Im Januar geht’s ab nach Berlin!


Am 13. und 14. Januar kommen in Berlin am LLL-Wochenende die Linken aus Deutschland und der Welt zusammen, um sich auszutauschen, gemeinsame Kämpfe zu diskutieren und dabei den Kämpferinnen Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht zu gedenken. 1918 – vor einhundert Jahren – überzog der 1. Weltkrieg den gesamten Globus mit Elend und Tod. Und heute? Konzerne haben noch immer ein Interesse an Krieg – natürlich um ihre Profite zu steigern. Wir sagen: es ist Zeit für Widerstand! Widerstand gegen Krieg und den Kapitalismus! Komm mit nach Berlin!



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Obacht, liebe engagierte Antifaschisten!

Identitäre verteilen Aufkleber mit Rasierklingen (neues deutschland)

+++ Warnung +++
Da die Identitären auch in Saarbrücken immer wieder ihre Propaganda kleben, kann nicht ausgeschlossen werden, dass auch bei uns Schnittfallen versteckt sind.


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Zum Streik im saarländischen Ottweiler! Danke lieber Leserbriefschreiber!


Heute folgenden Leserbrief in der Saarbrücker Zeitung gefunden:


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Falls ihr bald Mal in die schönen Niederlande fahrt – wir hätten da einen Veranstaltungstipp für Euch! 🙂 Het is dit jaar 100 jaar geleden dat de Grote Socialistische Oktoberrevolutie plaatsvond. In 1917 namen de werkende mensen in Rusland, de arbeiders in de fabrieken, de boeren en de soldaten, hun lot in eigen hand. Onder zeer moeilijke omstandigheden wisten zij het regiem van tsaar en de partijen van de uitbuiters te verdrijven en slaagden erin buitenlandse legers op hun grondgebied te verslaan en voor het eerst in de geschiedenis de weg naar opbouw van een socialistische maatschappij in te slaan.

De NCPN en CJB organiseren op 25 november een openbare landelijke bijeenkomst om aandacht te schenken aan de betekenis die de revolutie van toen heeft voor de strijd voor socialisme nú. We zullen daarbij vanzelfsprekend ook ingaan op 25 jaar NCPN, de politieke voortzetting van de zichzelf opgeheven CPN, de toestand van de arbeidersklasse nu en de gevolgen van het regeerakkoord Rutte III voor de werkende bevolking.

Het programma voorziet in korte inleidingen en veel mogelijkheden voor discussie, plenair en in de wandelgangen. Toegang is gratis , maar we vragen wel een vrijwillige bijdrage van 5 euro voor eten en onkosten.

Datum en tijd: zaterdag 25 november van 13.00 – 17.00 uur.

zaal HTIB
Eerste Weteringplantsoen 2 C
1017 SJ Amsterdam (tram 24 v.a. CS)



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Kriminalisiert [Unsere Zeit]

Gepostet am 4. November 2017 Allgemein


Neues aus Rheinland-Pfalz

Kriminalisiert [Unsere Zeit]

Junge Aktivisten demonstrierten in Büchels gegen die Stationierung von Atomwaffen und stehen jetzt vor Gericht. Ein Skandal.


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Am Samstag abend fand unsere Veranstaltung „Revolution hat Zukunft“ zum 100. Jahrestag der Oktoberrevolution statt.
Über 110 Menschen kamen in die gut gefüllte Kulturei in der Mainzer Zitadelle. Mit so einem großen Andrang hat niemand von uns gerechnet. Wir sind immer noch vollkommen begeistert, dass so viele Menschen gemeinsam mit uns diesen Jahrestag gefeiert haben. Ihr habt gezeigt: Die Revolution hat in Mainz Zukunft!





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Noch heute hört man in Schulunterricht und Uni vom „Manifest der Kommunistischen Partei“. Insgesamt wurde es in mehr als 100 Sprachen übersetzt und viele Millionen Mal gedruckt. Es wurde 1848 von Karl Marx und Friedrich Engels veröffentlicht. Das Manifest ist einer der grundlegendsten und bekanntesten Texte des wissenschaftlichen Sozialismus und hat auch heute noch Bedeutung. Wir wollen es gemeinsam lesen, erarbeiten, diskutieren und in aktuelle Zusammenhänge bringen.

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Am letzten Samstag haben wir gemeinsam mit über 30 Menschen in Mainz Bretzenheim an der Kundgebung „Gegen rechte Gewalt und Faschismus“ teilgenommen.
Vielen Dank an die linksjugend [’solid] Mainz für die Anmeldung der Kundgebung. Gerade in Zeiten wie heute ist es wichtiger denn je klar Stellung gegen Rassismus und Faschismus zu beziehen.




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Gleich geht’s los! Kommt vorbei! Vor 100 Jahren zerschlug die Oktoberrevolution mit dem Ruf nach »Brot und Frieden« den alten russischen Feudalstaat, der bis dahin die grenzenlose Ausbeutung der Arbeitskraft mittels brutaler Unterdrückung abgesichert hatte. In den Räten (russisch: Sowjets)der Arbeiter, Soldaten und Bauern machten sich die Werktätigen daran, eine neue Gesellschaft aufzubauen, in der soziale Menschenrechte wie Alphabetisierung und Bildung für viele Millionen Menschen, die Gleichberechtigung der Frau und die Absicherung von Leben, Arbeiten und Wohnen in Würde zu Zielen der staatlichen Maßnahmen wurden.

Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit war die Herrschaft des Kapitals gebrochen, zum ersten Mal trafen die Werktätigen selbst die Entscheidungen über die Zukunft ihres Staates. Die ersten wirtschaftlichen Maßnahmen waren die Verteilung des Bodens unter denen, die ihn beackerten und die Kontrolle der Industriebetriebe durch die, die in ihnen arbeiteten.
Die Oktoberrevolution brachte Frieden: bereits das erste Dekret der revolutionären Sowjetregierung zielte auf die Beendigung des Ersten Weltkrieges. Als die Sowjetunion später erneut militärisch bedroht wurde, war sie fähig, die notwendigen Waffen zu bauen, und als die Welt beinahe dem Faschismus in die Hände fiel, leistete die Rote Armee den wesentlichen Beitrag zur Befreiung Europas. Während fast eines halben Jahrhunderts nach dem 8. Mai 1945 verhinderte die Existenz der Sowjetunion einen dritten, atomaren, Weltkrieg. Die Sowjetunion entwickelte in kürzester Zeit eine hochindustrialisierte Produktion und wurde zu einem wissenschaftlichen, kulturellen, politischen und militärischen Faktor des Weltgeschehens. Der Rote Oktober öffnete den Weg für die Unabhängigkeit der ehemaligen Kolonien und für
die Befreiung der unterdrückten Völker. Zeitweise war ein Drittel der Erde rot – die Erniedrigten, Ausgebeuteten und Unterdrückten sahen sich ermutigt, aufzustehen. Auf der ganzen Welt gab die Sowjetunion den um Befreiung kämpfenden Menschen Perspektive.

Seit dem Sieg des Roten Oktober und trotz seiner Niederlage vor dreißig Jahren ist die Welt eine andere. Wir wissen heute, dass eine Gesellschaft ohne die Herrschaft des Kapitals, ohne Konkurrenz und Profitdenken machbar ist. Die Bedingungen für einen revolutionären Bruch mit den herrschenden Verhältnissen mögen heute nicht günstig sein, aber eine bessere, eine sozialistische Welt ist machbar.

100 JAHRE ROTER OKTOBER – es ist Zeit für den nächsten Anlauf. Weil der Kommunismus das Vernünftige ist.
Wir wollen deshalb den Geburtstag der Oktoberrevolution mit all denen feiern, denen beim Gedanken an den Tag, an dem die Kapitalherrschaft ihr Ende findet, zum Tanzen zumute ist.

MIT BEITRÄGEN VON:

Arnold SCHÖLZEL wurde 1947 in Bremen geboren, desertierte 1967 aus der Bundeswehr und ging in
die DDR, wo er bis zum Jahr 1989 als marxistischer Hochschullehrer arbeitete und im
Fach Philosophie promovierte. Herausgeber und Autor diverser Bücher zu Themen aus
Politik und Philosophie, unzählige publizistische Veröffentlichungen. Arnold Schölzel ist
stellvertretender Chefredakteur der Tageszeitung Junge Welt und Mitglied der Redaktion
des ROTFUCHS – Tribüne für Kommunisten und Sozialisten in Deutschland.

Erich SCHAFFNER Schauspieler, Sänger und Rezitator aus dem »roten« Mörfelden, bekannt durch seine
dem Sozialismus zugeneigten Kulturprogramme, besingt in seinem neuen Programm
»Lenin, Majakowski und ich« den Roten Oktober. Lieder, Gedichte, Texte und Szenisches
von Becher, Brecht, Kraus, Lenin, Majakowski, Weinert und anderen. Erich Schaffner
präsentiert Werke von Zeitgenossen der Revolution.
Am Klavier: Georg Klemp

DJ JOSCH lässt anschließend die versammelten Tanzbeine schwingen.

Samstag, 28. Oktober 2017
18 Uhr Einlass – 19 Uhr Beginn
Kulturei in der Zitadelle Mainz
Zitadellenweg – 55131 Mainz – 5 Min. von Mainz-Römisches Theater

VERANSTALTER:

Deutsche Kommunistische Partei (DKP) Mainz
news.dkp.de

Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ) Mainz
sdaj-netz.de

Türkische Kommunistische Partei (TKP) Mainz
tkp-almanya.org



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Guten Morgen an alle,

Dieses Wochenende haben wir ein richtig nices Programm für euch.

Heute zeigt euch die SDAJ Landau den Film „10 Tage, die die Welt erschütterten“.

Beginn 20 Uhr
Universität Landau, Hörsaal 2 (Unikino), 76829 Landau

Morgen wird in Mainz richtig abgefeiert. Unter dem Motto „Revolution hat Zukunft – 100 Jahre Oktoberrevolution“ haben die GenossInnen keine Mühen gescheut mit euch den einhundertsten Jahrestag der Oktoberrevolution zu feiern.

Doors 18 Uhr, Durchstarten mit Beiträgen und anschließender Party um 19 Uhr
Kulturei in der Zitadelle Mainz, Zitadellenweg, 55131 Mainz

Kommt vorbei, es lohnt sich!

Eure SDAJ Rheinland-Pfalz 🙂

On Facebook:

Landau

https://www.facebook.com/events/276105609576991/?acontext=%7B%22action_history%22%3A[%7B%22surface%22%3A%22dashboard%22%2C%22mechanism%22%3A%22calendar_tab_event%22%2C%22extra_data%22%3A%22[]%22%7D]%2C%22ref%22%3A1%2C%22source%22%3A2%7D

Mainz

https://www.facebook.com/events/131472167441052/?acontext=%7B%22action_history%22%3A%22[%7B%5C%22surface%5C%22%3A%5C%22page%5C%22%2C%5C%22mechanism%5C%22%3A%5C%22page_upcoming_events_card%5C%22%2C%5C%22extra_data%5C%22%3A[]%7D]%22%2C%22has_source%22%3Atrue%7D

#SDAJ #Landau #Mainz #Wochenende #Oktoberrevolution
#RLP #Party #Film #Rheinland #Pfalz Vor 100 Jahren zerschlug die Oktoberrevolution mit dem Ruf nach »Brot und Frieden« den alten russischen Feudalstaat, der bis dahin die grenzenlose Ausbeutung der Arbeitskraft mittels brutaler Unterdrückung abgesichert hatte. In den Räten (russisch: Sowjets)der Arbeiter, Soldaten und Bauern machten sich die Werktätigen daran, eine neue Gesellschaft aufzubauen, in der soziale Menschenrechte wie Alphabetisierung und Bildung für viele Millionen Menschen, die Gleichberechtigung der Frau und die Absicherung von Leben, Arbeiten und Wohnen in Würde zu Zielen der staatlichen Maßnahmen wurden.

Zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit war die Herrschaft des Kapitals gebrochen, zum ersten Mal trafen die Werktätigen selbst die Entscheidungen über die Zukunft ihres Staates. Die ersten wirtschaftlichen Maßnahmen waren die Verteilung des Bodens unter denen, die ihn beackerten und die Kontrolle der Industriebetriebe durch die, die in ihnen arbeiteten.
Die Oktoberrevolution brachte Frieden: bereits das erste Dekret der revolutionären Sowjetregierung zielte auf die Beendigung des Ersten Weltkrieges. Als die Sowjetunion später erneut militärisch bedroht wurde, war sie fähig, die notwendigen Waffen zu bauen, und als die Welt beinahe dem Faschismus in die Hände fiel, leistete die Rote Armee den wesentlichen Beitrag zur Befreiung Europas. Während fast eines halben Jahrhunderts nach dem 8. Mai 1945 verhinderte die Existenz der Sowjetunion einen dritten, atomaren, Weltkrieg. Die Sowjetunion entwickelte in kürzester Zeit eine hochindustrialisierte Produktion und wurde zu einem wissenschaftlichen, kulturellen, politischen und militärischen Faktor des Weltgeschehens. Der Rote Oktober öffnete den Weg für die Unabhängigkeit der ehemaligen Kolonien und für
die Befreiung der unterdrückten Völker. Zeitweise war ein Drittel der Erde rot – die Erniedrigten, Ausgebeuteten und Unterdrückten sahen sich ermutigt, aufzustehen. Auf der ganzen Welt gab die Sowjetunion den um Befreiung kämpfenden Menschen Perspektive.

Seit dem Sieg des Roten Oktober und trotz seiner Niederlage vor dreißig Jahren ist die Welt eine andere. Wir wissen heute, dass eine Gesellschaft ohne die Herrschaft des Kapitals, ohne Konkurrenz und Profitdenken machbar ist. Die Bedingungen für einen revolutionären Bruch mit den herrschenden Verhältnissen mögen heute nicht günstig sein, aber eine bessere, eine sozialistische Welt ist machbar.

100 JAHRE ROTER OKTOBER – es ist Zeit für den nächsten Anlauf. Weil der Kommunismus das Vernünftige ist.
Wir wollen deshalb den Geburtstag der Oktoberrevolution mit all denen feiern, denen beim Gedanken an den Tag, an dem die Kapitalherrschaft ihr Ende findet, zum Tanzen zumute ist.

MIT BEITRÄGEN VON:

Arnold SCHÖLZEL wurde 1947 in Bremen geboren, desertierte 1967 aus der Bundeswehr und ging in
die DDR, wo er bis zum Jahr 1989 als marxistischer Hochschullehrer arbeitete und im
Fach Philosophie promovierte. Herausgeber und Autor diverser Bücher zu Themen aus
Politik und Philosophie, unzählige publizistische Veröffentlichungen. Arnold Schölzel ist
stellvertretender Chefredakteur der Tageszeitung Junge Welt und Mitglied der Redaktion
des ROTFUCHS – Tribüne für Kommunisten und Sozialisten in Deutschland.

Erich SCHAFFNER Schauspieler, Sänger und Rezitator aus dem »roten« Mörfelden, bekannt durch seine
dem Sozialismus zugeneigten Kulturprogramme, besingt in seinem neuen Programm
»Lenin, Majakowski und ich« den Roten Oktober. Lieder, Gedichte, Texte und Szenisches
von Becher, Brecht, Kraus, Lenin, Majakowski, Weinert und anderen. Erich Schaffner
präsentiert Werke von Zeitgenossen der Revolution.
Am Klavier: Georg Klemp

DJ JOSCH lässt anschließend die versammelten Tanzbeine schwingen.

Samstag, 28. Oktober 2017
18 Uhr Einlass – 19 Uhr Beginn
Kulturei in der Zitadelle Mainz
Zitadellenweg – 55131 Mainz – 5 Min. von Mainz-Römisches Theater

VERANSTALTER:

Deutsche Kommunistische Partei (DKP) Mainz
news.dkp.de

Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ) Mainz
sdaj-netz.de

Türkische Kommunistische Partei (TKP) Mainz
tkp-almanya.org



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