!30-Stunden-Woche ist machbar, Herr Nachbar!


Werde #utopisch: In vielen Gremien innerhalb der ver.di Jugend laufen momentan Diskussionen über eine #Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn- und Personalausgleich. Es ist an der Zeit, wieder darüber nachzudenken, wie wir eine 30-Stunden-Woche erkämpfen können. Die durchschnittliche Arbeitszeit liegt in Deutschland bei 34,3 Stunden, rein rechnerisch wäre das also bei weitem drin. Wenn es nach den Kapitalisten geht sollen wir trotzdem weiterhin Überstunden schuften oder in prekären Minijobs unser Dasein fristen. Viele Teilzeitbeschäftigte wollen gerne mehr arbeiten – auch damit das Einkommen zum Auskommen reicht. Gleichzeitig würden Vollzeitbeschäftigte gerne weniger arbeiten, um mehr Zeit für Familie, Freizeit und Beziehung zu haben. Packen wir’s also an: #besserunbequem für eine radikale Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn- und Personalausgleich!


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Warnstreiks in Mainz am 05. April

Gepostet am 5. April 2016 Allgemein


Solidarität mit dem Warnstreik der Kolleginnen und Kollegen im öffentlichen Dienst heute in Mainz!

Beginnen wird der Streik morgens ab 7 Uhr bei den Mainzer Stadtwerken. Ab 12 Uhr versammeln sich Beschäftigte der
Stadtverwaltung, des Entsorgungsbetriebs und des Wirtschaftsbetriebs zu einer Streikkundgebung auf dem Gutenbergplatz.

Warnstreiks in Mainz am 05. April

In der Tarifrunde des öffentlichen Diensts ruft ver.di die Mainzer Beschäftigten für den 05. April zu Warnstreiks auf.


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Wir bitten um Auflösung des Landesverbandes! Da waren’s nur noch 14. 😉

http://www.stern.de/6775140.html

Auch AfD Rheinland-Pfalz hatte Kontakt zu Rechtsextremisten – Deutschland | STERN.de

Die AfD und der rechte Rand: In Rheinland-Pfalz schaffte es die Rechtsextremistin Ulrike Reinhardt bis ins Haus eines Landesvorstands. Ihre Leute …


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SDAJ RLP shared Granma – English’s photo.




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Rassisten haben in unseren Gewerkschaften nichts zu suchen!


Laut einer Befragung der Forschungsgruppe Wahlen ist der Anteil an Wählern der #AfD in den Gewerkschaften durchschnittlich höher als im Gesamtdurchschnitt. Nehmen wir einmal an, die hier zugrunde liegende Befragung ist einigermaßen repräsentativ, stellen wir fest: Gewerkschaftsmitglieder wählen deutlich seltener #CDU und #FDP, häufiger wählen sie #SPD, #DieLinke, aber auch durchgängig die AfD. Der #DGB stellt selbstkritisch fest, dass man nicht ausreichend über die AfD aufgeklärt habe und den Mitgliedern nicht deutlich genug gezeigt hat, wie grundsätzlich gewerkschaftsfeindlich die Positionen der AfD sind. Das hängt auch damit zusammen, dass die gewerkschaftliche Bildungsarbeit immer weiter zurückgeschraubt wird. Anstatt die Erkenntnis, dass es einen Grundwiderspruch zwischen Kapital und Arbeit gibt, als grundlegendes Verständnis innerhalb der Gewerkschaften zu verankern, befeuert der sozialpartnerschaftliche Kurs die Illusion, den eigenen Standort vor wahlweise „den Chinesen“, „den Ausländern“ oder „den Leiharbeitern“ verteidigen zu müssen.

Aber die Gewerkschaften verpassen es ebenso, sich grundsätzlicher zu äußern: Auch die Politik der SPD ist seit zwei Jahrezehnten in allen Konstellationen (GroKo, Grüne…) so offenkundig diametral den gewerkschaftlichen Interessen entgegengesetzt, dass man hier von einer hartnäckig bestehenden Illusion reden muss. Trotz Hartz IV, Riester, Kriegseinsätzen, der aktuellen #TTIP-Debatte und vielem mehr bleibt der Confederation of German Trade Unions bei seiner grundsätzlich sozialdemokratischen Ausrichtung und Treue zur SPD. Auch das ist ein Grund, warum unzufriedene Gewerkschaftsmitglieder die AfD wählen.

Was muss also geschehen? Wir müssen die Bildungsarbeit innerhalb der DGB-Gewerkschaften stärken, wir müssen in konkreten Auseinandersetzungen und Kämpfen klar machen, gegen wen wir gemeinsam streiken, demonstrieren, protestieren: Gegen das Kapital, das uns versucht, mittels #Leiharbeit, Rassismus und Standortideologie zu spalten. Daher: Stärkt die Gewerkschaften, führt Kämpfe, drängt rechtes Gedankengut zurück!


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Ostermarsch | atomwaffenfrei. jetzt

Gepostet am 28. März 2016 Allgemein


Zur Stunde treffen sich in Büchel im Landkreis Cochem-Zell KriegsgegnerInnen und versammeln sich zum alljährlichen Ostermarsch. Sie demonstrieren trotz schlechtem Wetter gegen dort deponierte Atomwaffen der US-Army und für Frieden.

#NieWiederKrieg #Ostermarsch2016 #Ostermarsch #Buechel

http://www.atomwaffenfrei.de/aktiv-werden/ostermarsch.html

Ostermarsch | atomwaffenfrei. jetzt

Deutschland hat im Dezember 2015 auf einer Generalversammlung der Vereinten Nationen gegen ein Atomwaffenverbot gestimmt.


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„Muss der „Affen“-Hetzer selbst in den Käfig?“ – nicht schlecht, SWR! Nicht schlecht!

Landesschau aktuell Rheinland-Pfalz

Muss der „Affen“-Hetzer selbst in den Käfig?

Er hat Asylsuchende als „Affen in Menschengestalt“ bezeichnet und steht nun (wieder mal) vor Gericht: Der NPD-Politiker Safet Babic muss sich seit Montag wegen Volksverhetzung verantworten.


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Ob in Mainz, Landau, Trier oder sonstwo in RLP – wer sich nicht bewegt, spürt seine Fesseln nicht!

Organisiert Euch in der SDAJ!


XXII. Bundeskongress der SDAJ überstanden. Wir haben unsere Antimilitaristische Kampagne beschlossen und freuen uns jetzt schon auf die Umsetzung! Stop Wars- gemeinsam gegen Ihre Kriege !!


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Allgemeine Zeitung

Gepostet am 20. März 2016 Allgemein



Gestern gab es in Mainz einen Flashmob gegen Rechts – vor allem im Hinblick auf die AfD, die dort nun in den Rheinland-Pfälzischen Landtag einziehen wird. Circa 2000 Menschen sind beim Flashmob dabei gewesen.

#noAfD #RefugeesWelcome #gegenNazis #Mainz #ltwrlp2016

Flashmob gegen Rechts vor dem Mainzer Theater. Bestimmt 2000 Leute hier. (roe)


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Natürlich sind auch Delegierte aus Rheinland-Pfalz auf dem 22. Bundeskongress der SDAJ vertreten.











Krieg – weit weg?
In dieser Welt herrscht Krieg und das bekommen wir auch immer stärker hierzulande zu spüren. Bislang erleben wir die Folgen des Krieges, wenn wir die schrecklichen Bilder im Fernsehen sehen, wenn ein Bekannter als deutscher Soldat in Afghanistan gefallen ist oder immer mehr Flüchtlinge in Europa Zuflucht suchen. Doch viele Millionen Menschen sind vom Krieg noch unmittelbarer und härter betroffen: Er bedeutet permanente Angst um das eigene Leben und das der Familie und Freunde, er bedeutet Flucht, um das Leben zu retten, und er bedeutet Verwundung und Tod für die vielen zivilen Opfer und die oft jungen Soldatinnen und Soldaten.

Aus diesem Grund haben wir auf unserem Bundeskongress am 19. und 20. März 2016 die Kampagne „Stop Wars – gemeinsam gegen ihre Kriege!“ beschlossen. Wir werden in den nächsten Monaten die Bundeswehr überall dort stören, wo sie Kanonenfutter rekrutieren will. Wir werden die Profiteure an Krieg und Terror, die deutsche Rüstungsindustrie, die Kriegstreiber und Militaristen öffentlich outen, an den Pranger stellen und nicht locker lassen.

Krieg? Nicht in unserem Namen!
Deshalb jetzt aktiv werden! Hinein in die SDAJ!


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