#Video des Naziangriffes in #Wiesbaden aufgetaucht #GMA #Antifa

Nach und nach kommen weitere Details des Naziangriffes in Wiesbaden am Samstag an’s Licht. Uns liegt nun auch ein Video eines Passanten vor, der einen Teil des Angriffs gefilmt hat. Aus rechtlichen Gründen werden wir es hier nicht veröffentlichen, würden uns aber freuen, wenn sich Menschen, die Ahnung von rechten Aktivisten in der Hooliganszene Rhein-Main (wahrscheinlich Eintracht Frankfurt) haben, zwecks Identifizierung der Täter bei uns melden würden.

Ein Angriff auf Einige ist ein Angriff auf Alle!
Fight back!




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www.swr.de

Gepostet am 25. Juli 2017 Allgemein


Ist es besonders mutig oder besonders dumm, wenn man als FSV Mainz 05-Prügler als Direktkandidat in Mainz und als Spitzenkandidat in RLP zur Bundestagswahl antritt? 😀

#noAfD

https://www.swr.de/swraktuell/rp/spitzenkandidat-muenzenmaier-vor-gericht-afd-politiker-an-ueberfall-auf-05-fans-beteiligt/-/id=1682/did=19961620/nid=1682/18ogqk7/

www.swr.de



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Solidarität mit den Opfern der Polizeigewalt in Hamburg #NoG20Was sehen wir hier: die #Polizei kesselt mehrere tausend Menschen in einer Art Tunnel-Situation ein, die an sich ein hohes Gefährdungspotential hat (#Loveparade Duisburg). Dann geht sie auf die Demonstration planmäßig mit Gewalt los. Die Menschen flüchten. Es fliegen auch reichlich Gegenstände auf die Polizei. Diese setzt Reizgas, Schlagstüöcke, Wasserwerfer gegen die Menschen ein, die sich nicht zurückziehen können.

Vorgeschichte: die #Demonstration war bis zur Einkesselung durch die Polizei friedlich. Grund für das Stoppen der Demonstration der Polizei waren offiziell Verstöße gegen das Vermummungsverbot.

Bewertung: die Polizei hat offenkundig die Demo an dieser Stelle gestoppt, weil sie taktisch viel besser geeignet ist als der wenig hundert Meter davor liegende Auftaktort der Demo (Platzsituation). Die Menschen können von dort aus kaum entkommen. Panik kann so provoziert werden. Flaschenwürfe etc. von einzelnen sind dabei fast sicher, sodass weitere Maßnahmen gerechtfertigt werden können. Genau dieses Bild soll also herbeigeführt werden und wurde dann auch von der Polizei so verbreitet: gewalttätige Vermummte aus dem „schwarzen Block“ haben die Polizei angegriffen.

Wäre dies nich #Hamburg sondern Moskau oder Istanbul, ja selbst Washington, dann wäre das kein Polizeieinsatz, sondern „Repressionen und Verfolgung“ von „Oppositionellen“. Dann wäre Merkel nicht gewählte Bundeskanzlerin, sondern „Diktatorin“. Dann wäre das hier kein „schwarzer Block“, von dem Gewalt ausgeht, dann wären das demokratische Kräfte, die von der Staatsgewalt terrorisiert würden.

Wer als PolizistIn nicht versteht, in welchem Spiel er da auf welcher Seite spielt, hat alle Sympathien verwirkt. Wer diese Polizisten in solche Einsätze schickt setzt Menschenleben aufs Spiel und gehört in den Knast gesteckt. Wer das alles insziniert und plant, das sind die wahren Verbrecher. Ihnen müssen wir die Macht entreißen, sonst bleiben Demokratie und Menschenrechte leere Worthülsen.
#G20

via Daniel Zimmermann


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Unrechtsstaat Freie- und Hansestadt Hamburg

Nächtliche Hetzjagd im Schanzenviertel

Wasserwerfer, Räumfahrzeuge, Pfefferspray, Schlagstöcke – Die Polizei in #Hamburg lässt kein Mittel aus, um friedliche, auch tanzende #NoG20-Demonstranten brutal von den Straßen im Schanzenviertel zu vertreiben.


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Ein Gruß geht raus in Richtung Norden!




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Karma strikes back

Ex-Cuban Dictator Fulgencio Batista’s Daughter is Homeless in Florida

Irony. When your father is ousted by a socialist revolution, but you eventually become a victim of capitalism.


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KPL – d’Kommunisten

Gepostet am 1. Juli 2017 Allgemein

KPL – d’Kommunisten

Es ist wieder soweit

Vorab die gute Nachricht: Unabhängig davon, wie sich die Wetterverhältnisse an diesem Wochenende gestalten werden – das »Wisefest« der »Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek wird stattfinden.

Ist es nicht erstaunlich, dass das »Wisefest« seit 42 Jahren das einzige Pressefest in Luxemburg ist, wo doch die »Zeitung« keinesfalls zu den größten und finanzkräftigsten Medien gehört?

Aber es ist vielleicht das Geheimnis des Festes, dass Dutzende Männer und Frauen, Mitglieder der KPL und Freunde der »Zeitung« – und in diesem Jahr besonders viele Jugendliche aus den Reihen der JCL – Déi jonk Kommunisten, bereits eine Woche vor dem Fest freiwillig und unentgeltlich für die »Zeitung« arbeiten, um die notwendigen Infrastrukturen zu schaffen. Andernfalls wäre ein solches Fest gar nicht möglich.

Von den unzähligen Veranstaltungen, welche an diesem Wochenende stattfinden, unterscheidet das »Wisefest« sich nicht nur durch sein populäres kulturelles Programm, sondern auch durch seinen politischen Charakter, der in diesem Jahr unter anderem darin zum Ausdruck kommen wird, dass an das Referendum über das Maulkorbgesetz vor 80 Jahren erinnert wird und ein politisches Meeting eingeplant ist.

Heute wird zwar mit weitaus weniger brutalen Methoden gegen die KPL operiert als damals, aber die Rolle des strukturellen Antikommunismus, der im Staat und in der Zivilgesellschaft verankert ist, bleibt es, die Kommunisten und ihre Presse, und damit auch deren gesellschaftliche Alternativen zum Kapitalismus, klein zu halten.

Daher sind immer wieder neue Initiativen erfordert, um die kommunistischen Presse in jeder Hinsicht attraktiver zu gestalten und sie zu verbreiten.

In einer Zeit, in der sich zunehmend die Illusion breit macht, es genüge, fünf Zeilen in einem Gratisanzeigenblatt zu lesen oder sich per Smartphone ein halbes Dutzend Nachrichtentitel zuschicken zu lassen, um umfassend informiert zu sein, ist das nicht unkompliziert, aber unmöglich ist es auch nicht. Denn mit Beharrlichkeit und Überzeugungskraft (und den notwendigen finanziellen Rücklagen) lassen sich viele Schwierigkeiten überwinden und kleine Erfolge erzielen.

Thema beim »Wisefest« werden natürlich auch die Kommunalwahlen sein, die in genau 100 Tagen stattfinden und zu denen die KPL mit offenen Kandidatenlisten antreten wird.

Wer sich näher für die politischen Geschehnisse und kommunale Fragen interessiert, sollte sich am Stand der KPL oder bei deren Militanten informieren, oder aber, sofern das noch nicht geschehen ist, die »Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek« abonnieren, um in einer komplizierten Zeit, in welcher die Verhältnisse oft schwer zu durchschauen sind und die Kommunisten und ihre Alternativen systematisch ausgegrenzt werden, über die wichtigen Dinge auf dem Laufenden zu bleiben.

Darüber hinaus wird das Fest natürlich eine gute Gelegenheit sein, unter Freunden zu diskutieren und zu feiern, interessante Menschen kennen zu lernen und das Solidaritätsgefühl zwischen den schaffenden Menschen zu stärken.

In diesem Sinn wollen wir alle Leserinnen und Leser der »Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek« herzlich zum »Wisefest« einladen – und sie daran erinnern, den Regenschirm nicht zu vergessen!

(Den Editorial aus der Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek, geschriwwe vum Ali Ruckert, 1. Juli 2017)


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Mit Ach und Krach hat die #SPD sich heute im Wahlkampfmodus hinreißen lassen, doch noch gegen ihren eigenen Koalitionspartner abzustimmen. Dafür hat es ersteinmal die Erlaubnis von Kanzlerin #Merkel gebraucht, die ausnahmsweise eine „Gewissensentscheidung“ erlaubte. Zwar steht im Artikel 38 des #Grundgesetzes, dass Abgeordnete „Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen“ seien, in der Realität herrscht aber harter Fraktionszwang. Erst kürzlich stellte Gabriele Hiller-Ohm von der SPD anschaulich unter Beweis, dass die SPD gegen Anträge der #Linkspartei stimmt, obwohl sie sie für inhaltlich richtig findet. Dass nun, kurz vor der Bundestagswahl, die SPD das Thema #EhefürAlle als Wahlkampfmanöver nutzt, um doch noch Sympathiepunkte zu gewinnen, ist mehr als widerlich. Wir sagen: Auf die SPD ist kein Verlass, mit ihr ist keine fortschrittliche Politik zu machen. Rot-rot-grün ist nur eine Illusion. Wir müssen selbst dafür aktiv werden, wir müssen den #WegdesWiderstandes wählen.

In unserem #Zukunftspapier schreiben wir:
„Lesben, Schwule, Bi-, Transsexuelle und Menschen mit Lebens- und Liebesweisen jenseits der bürgerlichen Norm werden in unserer Gesellschaft immer noch diskriminiert. Wir lassen uns von den Prinzipien des sozialistischen Humanismus leiten. Allerdings heißt eine selbstbestimmte Gestaltung des eigenen Lebens auch selbstbestimmte Sexualität, denn zur allseitigen Entwicklung der Persönlichkeit gehört auch die freie Entfaltung des Menschen.

Wir lehnen die bürgerliche Moral ab. Rückschrittliche Wertevorstellungen sind auch heute noch vorherrschend. Dies hat seinen Grund, so erfüllt beispielsweise das Ideal der bürgerlichen Familie für den Staat, als ideellen Gesamtkapitalisten, eine nützliche Funktion. Gesellschaftliche Aufgaben, wie die Betreuungs- und Versorgungsfunktion von Kindern oder die finanzielle Absicherung eines jeden werden durch die Familie aufgefangen.

Keine Beziehungsform darf bevor- oder benachteiligt werden, stattdessen müssen vielfältige Formen des Zusammenlebens möglich sein. Dafür bedarf es zunächst einer sowohl juristischen wie auch ökonomischen Gleichstellung aller Lebens- und Liebesformen. Hierzu gehört auch das Recht auf kostenlose Verhütungsmittel, so dass Gesundheitsvorsorge und Familienplanung nicht vom Geldbeutel abhängen.“

Wir fordern daher:
Die Gleichstellung aller Menschen muss im Grundgesetz Art. 3 verankert werden!
Alle freiwilligen Beziehungen zwischen Menschen sind gleichberechtigt zu behandeln!
Wir brauchen eine wissenschaftliche und humanistische Sexualerziehung!

Unser Zukunftspapier findest du hier:
http://www.sdaj-netz.de/uber-uns/zukunftspapier/

Foto: © Syda Productions, AdobeStock




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Die luxemburgische Facebookseite https://www.facebook.com/WeloveourLuxembourg/ bedroht und „outet“ Linke und AntifaschistInnen in Luxemburg.

Zeigt Solidarität! Meldet die Seite!


+++ANTIFA-AKTIOUN+++
+++DEELEN ERWËNSCHT+++

D’Nazi-Säit „Ech hun mäin Lëtzebuerg gären“ deelt net nëmmen andauerend rassisteschen, sexisteschen an homophoben Dreck, mä mécht sech an der Lescht och nach e Spaass draus, vermeintlech Antifaschist*innen, Lénker a Journalist*innen ze outen an ze bedreeën. Vu dass anscheinend weder Facebook, nach d’Lëtzebuerger Autoritéiten de Macher vun „Ech hun mäin Lëtzebuerg gären“ d’Handwierk kënnen oder wëlle leeën, huele mir d’Saach elo an d’Hand.

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#DenNazienDHandwierkLeeën #AntifaAssHandaarbecht #ZesummeGeintFaschismus


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