeine-zeitung.de/politik/rheinland-pfalz/swr-afd-chef-junge-in-rechtsextremistischer-facebook-gruppe_18665026.htm

SWR: AfD-Chef Junge in rechtsextremistischer Facebook-Gruppe

Einem Medienbericht zufolge waren oder sind rheinland-pfälzische AfD-Politiker, darunter Landeschef Uwe Junge, Mitglied in Facebook-Gruppen, die rechtsextremistische und möglicherweise strafrechtliche relevante Inhalte verbreiten.


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Am Montag demonstrierten hunderte Mainzerinnen und Mainzer gegen einen Aufmarsch von 60 Faschisten am Mainzer Dom.
Menschen von jung bis alt, auch die AnwohnerInnen in den benachbarten Häusern beteiligten sich an den Protesten.
Auch nächsten Montag werden wir weiter gemeinsam gegen die Faschisten auf die Straßen gehen, so lange bis die „Merkel muss weg“-Demo kapituliert.

http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/400-gegendemonstranten-bei-merkel-muss-weg-kundgebung-in-mainz_18659024.htm














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Campact e.V.

Gepostet am 9. April 2018 Allgemein



Still und heimlich will die CSU eines der heftigsten Gesetze seit 1945 durchsetzen – doch bisher regt sich kaum Widerstand. Das müssen wir ändern! Unterzeichne hier: https://campact.org/Polizeigesetz-stoppen


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Aufruf des Marxbündnis zur Demo am 05.Mai 2018:
 

Am 200. Geburtstag von Karl Marx wollen wir seiner revolutionären Theorie folgend eine
breit aufgestellte, antikapitalistische Demonstration in seiner Geburtsstadt veranstalten.
Wir wollen diesen 5. Mai 2018 zum Anlass nehmen, ein Zeichen zu setzen.
Ein Zeichen dafür, dass Widerstand gegen ein System, welches täglich entfremdet,
unterdrückt und tötet genauso notwendig ist wie vor 200 Jahren.
Ein Zeichen dafür, dass es auch heute nicht reicht, den Kapitalismus nur zu kritisieren, nur
eine gerechtere Verteilung zu fordern oder gar an der Perfektionierung seiner
notwendigerweise beschränkten demokratischen Hülle zu werkeln.
Ein Zeichen dafür, dass unser Handeln darauf ausgerichtet sein muss, alle gegenwärtigen
Kämpfe zu nutzen, um auf eine grundlegende Umwälzung der Produktionsverhältnisse,
des materiellen Fundaments des Kapitalismus, hinzuarbeiten.
Und schließlich wollen wir deutlich machen, dass unser Ziel – der Aufbau eines Systems,
indem die Grundlagen für die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen beseitigt
sind – nur im konsequenten Kampf gegen jene, die vom Kapitalismus und damit von
Elend, Hunger und Krieg profitieren, erreicht werden kann.
Es waren Karl Marx und sein Kampfgefährte Friedrich Engels, die uns mit dem
wissenschaftlichen Sozialismus das Werkzeug in die Hand gaben, um unsere
gegenwärtigen Verhältnisse so zu analysieren und zu begreifen, dass wir daraus eine
fortschrittliche und damit zwangsläufig revolutionäre Praxis entwickeln können.
Wir wollen euch hier und heute dazu aufrufen, dieses Werkzeug in die Hand zu nehmen.
Ohne revolutionäre Theorie, keine revolutionäre Praxis – ohne marxistische
Weltanschauung, kein Sozialismus!
Schluss mit Krieg, Diskriminierung und Ausbeutung!
Seid mutig – nieder mit dem Kapitalismus!
 
Unterstützt wird die Demo von:

  • Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ)
  • Deutsche Kommunistische Partei (DKP)
  • DIE LINKE.
  • Linksjugend [’solid]
  • Linksfraktion im Trierer Stadtrat

 


Kein Freund – Kein Helfer
#Kandel #NoNazis

Polizei stürmt Zug mit Nazi-GegnerInnen

Polizei stürmt Zug mit Nazi-GegnerInnen –
Nach drei Stunden Personenkontrolle in Wörth war es für den Protest in Kandel zu spät

#antifa #Antifaschismus #Kandel #Karlsruhe #Nazis #Neonazis #nopasaran #Polizei #Polizeifilmer #Polizeigewalt #Polizeikessel #Polizeiwillkür #Repression #Spontandemo #Versammlungsauflagen #Versammlungsfreiheit #Versammlungsrecht #Wörth

Polizei stürmt Zug mit Nazi-GegnerInnen




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Dialektiker des Tages: Gregor Gysi

Debatte um Namen der Uni Trier: Es ist Zeit für Marx

Dialektiker der Woche: Gregor Gysi

Die Umbenennung der Uni Trier in Karl-Marx-Universität würde dazu beitragen, den Begründer des wissenschaftlichen Sozialismus vom „Erbe des staatssozialistischen Marxismus zu befreien“. Und warum müsse Marx von dem Erbe des ersten Versuches, die Gesellschaftsformation des Sozialismus aufzubauen, etwas, wofür er sein Leben lang gekämpft hat, befreit werden?
Weil er Dialektiker war, erklärt uns Herr Gysi. Genau. Und als solcher hätte er sich natürlich dagegen gewehrt, dass die von ihm entwickelte Methode, die Welt zu analysieren und zu verstehen, als Grundlage für den Kampf um eine sozialistische Gesellschaft verwendet wird. Nein, seine revolutionäre Theorie war doch nicht ernsthaft dazu gedacht, dass sie in die Praxis umgesetzt wird. Die Verstaatlichung der Produktionsmittel, die Verwirklichung des Rechts auf Arbeit, Bildung und Gesundheit, die weltweite Unterstützung des Befreiungskampfes der Völker vom Kolonialjoch – von alledem hätte der Nicht-Marxist Marx „mit Sicherheit nichts gehalten“, versichert uns Gysi. Na ein Glück. Befreit von diesem schweren Irrtum, Marx hätte eine Weltanschauung begründet, aus der wir eine revolutionäre Praxis entwickeln können, ist der Weg frei für eine dialektisch-unmarxistische Marx-Betrachtung. Mit dieser ist Gysis Politik, im Zweifel auch mit der CDU zu koalieren, um den Kapitalismus am Laufen zu halten, einen NATO-Austritt als zu radikale Forderung abzulehnen und generell die Systemkonformität seiner sowieso schon reformistischen Partei weiter zu erhöhen, dann sicher bestens zu vereinbaren. Besteht das Ziel Herrn Gysis darin, alles zu tun, um auf keinen Fall ein Marxist zu sein – denn das hätte Marx sicher nicht gewollt – dann kann seiner dialektischen Methode allerdings der Erfolg nicht abgesprochen werden.


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