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Neue Facebookseite

Gepostet am 10. August 2015 Landesverband

Aufgrund von technischen Problemen auf Facebook musste die Facebookseite der SDAJ Rheinland-Pfalz leider umziehen. Bitte, insofern ihr Teil des „sozialen Netzwerkes seid, richtet Eure Aufmerksamkeit und likes auf die folgende Seite: www.facebook.com/sdaj.rheinlandpfalz

Die BMW Großaktionärin Johanna Quandt ist tot. Die zweitreichste Frau Deutschlands, nach ihrerer Tochter, ist vom Markt gegangen.
Wer einen Blick in die verbrecherische Nazi-Geschichte der Quandts wirft muss erkennen, dass ihr Reichtum sich auf die Ausbeutung von tausenden ZwangsarbeiterInnen stützt. Viele starben an den Folgen der unmenschlichen Arbeitsbedingungen. Noch heute gehört BMW zu den größten Monopolen Deutschlands und noch heute besitzt die Quandt-Familie fast die Hälfte der BMW-Aktien.

4. August 2015

Gemeinsame Erklärung der Sozialistischen Deutschen Arbeiterjugend (SDAJ) und der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP)

Der kommunistischen Partei der Ukraine (KPU) wurde der Parteienstatus entzogen und durch den Justizminister die Beteiligung an Wahlen untersagt. Die an die Macht geputschte mit Faschisten durchsetzte Regierung des pro-EU eingestellten Unternehmers und jetzigen Präsidenten der Ukraine Petro Poroschenko hat damit den nächsten Schritt im Verbotsverfahren gegen die KPU und andere kommunistische Organisationen eingeleitet.

Bereits im April hatte das neue, pro-westliche Regime kommunistische Symbole, aber auch kapitalismuskritische Äußerungen in Schriften oder Videos verboten. Die Regierung fährt einen sozialreaktionären Kurs mit der Hoffnung auf eine Integration in westliche Freihandelsabkommen. Manche Oligarchen setzen dabei eher auf eine Zusammenarbeit mit der USA, andere hoffen eher auf eine Annäherung an die EU als Zollunion und suchen (und finden!) vor allem Kontakte in die Bundesrepublik, wie zum Beispiel der Bürgermeister von Kiew Vitali Klitschko. Ihnen gemeinsam ist der unbedingte Wille den ukrainischen Nationalismus zu fördern um eine arbeiterInnenfeindliche Politik des Sozialabbaus, der Aufrüstung und Entdemokratisierung durchzusetzen. Gleichzeitig führt die Kiewer Regierung trotz der Minsker Vereinbarungen und im offenen Bruch mit diesen einen Krieg gegen die Volksrepubliken im Donbass, der sich vor allem gegen die Zivilbevölkerung und die zivile Infrastruktur richtet.

Die KPU steht für den Widerstand gegen den sozialreaktionären Kurs und die Kriegspolitik der Regierung in Kiew. Deshalb werden ihre Mitglieder verfolgt und deshalb steht die Partei auf der Verbotsliste. Derweil stützt die Regierung ihre Macht auch auf faschistische Freiwilligenbataillone, welche Angriffe auf AntifaschistInnen, JüdInnen und sogenannte SeperatistInnen durchführen.

Wir verurteilen diese antidemokratische Praxis und fordern die Aufhebung aller Einschränkungen der kommunistischen Organisationen der Ukraine! Bereits jetzt ist in den Regionen, die unter der uneingeschränkten Kontrolle der Regierung stehen eine Ausbreitung faschistischer Organisationen, ein aufblühender Nationalismus, ein rasanter Anstieg antisemitischer und homosexuellenfeindlich motivierter Gewalttaten zu verzeichnen. Gleichzeitig werden Sozialausgaben reduziert, Staatsbetriebe privatisiert, Löhne gesenkt und Gewerkschaften in ihrer Arbeit behindert. Dies führt zu einer extremen Verarmung der Bevölkerung. Medizinische Versorgung, Renten oder Sozialgehilfen befinden sich im freien Fall. Hier zeigt sich die Perspektive, die der Imperialismus den Menschen bietet.

Wir stellen uns an die Seite aller, die gegen rassistische Spaltung, antirussische Kriegshetze, Faschismus und Demokratieabbau kämpfen. Kein Verbot der KPU und der anderen kommunistischen Organisationen!

Hoch die Internationale Solidarität!

“Als die Nazis die Kommunisten holten,
habe ich geschwiegen;
ich war ja kein Kommunist.

Als sie die Sozialdemokraten einsperrten,
habe ich geschwiegen;
ich war ja kein Sozialdemokrat.

Als sie die Gewerkschafter holten,
habe ich nicht protestiert;
ich war ja kein Gewerkschafter.

Als sie die Juden holten,
habe ich geschwiegen;
ich war ja kein Jude.

Als sie mich holten,
gab es keinen mehr, der protestierte.”

Martin Niemöller

Gestern in Trier: etwa 1.000 Menschen, auch aus anderen Städten in RLP, stellen sich der NPD Trier (bekannt von youtube) entgegen, der angekündigte „Fackelmarsch gegen Asylbetrug“ wird erfolgreich blockiert. So muss das sein!!

Artikel aus dem „Trierischen Volksfreund“

Trier stellt sich quer gegen Rechts: Gegendemonstranten blockieren Römerbrücke – NPD dreht um

AfD vs. SDAJ

Gepostet am 30. Juli 2015 Allgemein

Wer bewertet für wen?

afd vs sdaj

Leute von der AfD bewerten uns schlecht auf Facebook, und das zu Recht. Denn diese „Alternative für das Deutsche Kapital“ steht für Interessen die der arbeitenden und lernenenden Jugend entgegengesetzt sind. Sie wollen Elitebildung, Lohn- und Demokratieabbau, rassistische Spaltung und allgemeine Umverteilung von unten nach oben! Wir kämpfen dagegen für unsere Rechte. Wer das gut findet, weil er auf der Seite der Lohnabhängingen steht, ist herzlich eingeladen das Feedback zu korrigieren

Wäre die Ursache von Rassismus alleine Dummheit oder mangelnde Bildung, könnte das Problem viel leichter gelöst werden und wäre weniger hartnäckig. Es besteht ein Zusammenhang zwischen kapitalistischer Produktionsweise und der Konkurrenz, in der alle in ihr zueinander stehen, und dem Rassismus als ideologischer und praktischer Reaktion auf die eigenen (Ohnmachts-)Erfahrungen und Versuch, sich in der Konkurrenz durch ein biologisches Merkmal besserzustellen und durchzusetzen. Rassismus erfüllt in dieser Gesellschaft eine Funktion: er hindert Menschen, die eigentlich die gleichen Interessen haben, daran, diese Interessen auch gemeinsam zu verfolgen, indem er sie spaltet. Das wirkt herrschaftsstabilisierend. Antirassismus, der an die Wurzel des Problems vordringen will, darf sich also nicht damit begnügen, gemeinsam mit der Porsche-Geschäftsführung die Kündigung eines rassistischen Azubis zu bejubeln, sondern muss ein System bekämpfen, zu dessen Opfern sowohl die von Rassismus Betroffenen, als auch der Azubi (wenn auch nicht in gleicher Weise) und zu dessen Profiteuren eben die Geschäftsführung von Porsche gehören. Es gibt kein Wir mit den Bossen, auch nicht im Kampf gegen Rassismus. Im Gegenteil: Rassismus muss in der gemeinsamen solidarischen Aktion überwunden werden – gegen die Bosse. Das entschuldigt keinen einzigen Rassisten, denn Rassismus kann nicht dadurch überwunden werden, dass „Verständnis“, sondern klare Kante gezeigt wird. Aber: Antirassismus darf auch kein Sozialchauvinismus gegen „die Dummen“ und „Ungebildeten“ werden. Damit schiebt man das Problem von sich weg und macht antirassistisches Engagement zu einer Elitenveranstaltung und Rassismus zu einem vermeintlichen Wesensmerkmal des „Pöbels“.

Morgen startet das Sommercamp der LandesschülerInnenvertretung Rheinland-Pfalz. Für alle aktiven Schülerinnen und Schüler ein echtes Muss!

lsv sommercamp 2015

27. Juli 2015 – 2. August 2015, Jugendnaturzeltplatz Wiesbaden
Freudenbergstraße 214A, 65201 Wiesbaden

Hallo liebe FreundInnen der Sonne!

Dieses Jahr beenden die LandesschülerInnenvertretung Rheinland-Pfalz und die Landesschülervertretung Hessen gemeinsam das Schuljahr mit dem Sommercamp 2015. Gemeinsam werden wir die erste Woche unserer Sommerferien unvergesslich machen!

Dazu brauchen wir Euch: Alle Schülerinnen und Schüler aus beiden Ländern sind eingeladen, mit uns sieben Tage voll von coolen Workshops und Kreativ-Phasen auf dem Jugendnaturzeltplatz in Wiesbaden-Freudenberg zu feiern.

Ihr braucht: nicht mehr als Zelt, Schlafsack, Isomatte und das übliche Gepäck. Verpflegen werden wir uns selbst. Wir werden gemeinsam kochen. Dafür erheben wir einen geringen Teilnahmebetrag.

Sommercamp 2015

WER? LSV Hessen, LSV Rheinland-Pfalz – und alle interessierten Schülerinnen und Schüler

WO? Jugendnaturzeltplatz Wiesbaden-Freudenberg

WANN? Montag, 27.07. bis Sonntag, 02.08.2015 (erste Woche der Sommerferien)

Ihr könnt gegen einen entsprechend geringeren Teilnahmebeitrag auch nur einzelne Tage mit uns verbringen.

ANMELDUNG (bis 06.07.2015!):
http://www.lsvrlp.de/de/topic/462.anmeldung.html

Wir freuen uns auf Euch!

Alle Infos auch unter:
http://www.lsvrlp.de/de/article/3805.lsv-sommercamp-2015-vom-27-07-bis-02-08-auf-dem-jugendnaturzeltplatz-wiesbaden-freudenberg.html

Heute sind die Faschisten in Kaiserslautern, morgen werden sie in Mainz und Koblenz Station machen. Die Gegenkundgebung in Mainz fängt um 14.00 Uhr an, Treffpunkt Deutsche Bank (große Zanggasse/Ludwigstr.), in Koblenz beginnt um 15.00 Uhr eine Gegendemo vom Hauptbahnhof zum Zentralplatz.
Am 1. August wollen die Nazis dann mit Fackeln gegen „Asylbetrug“ durch Trier ziehen, auch hier gibt’s Widerstand!

nazifreie zonen schaffen

Raus auf die Straße, keinen Fußbreit den Faschisten!