Man möchte brechen

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SWR Aktuell: Opposition in Venezuela erhält Sacharow-Preis

Die Opposition in Venezuela bekommt in diesem Jahr den Sacharow-Preis für Meinungsfreiheit des Euro


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Am Wochende findet in Mainz eine ganz wunderbare Veranstaltung zum 100. Jubiläum der Oktoberrevolution statt! Vor 100 Jahren zerschlug die Oktoberrevolution mit dem Ruf nach »Brot und Frieden« den alten russischen Feudalstaat, der bis dahin die grenzenlose Ausbeutung der Arbeitskraft mittels brutaler Unterdrückung abgesichert hatte. In den Räten (russisch: Sowjets)der Arbeiter, Soldaten und Bauern machten sich die Werktätigen daran, eine neue Gesellschaft aufzubauen, in der soziale Menschenrechte wie Alphabetisierung und Bildung für viele Millionen Menschen, die Gleichberechtigung der Frau und die Absicherung von Leben, Arbeiten und Wohnen in Würde zu Zielen der staatlichen Maßnahmen wurden.

Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit war die Herrschaft des Kapitals gebrochen, zum ersten Mal trafen die Werktätigen selbst die Entscheidungen über die Zukunft ihres Staates. Die ersten wirtschaftlichen Maßnahmen waren die Verteilung des Bodens unter denen, die ihn beackerten und die Kontrolle der Industriebetriebe durch die, die in ihnen arbeiteten.
Die Oktoberrevolution brachte Frieden: bereits das erste Dekret der revolutionären Sowjetregierung zielte auf die Beendigung des Ersten Weltkrieges. Als die Sowjetunion später erneut militärisch bedroht wurde, war sie fähig, die notwendigen Waffen zu bauen, und als die Welt beinahe dem Faschismus in die Hände fiel, leistete die Rote Armee den wesentlichen Beitrag zur Befreiung Europas. Während fast eines halben Jahrhunderts nach dem 8. Mai 1945 verhinderte die Existenz der Sowjetunion einen dritten, atomaren, Weltkrieg. Die Sowjetunion entwickelte in kürzester Zeit eine hochindustrialisierte Produktion und wurde zu einem wissenschaftlichen, kulturellen, politischen und militärischen Faktor des Weltgeschehens. Der Rote Oktober öffnete den Weg für die Unabhängigkeit der ehemaligen Kolonien und für
die Befreiung der unterdrückten Völker. Zeitweise war ein Drittel der Erde rot – die Erniedrigten, Ausgebeuteten und Unterdrückten sahen sich ermutigt, aufzustehen. Auf der ganzen Welt gab die Sowjetunion den um Befreiung kämpfenden Menschen Perspektive.

Seit dem Sieg des Roten Oktober und trotz seiner Niederlage vor dreißig Jahren ist die Welt eine andere. Wir wissen heute, dass eine Gesellschaft ohne die Herrschaft des Kapitals, ohne Konkurrenz und Profitdenken machbar ist. Die Bedingungen für einen revolutionären Bruch mit den herrschenden Verhältnissen mögen heute nicht günstig sein, aber eine bessere, eine sozialistische Welt ist machbar.

100 JAHRE ROTER OKTOBER – es ist Zeit für den nächsten Anlauf. Weil der Kommunismus das Vernünftige ist.
Wir wollen deshalb den Geburtstag der Oktoberrevolution mit all denen feiern, denen beim Gedanken an den Tag, an dem die Kapitalherrschaft ihr Ende findet, zum Tanzen zumute ist.

MIT BEITRÄGEN VON:

Arnold SCHÖLZEL wurde 1947 in Bremen geboren, desertierte 1967 aus der Bundeswehr und ging in
die DDR, wo er bis zum Jahr 1989 als marxistischer Hochschullehrer arbeitete und im
Fach Philosophie promovierte. Herausgeber und Autor diverser Bücher zu Themen aus
Politik und Philosophie, unzählige publizistische Veröffentlichungen. Arnold Schölzel ist
stellvertretender Chefredakteur der Tageszeitung Junge Welt und Mitglied der Redaktion
des ROTFUCHS – Tribüne für Kommunisten und Sozialisten in Deutschland.

Erich SCHAFFNER Schauspieler, Sänger und Rezitator aus dem »roten« Mörfelden, bekannt durch seine
dem Sozialismus zugeneigten Kulturprogramme, besingt in seinem neuen Programm
»Lenin, Majakowski und ich« den Roten Oktober. Lieder, Gedichte, Texte und Szenisches
von Becher, Brecht, Kraus, Lenin, Majakowski, Weinert und anderen. Erich Schaffner
präsentiert Werke von Zeitgenossen der Revolution.
Am Klavier: Georg Klemp

DJ JOSCH lässt anschließend die versammelten Tanzbeine schwingen.

Samstag, 28. Oktober 2017
18 Uhr Einlass – 19 Uhr Beginn
Kulturei in der Zitadelle Mainz
Zitadellenweg – 55131 Mainz – 5 Min. von Mainz-Römisches Theater

VERANSTALTER:

Deutsche Kommunistische Partei (DKP) Mainz
news.dkp.de

Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ) Mainz
sdaj-netz.de

Türkische Kommunistische Partei (TKP) Mainz
tkp-almanya.org



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UZ-Online-Shop

Gepostet am 23. Oktober 2017 Allgemein

UZ-Online-Shop

http://www.uzshop.de/

In eigene Sache: Die DKP gibt eine Wochenzeitung, Unsere Zeit, heraus. Diese wiederum betreibt ein Online-Shop. Im Online-Shop der #DKP könnt ihr viele gute #kommunistische #Bücher der Klassiker und anderen Autor*innen.

Ihr Könnt dort Klamotten mit coolen Motiven (wie das kommunistische Gespenst), Broschüren und Propoganda-Materialien bestellen.


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Ist Lenin heute wie vor 100 Jahren in Russland nicht erwünscht? Die Zeichen sprechen dafür.

Lenin unerwünscht? – Weltfestspiele der Jugend und Studierenden

Es gab wieder Probleme in Sotschi. Diesman war die SDAJ betroffen


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KPL – d’Kommunisten

Gepostet am 21. Oktober 2017 Allgemein


Heute Abend findet in Trier eine Party zum 100. Jubiläum der russischen Oktoberrevolution der SDAJ Trier statt. Aber ist im luxemburgischen Rumelange etwa auch die Oktoberrevolution ausgebrochen?

KPL – d’Kommunisten

Oktoberrevolution in Rümelingen?

Nein, in Rümelingen ist nicht – wie das in einer französischsprachigen Tageszeitung zu lesen stand – die Oktoberrevolution ausgebrochen, weil LSAP und KPL eine Koalition eingehen und ein Kommunist in den Schöffenrat einziehen wird.

Aber ein wichtiges Ereignis im Luxemburger Mikrokosmos ist die Koalitionsbildung zwischen Sozialisten und Kommunisten schon, denn gegenwärtig scheint es nicht nur bei Teilen der LSAP Mode zu sein, im Hinblick auf eine nächste Regierungsbeteiligung auf lokaler Ebene Koalitionen mit der CSV zu bilden, sondern die Zeit der Linkskoalitionen im Süden des Landes liegt bereits mehrere Jahrzehnte zurück, und deren Leistungen gerieten in Vergessenheit.

Damals hatte es in der LSAP eine starke gewerkschaftlich organisierte Arbeiterströmung gegeben, welche, allen antikommunistischen Unkenrufen zum Trotz, auf kommunaler Ebene im Interesse des sozialen Fortschritts ein Zusammengehen der zwei Arbeiterparteien befürwortet hatte. Und die grundsätzliche Haltung der KPL war es ohnehin, im Interesse der Lohnabhängigen dort wo es möglich war, Linkskoalitionen zu bilden, was zu keinem Zeitpunkt eine leichte Sache war, da die Parteileitung der LSAP eine Zusammenarbeit mit den Kommunisten immer abgelehnt hatte.

Trotz aller gesellschaftlichen Veränderungen und Rückschläge hat die KPL bis heute an ihrer grundsätzlichen Haltung festgehalten, so dass das Wahlresultat in Rümelingen – jenseits aller arithmetischen Überlegungen – für die KPL nur zwei Optionen möglich machte: Entweder eine Koalition mit der LSAP anzustreben, oder in die Opposition zu gehen. Und das nicht nur wegen der neoliberalen DP, deren liebste Beschäftigung die Privatisierung kommunaler Dienstleistungen ist.

Noch bevor die beiden Sektionsvertreter ihre Unterschrift unter die Absichtserklärung gesetzt hatten, ging das Gestänker bereits los, wobei der angebliche »Wählerwille«, den es in dieser Form gar nicht gibt, noch die harmlosere Variante war. In Telefonanrufen, bei denen die Anrufer nicht immer die Courage hatten, ihren Namen zu nennen, wurden dem Rümelinger Gemeinderat und sogar dem KPL-Präsidenten »gute Ratschläge« erteilt und versucht, ihnen eine Koalition mit der LSAP auszureden, denn die werde die KPL nur ausnutzen und »über den Tisch ziehen« wollen. Zur Zusammenarbeit empfohlen wurde ausgerechnet die CSV, die überall dort, wo sie bisher das Sagen hatte, sozialen und gesellschaftlichen Fortschritt bremste.

Den wirklich gut gemeinten Ratschlägen möchten wir entgegnen, dass die KPL, die in der Koalition der kleinere Partner sein wird, auf Augenhöhe mit der LSAP über ein gemeinsames lokales Programm verhandelt, wobei schnell deutlich wurde, dass es auf kommunalpolitischer Ebene in Rümelingen große Gemeinsamkeiten gibt, wenn es um den Erhalt und den Ausbau der kommunalen Dienstleistungen und Infrastrukturen geht. Einig ist man sich auch, dass gewisse Versäumnisse (zum Beispiel bei der Ausstellung der Rechnungen für Trinkwasser) schnell behoben werden müssen.

Das hinderte die KPL nicht daran, den sozialistischen Partnern im Sinne einer fairen Zusammenarbeit und einer stabilen Partnerschaft von vornherein deutlich zu machen, dass es für die Kommunisten gewisse »rote Linien« gibt, die sie nicht überschreiten werden. Dazu zählt unter anderem, dass die KPL jede Privatisierung, auch in Form einer »Public Private Partnership« (PPP), kategorisch ablehnt.

Angesichts dessen darf man optimistisch sein, dass die Koalition zügig und ganz unaufgeregt ihre Arbeit im Dienste der Rümelinger Bürger aufnehmen und ihr fortschrittliches Programm verwirklichen wird. Wer das auch will, sollte nicht abseits stehen, sondern dabei helfen.

(Den Editorial aus der Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek, geschriwwe vum Ali Ruckert, 21. Oktober 2017)


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https://www.facebook.com/events/276105609576991/?context=create&previousaction=create&ref=5&page_id_source=1626202947661439&sid_create=2642699854&action_history=[%7B%22surface%22%3A%22create_dialog%22%2C%22mechanism%22%3A%22page_create_dialog%22%2C%22extra_data%22%3A[]%7D]&has_source=1 Wir zeigen euch zum 100. Jahrestag der Oktoberrevolution einen passenden Film.
SDAJ Landau presents: „10 Tage, die die Welt erschütterten“
27.10 Universität Landau
Unikino – Hörsaal 2
Beginn: 20:00 Uhr

++++TEILEN UND EINLADEN +++++
#Landau #immerwaslosinld #SDAJ #100Jahre #Oktoberrevolution Die SDAJ möchte mit euch 100 Jahre Oktoberrevolution feiern und zeigt euch den Film „10 Tage, die die Welt erschütterten“.

Hörsaal 2 – Universität Landau
Beginn 20:00

2 people interested


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Die SDAJ möchte mit euch 100 Jahre Oktoberrevolution feiern und zeigt euch den Film „10 Tage, die die Welt erschütterten“.

Hörsaal 2 – Universität Landau
Beginn 20:00

2 people interested


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Vor 100 Jahren zerschlug die Oktoberrevolution mit dem Ruf nach »Brot und Frieden« den alten russischen Feudalstaat, der bis dahin die grenzenlose Ausbeutung der Arbeitskraft mittels brutaler Unterdrückung abgesichert hatte. In den Räten (russisch: Sowjets)der Arbeiter, Soldaten und Bauern machten sich die Werktätigen daran, eine neue Gesellschaft aufzubauen, in der soziale Menschenrechte wie Alphabetisierung und Bildung für viele Millionen Menschen, die Gleichberechtigung der Frau und die Absicherung von Leben, Arbeiten und Wohnen in Würde zu Zielen der staatlichen Maßnahmen wurden.

Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit war die Herrschaft des Kapitals gebrochen, zum ersten Mal trafen die Werktätigen selbst die Entscheidungen über die Zukunft ihres Staates. Die ersten wirtschaftlichen Maßnahmen waren die Verteilung des Bodens unter denen, die ihn beackerten und die Kontrolle der Industriebetriebe durch die, die in ihnen arbeiteten.
Die Oktoberrevolution brachte Frieden: bereits das erste Dekret der revolutionären Sowjetregierung zielte auf die Beendigung des Ersten Weltkrieges. Als die Sowjetunion später erneut militärisch bedroht wurde, war sie fähig, die notwendigen Waffen zu bauen, und als die Welt beinahe dem Faschismus in die Hände fiel, leistete die Rote Armee den wesentlichen Beitrag zur Befreiung Europas. Während fast eines halben Jahrhunderts nach dem 8. Mai 1945 verhinderte die Existenz der Sowjetunion einen dritten, atomaren, Weltkrieg. Die Sowjetunion entwickelte in kürzester Zeit eine hochindustrialisierte Produktion und wurde zu einem wissenschaftlichen, kulturellen, politischen und militärischen Faktor des Weltgeschehens. Der Rote Oktober öffnete den Weg für die Unabhängigkeit der ehemaligen Kolonien und für
die Befreiung der unterdrückten Völker. Zeitweise war ein Drittel der Erde rot – die Erniedrigten, Ausgebeuteten und Unterdrückten sahen sich ermutigt, aufzustehen. Auf der ganzen Welt gab die Sowjetunion den um Befreiung kämpfenden Menschen Perspektive.

Seit dem Sieg des Roten Oktober und trotz seiner Niederlage vor dreißig Jahren ist die Welt eine andere. Wir wissen heute, dass eine Gesellschaft ohne die Herrschaft des Kapitals, ohne Konkurrenz und Profitdenken machbar ist. Die Bedingungen für einen revolutionären Bruch mit den herrschenden Verhältnissen mögen heute nicht günstig sein, aber eine bessere, eine sozialistische Welt ist machbar.

100 JAHRE ROTER OKTOBER – es ist Zeit für den nächsten Anlauf. Weil der Kommunismus das Vernünftige ist.
Wir wollen deshalb den Geburtstag der Oktoberrevolution mit all denen feiern, denen beim Gedanken an den Tag, an dem die Kapitalherrschaft ihr Ende findet, zum Tanzen zumute ist.

MIT BEITRÄGEN VON:

Arnold SCHÖLZEL wurde 1947 in Bremen geboren, desertierte 1967 aus der Bundeswehr und ging in
die DDR, wo er bis zum Jahr 1989 als marxistischer Hochschullehrer arbeitete und im
Fach Philosophie promovierte. Herausgeber und Autor diverser Bücher zu Themen aus
Politik und Philosophie, unzählige publizistische Veröffentlichungen. Arnold Schölzel ist
stellvertretender Chefredakteur der Tageszeitung Junge Welt und Mitglied der Redaktion
des ROTFUCHS – Tribüne für Kommunisten und Sozialisten in Deutschland.

Erich SCHAFFNER Schauspieler, Sänger und Rezitator aus dem »roten« Mörfelden, bekannt durch seine
dem Sozialismus zugeneigten Kulturprogramme, besingt in seinem neuen Programm
»Lenin, Majakowski und ich« den Roten Oktober. Lieder, Gedichte, Texte und Szenisches
von Becher, Brecht, Kraus, Lenin, Majakowski, Weinert und anderen. Erich Schaffner
präsentiert Werke von Zeitgenossen der Revolution.
Am Klavier: Georg Klemp

DJ JOSCH lässt anschließend die versammelten Tanzbeine schwingen.

Samstag, 28. Oktober 2017
18 Uhr Einlass – 19 Uhr Beginn
Kulturei in der Zitadelle Mainz
Zitadellenweg – 55131 Mainz – 5 Min. von Mainz-Römisches Theater

VERANSTALTER:

Deutsche Kommunistische Partei (DKP) Mainz
news.dkp.de

Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ) Mainz
sdaj-netz.de

Türkische Kommunistische Partei (TKP) Mainz
tkp-almanya.org



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Pflegestreik Saar

Gepostet am 15. Oktober 2017 Allgemein



Bundesweit das erste Mal haben sich Kolleginnen und Kollegen eines katholischen Krankenhauses einem Streik von ver.di angeschlossen!

ver.di Region Saar Trier! (Y)

Das war echt ein tolles Ereignis. Wir haben es dem mutigen Einsatz der Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger des Marienkrankenhauses in Ottweiler zu verdanken.


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Gestern veranstaltete die neofaschistische Kleinstpartei „Die Rechte Südwest“ in Alzey, Wörrstadt & Wöllstein drei Kundgebungen. Dazu versammelten sich 5-10 Nazis unter dem Motto „Tour der Gerechtigkeit, Heimat erhalten, Zukunft gestalten, Familie Fördern“ um ihre
fremdenfeindliche Ideologie zu zu verbreiten.

Jedoch gab es Gegenprotest, ein buntes Bündnis machte in Alzey, in Hör- und Sichtweite, Stimmung gegen Rassismus & Fremdenfeindlichkeit. Es gab Redebeiträge verschiedener Gruppen und Musik. Mehr als 100 Menschen nahmen bei dieser Gegenkundgebung teil. Nach kurzer Zeit ging es weiter nach Wörrstadt und Wöllstein wo die „Die Rechte Südwest“ zwei weitere Kundgebungen abhielt. Weiterhin gefolgt von lautstarken Protest zahlreicher Gegendemonstranten, welche ihnen durch Rheinhessen gefolgt sind.

Wir haben uns dem Gegenprotest angeschlossen, um gegen deren menschenverachtende Ideologie zu demonstrieren!

#KeinFussBreitDenFaschisten
#AlzeyNaziFrei





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