Auf zu den Weltfestspiele der Jugend und Studenten 2017 in der Russischen Föderation!

#WFYS2017

Erklärung der SDAJ: Wir fahren zu den Weltfestspielen! – Weltfestspiele der Jugend und Studierenden

Die Weltfestspiele sind unsere Geschichte, unser Austauschforum und unser Event. Darum nehmen wir an den Weltfestspielen 2017 in Sotschi teil und werden vor Ort der Entpolitisierung entgegenwirken und einer größtmöglichen Öffentlichkeit gegenüber die Alternative darstellen: Jugendliche die sich in Opposition zum kapitalistischen System begeben. #russia2017 #wfys2017


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Links, zwo, drei, vier!

Gepostet am 16. März 2017 Allgemein


Trierischer Volksfreund, The New York Times & junge Welt haben schon über die Marx-Statue aus China berichtet…

Links, zwo, drei, vier!

China darf der Stadt Trier zu Marx’ 200. Geburtstag eine Statue schenken


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Am 8. März ist die SDAJ Mainz zur Unterstützung nach Darmstadt
gefahren, um bei der Nachttanzdemo anlässlich des internationalen
Frauenkampftages mitzulaufen.

Trotz des schlechten Wetters haben es rund 200 Leute auf die Straße geschafft. Es war eine
super Stimmung! Schön zu sehen, war die Vielfältigkeit der Demonstration: Jung mit alt, Männer mit Frauen und international. Diese Solidarität untereinander ist wichtig auch im Kampf um die Gleichberechtigung. Denn
die Ungleichheit in unserer Gesellschaft betrifft nicht nur Frauen!

Die SDAJ Mainz sagt:
Hoch die internationale Solidarität!





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Solidarität mit den verfolgten Kolleginnen und Kollegen in der Türkei! Nach dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei am 15. Juli 2016 veranlasste die türkische Regierung Tausende von Verhaftungen, die massive Einschränkung der Pressefreiheit sowie Massenentlassungen aus dem öffentlichen Dienst. Von der staatlichen Repression sind Tausende Lehrkräfte sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler betroffen. Angesichts der alarmierenden Entwicklung laden wir zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung ein.

Sakine Esen Yilmaz hat zehn Jahre an öffentlichen Schulen in der Türkei unterrichtet. Von 2014 bis zu ihrer Flucht nach Deutschland war sie Generalsekretärin der Bildungsgewerkschaft @[432996280196063:274:Eğitim Sen], die etwa 120.000 Lehrkräfte an Schulen und Hochschulen in der Türkei vertritt. Wegen ihres gewerkschaftlichen Engagements für Frauenrechte, gegen die Islamisierung des Schulsystems und für das Recht auf muttersprachlichen Unterricht auch für kurdische
Kinder und Jugendliche, hat sie der türkische Staat zweimal ins Gefängnis geschickt. 2009 für 6 Monate und 2012 für 10 Monate.

Internationale Proteste und die regemäßige Beobachtung der Prozesse durch europäische Gewerkschaften, darunter die GEW, haben bewirkt, dass Sakine 2013 freigelassen wurde. Im Frühjahr 2016 wurde ihr klar, dass ihr durch rechtskräftige Urteile mehr als 20 Jahre Haft drohen. Sie tauchte unter und floh nach Deutschland.

Wie ist die aktuelle Lage in der Türkei? Wie können wir die verfolgten Gewerkschaftlerinnen und Gewerkschafter
in der Türkei unterstützen? Wie können wir Druck auf die Bundesregierung ausüben, um deren skandalösen Zusammenarbeit mit der türkischen Regierung zu erschweren? Darüber wollen wir diskutieren.

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit von:

@[356519087743003:274:GEW Rheinland-Pfalz] & @[735499279919405:274:DGB Kreisverband Mainz-Bingen] (Stadtverband-Mainz)

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören,der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtendeÄußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

60 people interested


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Jäger & Sammler

Gepostet am 10. März 2017 Allgemein



Das wird Tarik ja wohl mal sagen dürfen!


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Krieg tötet Menschen. Krieg ist der häufigste Grund, warum Menschen aus ihrer Heimat fliehen müssen. Krieg macht Länder unbewohnbar. Krieg ist scheiße – da sind sich doch alle einig, oder?
Alle? Irgendjemanden muss es ja geben, der Krieg nicht scheiße findet.
Vor ein paar Monaten haben wir ein nices Video produziert, in dem wir dieser Frage auf den Grund gehen: https://www.youtube.com/watch?v=NyLdoVtT5ow


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Heute ist internationaler Frauenkampftag! Überflüssig? Veraltet? Sowas von 20. Jahrhundert? Sehen wir anders: www.sdaj-netz.de/blog/2017/03/frauen-befreit-auf-zum-internationalen-frauenkampftag/




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★ Zesumme kämpfe fir d’Gläichberechtegung vun der Fra!

★ Solidaritéit mat de Kolleginnen a Léiermeedercher!

★ De selwechte Loun fir déi selwecht Aarbecht!

★ Vive den Internationalen Fraendag!

✊ ♀️




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Am 11.März findet eine Großdemo gegen den NPD-Parteitag in Saarbrücken statt!


Saarbrücken ist am 11. März „BUNT statt BRAUN“
Großdemonstration gegen den NPD-Parteitag im Saarbrücker Schloss
Start um 13 Uhr Tbilisser Platz, Kundgebung um 14 Uhr Schlossplatz

Am Samstag, dem 11.03.2017, wird die NPD ihren Bundesparteitag im Saarbrücker Schloss veranstalten.
„Auf dem Gelände des Saarbrücker Schloss befinden sich mit dem Platz des unsichtbaren Mahnmals und der „Gestapozelle“ zwei Mahnmale zum Gedenken an die Opfer des Faschismus. Dass die verfassungsfeindliche NPD diesen Ort anmietet, ist eine bewusste Provokation“, so Philipp Weis, Sprecher des saarländischen Bündnisses „BUNT statt BRAUN“. Darum hat das Bündnis eine Demonstration gegen den Bundesparteitag angemeldet. Treffpunkt ist am Samstag, 11.03.2017, um 13 Uhr auf dem Tbilisser Platz (Platz vor dem Staatstheater). Der Demonstrationszug führt von dort aus über die Wilhelm-Heinrich-Brücke durch die Eisenbahnstraße zum Schlossplatz. Dort findet ab ca. 14 Uhr eine Abschlusskundgebung statt. Es gibt mehrere Redebeiträge sowie musikalische Beiträge der Künstler Max Bousso, MUSIKANDES und Joel Becks. Alle Musiker haben zur Unterstützung von „BUNT statt BRAUN“ auf ihre Gage verzichtet. Das Ende der Kundgebung wird voraussichtlich um 15:30 Uhr sein.
„Mit unserer Demonstration wollen wir ein friedliches Zeichen gegen die Menschen verachtenden Einstellungen von NPD und anderen rassistischen Organisationen setzen. Wir stehen für ein Saarland, in welchem jedem Menschen Achtung und Respekt entgegengebracht werden, unabhängig von Herkunft und Hautfarbe. Wir fordern die Saarländerinnen und Saarländer auf, sich hinter diesem Ziel zu vereinen und an der Demonstration teilzunehmen“, so Philipp Weis abschließend.

Hinweis: In dem saarländischen Bündnis „BUNT statt BRAUN“ arbeiten rund 30 Organisationen zusammen, die gemeinsam ein breites Spektrum der Zivilgesellschaft repräsentieren.
Für Rückfragen bitte eMail an: info@buntstattbraun-saar.de


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Diese Zitate finden sich in diesem Artikel des Wallstreet Journals:
https://www.wsj.com/articles/the-german-right-believes-its-time-to-discard-their-countrys-historical-guilt-1488467995

Auch der Tagesspiegel bezieht sich darauf:
http://www.tagesspiegel.de/kultur/afd-vorsitzende-frauke-petrys-scheinheilige-hoecke-distanzierung/19473170.html




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