Gerade läuft der Stadtrundgang ‚auf den Spuren von Karl Marx‘

#marxhatzukunft




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In Trier ist was los!
#marxhatzukunft




HOCH DIE INTERNATIONALE SOLIDARITÄT!

#marxhatzukunft


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Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ) in Aktion!















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Die SDAJ Nahe (Kreis Birkenfeld) war heute beim 1. Mai des DGB in Idar-Oberstein dabei!

Wenn ihr Kontakt zur SDAJ Nahe haben wollt schreibt eine Email an: sdaj-nahe[ät]riseup.net




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Heute war die SDAJ Mainz u.a. gemeinsam mit Ciwanen Azad und der linksjugend [’solid] Mainz Mainz] beim Jugendblock!




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Gestern war die SDAJ Trier bei Demo und Straßenfest des Maibündnis Trier

Die SDAJ trifft sich in Trier immer Donnerstags im Komplex – Infoladen Trier ab 20Uhr!



Gestern hatten wir einen tollen, kämpferischen Tag mit antikapitalistischer Demo und anschließendem Straßenfest in Trier-West mit dem Maibündnis Trier!

Danke an alle Helfer*innen, Unterstützer*innen und an alle Bands, die teilweise dem widrigen Wetter getrotzt und einfach im Komplex – Infoladen Trier gespielt haben! Es war ein Fest!


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… you’ll never be alone again….


Nachdem – wie vorhin berichtet – irgendwelche CDUler mal wieder einen Vorstoß gegen die Rote Hilfe wagen, kleiner Wink mit dem schwarz-roten Zaunpfahl: Mitgliedschaft schon abgeschlossen? —> https://www.rote-hilfe.de/aktiv-werden/mitglied-werden

„Wer ist die Rote Hilfe?
Die Rote Hilfe ist eine Solidaritätsorganisation, die politisch Verfolgte aus dem linken Spektrum unterstützt. Sie konzentriert sich auf politisch Verfolgte aus der BRD, bezieht aber auch nach Kräften Verfolgte aus anderen Ländern ein. Unsere Unterstützung gilt allen, die als Linke wegen ihres politischen Handelns, z.B. wegen presserechtlicher Verantwortlichkeit für staatsverunglimpfende Schriften, wegen Teilnahme an spontanen Streiks oder wegen Widerstand gegen polizeiliche Übergriffe ihren Arbeitsplatz verlieren, vor Gericht gestellt, verurteilt werden. Ebenso denen, die in einem anderen Staat verfolgt werden und denen hier politisches Asyl verweigert wird.“


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Hände weg von Syrien!
Erklärung der Bundesgeschäftsführung der #SDAJ zum erneuten Angriff der NATO

Heute Nacht haben die NATO-Staaten USA, Großbritannien und Frankreich Ziele in Syrien bombardiert. Damit führt die NATO ihre #Politik des fortgesetzten Völkerrechtsbruchs fort. Unmittelbar hatten die Angriffe offensichtlich kaum einen Effekt: Ein zerstörtes Militärlager in #Homs, eine zerstörte Forschungseinrichtung in Homs und neun verletze Personen – angesichts der tausenden Mörsergranaten, die in den letzten Monaten aus der Region Ost-Ghouta auf Damaskus abgefeuert wurden, wären die Bombardements kaum eine Meldung wert, wären sie nicht die bisher schwerste Eskalation der NATO in ihrem Krieg gegen Syrien.

Vermeintlicher Giftgaseinsatz
Begründet werden die Angriffe mit dem angeblichen Einsatz von Giftgas in der damals noch auf aufständischen islamistischen Terrorgruppen kontrollierten Stadt Douma in der Region Ost-Ghouta am 7. April. Bisher liegen weder Beweise dafür vor, dass dort wirklich Giftgas eingesetzt wurde, noch dafür wer für den Einsatz verantwortlich wäre. Experten der Organisation für ein Verbot von Chemiewaffen (OPCW) wollen am Samstag in Duma untersuchen, ob dort tatsächlich Chemiewaffen eingesetzt wurden. Russland und die syrische Regierung verlangten diese Untersuchung vor Ort durch Experten der OCPW. Der Angriff der NATO ist dieser Untersuchung jetzt „zuvorgekommen“ – weil es hier letztlich auch nicht um Giftgas geht. Auch in Deutschland wird Kriegshetze geschürt: Der #BILD-Schreiberling Julian Röpcke versieht seine Tweets neuerdings mit dem Hashtag „BombAssadNow!“ nachdem er schon in der Vergangenheit eine Militärintervention befürwortete. Der FDP-Außenpolitiker Lambsdorff meint das eine militärische Unterstützung nicht von vorneherein ausgeschlossen sein sollte, gerade wenn „unsere Partner“ möglicherweise Unterstützung benötigen. Auch wenn Deutschland sich nicht direkt an den jüngsten Luftschlägen beteiligte, gehört die #BRD zu den Kriegstreibern. Außenminister Maaß forderte – ohne jegliche Beweise vorzulegen – Konsequenzen für den angeblichen Giftgaseinsatz, die Bundesregierung begrüßte den erneuten Angriff aus Syrien und nicht zuletzt rollen im Zuge der türkischen Invasion deutsche Leopard-Panzer in einem weiteren völkerrechtswidrigem NATO-Krieg durch Nordsyrien.

Kampf um Ost-#Ghouta
Ost-Ghouta war eines der letzten Rückzugsgebiete der Dschihadisten in ihrem Kampf gegen die syrische Armee. Letztere hatte ihre Offensive wieder aufgenommen, nachdem die Terrorgruppe Die Dschaisch al-Islam die zuvor getroffene Verhandlungslösung gebrochen und wieder Granaten und Raketen auf Wohnviertel in Damaskus geschossen hatte. In dieser Situation wäre ein Giftgasangriff der syrischen Armee mehr als absurd. Er wäre Gift für einen anstehenden nationalen Versöhnungsprozess nach dem Krieg, er würde militärtaktisch überhaupt keinen Sinn ergeben und wäre angesichts der Bedrohung Syriens durch die NATO der größte Fehler, den die syrische Regierung hätte begehen können – und das dürfte ihr auch bewusst sein. Für die in Douma kämpfenden Dschihadisten wäre ein vermeintlicher Giftangriff oder auch nur die Behauptung eines Angriffs vielleicht die letzte Rettung. Und auch für die USA käme er zum richtigen Zeitpunkt – die Erfolge der syrischen Armee gegen die von der NATO und Saudi-Arabien finanzierten „Rebellen“ gefährden die imperialistischen Pläne mit Syrien.

Kampf um #Syrien
Das Ziel der #NATO ist es die Regierung des syrischen Präsidenten Assad zu schwächen und am besten ganz zu stürzen. Dies hat die NATO immer wieder öffentlich gefordert. Auf diese Weise will sie den Einfluss Russlands in der Region zurückdrängen. Denn die Regierung von Präsident Assad arbeitet eng mit #Russland zusammen. Die NATO sieht in Russland aber einen Konkurrenten beim Kampf um politischen und wirtschaftlichen Einfluss auf der Welt. Diese Konkurrenz zu bekämpfen ist seit 2016 offizielles Ziel der deutschen Militärstrategie und seit 2018 auch der der USA. Am Sturz der Regierung von Präsident Assad arbeitet die NATO schon seit 2011. Lange Zeit hat sie dazu islamistische Terrorgruppen finanziert oder auch militärisch unterstützt, die gegen die syrische Regierung kämpfen und diese stürzen sollten. Trotz der Unterstützung durch die NATO und obwohl aus einem Teil dieser Gruppen sogar der IS entstanden ist, haben Syrien und Russland sie erfolgreich bekämpfen und mittlerweile fast vollständig besiegen können.

Stoppt die imperialistische Aggression!
Das alles erinnert sehr an die Lügen der NATO über die angeblichen Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein, die dann den Angriffskrieg gegen #Irak rechtfertigen sollten. Hinterher konnten dann keine Hinweise auf tatsächliche Massenvernichtungswaffen gefunden werden. Alles entlarvte sich als Kriegslüge.
Nach einer #ZDF-Umfrage sind über 75% der Bevölkerung in Deutschland gegen einen militärischen Einsatz gegen Syrien. Diese 75% rufen wir auf: Beteiligt euch an den Aktivitäten der Friedensbewegung oder organisieren wir selbst welche.
• Nein zur imperialistischen NATO-Aggression gegen Syrien!
• Keine weitere Eskalation gegenüber Russland!
• Deutschland raus aus der NATO! NATO raus aus Deutschland!

#handsoffsyria #positionbeziehen




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„Aber heute haben wir alle diese Erfahrung, heute muss jeder wissen, was Faschismus bedeutet. Für alle künftigen Generationen gibt es keine Entschuldigung mehr, wenn sie den Faschismus nicht verhindern.“ (Peter Gingold)

Portrait Peter Gingold:

www.widerstand-portrait.de/portraits/peter-gingold.html

Bild via StreetArt in Germany
City: Freiburg
Foto sent by Alexus Bro

FC St. Pauli Fans gegen Rechts




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Oh là là! Une grand surprise!

AfD-Watch No AfD Say no to AFD

http://www.allgemeine-zeitung.de/politik/rheinland-pfalz/swr-afd-chef-junge-in-rechtsextremistischer-facebook-gruppe_18665026.htm

SWR: AfD-Chef Junge in rechtsextremistischer Facebook-Gruppe

Einem Medienbericht zufolge waren oder sind rheinland-pfälzische AfD-Politiker, darunter Landeschef Uwe Junge, Mitglied in Facebook-Gruppen, die rechtsextremistische und möglicherweise strafrechtliche relevante Inhalte verbreiten.


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