„… aber bitte mit Sahne…“

https://taz.de/Haft-nach-Tortenwurf-auf-von-Storch/!5483319/

Haft nach Tortenwurf auf von Storch: Aber bitte ohne Sahne

Eine Studentin warf im November eine Torte auf Beatrix von Storch. Statt Geldstrafe wählte sie zwei Wochen Haft. Torten werfen will sie weiterhin.


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24h- #Powerstreik der IG Metall bei #Bilstein in Mandern!

02.02.2018


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Geld ist genug da! #Powerstreik

IG Metall


Rund 68.000 Beschäftigte aus über 80 Betrieben haben gestern zum ersten Mal seit Jahrzehnten die Arbeit für 24-Stunden niedergelegt. 1984 musste die 35-Stunden-Woche mit 7 Wochen Streiks und Aussperrungen erkämpft werden – die tatsächliche Arbeitszeit liegt heute weiterhin bei rund 41 Stunden pro Woche. Die #Tarifrunde eskaliert vor allem an der Forderung nach einer individuellen Arbeitszeitverkürzung auf 28 Stunden, wenn besondere Belastungen wie Pflege von Verwandten auftreten. Die Arbeitgeberverbände blockieren, weil sie die Idee einer Arbeitszeitverkürzung im Kern ersticken wollen. Sie fordern die Ausweitung der Arbeitszeit und mehr Flexibilisierung zulasten der Beschäftigten. Es braucht also Kraft und Durchhaltevermögen, diese Forderung durchzusetzen. Die #SDAJ war daher bundesweit entweder direkt beteiligt oder solidarisch an der Seite der Streikenden. Mit Kaffee, Kuchen und Solierklärung wollen wir den Kolleginnen und Kollegen Mut machen, in einen Durchsetzungsstreik zu gehen.

#trme18 #metall #streik #solidarität #24stunden #igmetall IG Metall Jugend


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John Heartfield


Heute vor 85 Jahren wurde Hitler zum Reichskanzler ernannt. Das war der Beginn von zwölf Jahren faschistischer Terrorherrschaft in Deutschland und Europa. Heute wird angesichts des steigenden Rechtsrucks viel darüber diskutiert, wie es zur Machtübertragung an die NSDAP kommen konnte. Dabei wird leider oft ausgeblendet, dass es vor allem das deutsche Industrie- und Bankkapital war, das aktiv an der faschistischen Herrschaft gearbeitet hat.

So hat z.B. der in München sitzende Konzern Siemens, wie viele andere, auf die Nazis gesetzt. 1931 sprach sich Carl Friedrich von Siemens für eine NSDAP-Regierung aus, weil nur sie die „bolschewistische Gefahr“ erfolgreich bekämpfen könne. Im gleichen Jahr sagte Carl Friedrich von Siemens vor US-Industriellen: „Hitler hat seine wirklichen Anhänger zu starker Disziplin erzogen, um revolutionäre Bewegungen des Kommunismus zu verhindern.“ Siemens-Vorstand Rudolf Bingel war deswegen im „Keppler-Kreis“ aktiv. Das war ein Wirtschafts-Zusammenschluss, der die Nazis finanziert hat und ihnen ihre Interessen ins Stammbuch geschrieben hat. Auch aus der Siemens-Kasse floss Geld an die Nazis. Im November 1932 haben dann wichtige Funktionäre aus dem Kreis, der später „Freundeskreis Reichsführer-SS“ hieß, öffentlich von Hindenburg verlangt Hitler zum Kanzler zu ernennen, wie es dann eben auf den Tag vor 85 Jahren auch umgesetzt wurde.
Carl Friedrich von Siemens wurde im Juli 1933 in den „Generalrat der deutschen Wirtschaft“ berufen. Während der Zeit des deutschen Faschismus, verdiente auch Siemens Milliarden an der Umstellung auf Kriegsproduktion, „arisierte“ den Betrieb und setzte massenhaft Zwangsarbeiter ein. Die meisten der ehemaligen Zwangsarbeiter wurden jedoch nicht entschädigt. Gegen Siemens hatten ehemalige Häftlinge des Siemenslager im KZ Ravensbrück einen Prozess geführt, um endlich Entschädigung zu erwirken, doch dieser wurde wegen Verjährung abgewiesen.

Heute verdient Siemens immer noch im großen Stil, ist bei den Großprojekten des Deutschen Imperialismus mit dabei und wirft alle paar Jahre große Teile seiner Belegschaft raus, um seine Profite zu sichern. Und Siemens ist, wie anfangs gesagt, eben nur einer von vielen deutschen Großkonzernen, mit dieser Geschichte. Max Horkheimer brachte es auf den Punkt, als er sagte: „Wer aber vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen“. Diese Erinnerung wachzuhalten, ist unsere Pflicht als AntifaschistInnen heute. Denn es gilt immer noch zu verwirklichen, was sich die Lagerhäftlinge in Buchenwald geschworen haben: „Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.“


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*everybody likes Kong-Fu-Fighting*


On 25 January 1995, Manchester United footballing legend Eric Cantona kung fu kicked a fascist football hooligan, Matthew Simmons, during a match against Crystal Palace. Simmons, who attended far-right National Front and British National Party rallies and has a raft of violent convictions including attacking a football coach who called him „Nazi scum“, allegedly heckled Cantona as a „foreigner“. This is our archive on the radical history of football: https://libcom.org/tags/football
For more of our updates why not follow us on Twitter at https://twitter.com/wrkclasshistory


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Stabile Aktion der AntifaWesterwald!


Opfern gedenken und Täter benennen

Am heutigen internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust befreite vor 73 Jahren die Rote Armee das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau. Trotz der Aufarbeitung der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft bleibt jedoch vielerorts eine paradoxe Verklärung zwischen Opfern und Täter*innen bestehen. Geschichtsrevisionismus, der deutsche Täter*innen zu Helden umdeutet, zeigt sich besonders in den Denkmälern, die die angeblichen Helden ehren.
Zum Anlass des Holocaustgedenktages haben wir uns dazu entschlossen, Denkmäler zu besuchen und symbolisch zu verhängen.


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teleSUR English

Gepostet am 27. Januar 2018 Allgemein



Happy Birthday, Comrade Angela Davis!

Happy Birthday, Angela Davis! Davis, a living revolutionary, has been fighting for justice for 74 years!


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Mit Marx durch’s Jahr? Nicht so! Lieber mit uns und der SDAJ Trier!

Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend (SDAJ)
Deutsche Kommunistische Partei – DKP
Unsere Zeit

Karl Marx: So kommen Sie gut durchs Marx-Jahr

http://www.zeit.de/2018/04/karl-marx-jahr-2018-ratgeber

Ganz großes Kino bei ZEIT ONLINE. Wie kommt die Bourgeoisie gut durch’s Marx-Jahr? Fernsehsendungen die sich um die Liebe zwischen Karl Marx und Jenny von Westphalen dreht, statt politischer Inhalte. Dann noch eine zu Marx als Anlageberater weil ja auch Banker wissen, dass an Marx’Theorie was dran ist. Anschließend muss aber doch noch betont werden, dass Marx die “gegenwärtigen Krisen nicht erklären“ könne.
Dann noch ein Interview mit einem 80jährigen, der auch Karl Marx heißt und den Kapitalismus besser findet als den Sozialismus, obwohl die schlimmste Zeit seines Lebens im Kapitalismus (1940-45) war.
Zum Schluss darf Sahra Wagenknecht nochmal kurz die Intellektuelle spielen und Bodo Ramelow wird als Kronzeuge für Jesus und gegen Marx angeführt. Die Herrschenden Ideen sind eben doch die Ideen der Herrschenden.

#marxhatzukunft


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Gemeinsam mit der SDAJ Trier werden wir dieses Jahr einiges zu Karl Marx‘ Geburtstag veranstalten! 🙂


Am 5. Mai diesen Jahres steht der 200. Geburtstag von jenem Mann an, der mit der Begründung des wissenschaftlichen Sozialismus allen Unterdrückten dieser Welt das schärfste Schwert im Kampf um ihre wirtschaftliche und politische Emanzipation geschmiedet hat. Anlässlich dieses Ereignisses wird die SDAJ Trier im Laufe des Jahres von Lesekreisen bis Partys verschiedenste Veranstaltungen rund um Marx‘ Wirken organisieren.

Los geht’s am Donnerstag, den 1. Februar, mit einem Filmabend zum DEFA-Kinderfilm „Mohr und die Raben von London“: https://www.facebook.com/events/143451476364868/

Höhepunkt wird eine Marx-Konferenz vom 5.-7. Mai in Trier sein.

Als kleine Gedankenanregung werden wir zudem an dieser Stelle regelmäßig Zitate des großen Denkers und Revolutionärs veröffentlichen, beginnend mit einem kurzen Hinweis, dessen Wahrheit sich nur allzu häufig bestätigt hat:

#marxhatzukunft


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Neues aus dem kurdischen Teil Nordsyriens – die reaktionäre türkische Armee hat dort eine Militäroffensive gegen die kurdischen Befreiungskräfte gestartet.

»So wie wir Daesch geschlagen haben, können wir auch die türkische Armee schlagen«

https://www.jungewelt.de/m/artikel/325858.wir-werden-unser-land-verteidigen.html

»Wir werden unser Land verteidigen« / Ankara verkündet Beginn der Offensive gegen Afrin. Kurdische Einheiten wollen Widerstand leisten. Von Nick Brauns und Peter Schaber (junge Welt)

Ankara verkündet den Beginn einer Militäroperation gegen den nordsyrischen Kanton Afrin. Kurdische Volksverteidigungseinheiten wollen Widerstand leisten.


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